Frage von Kevin2901, 193

Baby schläft seit Geburt Extrem schlecht?

Hallo ihr lieben, Ich habe da ein Problem mit meiner 8 Monaten alten Tochter . Um genau zu sein besteht das Problem auch seit 8 Monaten und ich bin am Ende meiner Kräfte!  Sie schläft einfach nicht durch.  Was ja auch nicht schlimm ist,  denn viele Kinder kommen Nachts 1,2 oder vllt 3x. Doch meine Tochter kommt alle 1-2 std und während eines Schubes, schaue ich gar nicht mehr auf die Uhr :( ich stille noch und habe seit 2 Monaten mittags und nachmittagsbrei eingeführt!  Vor dem beikosteinstieg musste ich auch tagsüber stündlich stillen,  dass ist gott sei dank besser geworden und ich hatte die Hoffnung, dass es sich auf abebds/ nachts überträgt ... aber das wäre ja zu schön um wahr zu sein.. Ich habe so viel schon versucht und nichts hilft..anfangs ist sie nur auf mir Eingeschlafen, doch mitlerweile schläft sie zumindest im beistellbett, bei uns im Schlafzimmer. .. ich bin über jeden Ratschlag dankbar. Liebe grüsse

Antwort
von Nimijole, 50

Ich habe auch so ein Exemplar zu Hause... Mittlerweile ist sie ein Jahr geworden und langsam wird es besser.

Von Anfang an konnte sie nicht alleine schlafen. Eingeschlafen ist sie auch nur auf dem Arm und man konnte sie nur ganz selten in ihr eigenes Bettchen legen (was auch mit in unserem Schlafzimmer stand). 

Bis vor ca. einem Monat wollte sie auch immer noch nachts gestillt werden, aber das war nicht aus Hunger, sondern zur Beruhigung. Sie ist nämlich meist nach wenigen Schlucken auch schon eingeschlafen. 

Durch Zufall habe ich eine Nacht auf dem Sofa geschlafen und da konnte sie auf einmal auch der Papa beruhigen. Hat ihr den Schnuller gegeben und sie hat in seinem Arm weiter geschlafen. Ich war richtig erstaunt am nächsten Morgen! In der nächsten Nacht bin ich dann absichtlich nochmal auf dem Sofa geblieben und hatte wieder geklappt. Sie war nur ein Mal wach und ließ sich wieder mit Schnuller beruhigen. In der folgenden Nacht habe ich auch wieder in meinem Bett geschlafen und als sie wach geworden ist, gab ich ihr den Schnuller und sie schlief weiter. Ein riesiger Erfolg für mich. Seit dem musste ich sie nicht mehr stillen. 

Sie schläft zwar meistens immer noch bei uns im Bett, aber wird schon viel seltener wach - oft nur noch ein Mal pro Nacht.

Bei meinem Sohn war es ganz anders. Er hat schon mit wenigen Monaten durchgeschlafen und man konnte ihn auch immer wach in sein Bettchen legen.

So ist es halt bei jedem Baby verschieden und es gibt welche, die brauchen die körperliche Nähe einfach viel mehr und länger. 

Meine Tochter schläft immer noch nicht "alleine" ein. Entweder auf dem Arm oder wenn ich neben ihr liege (und sie im Arm halte). Wenn ich sie wach in ihr eigenes Bett lege und ihre Hand z. B. halte, reicht ihr das nicht. Aber auch das wird sich irgendwann schon noch ändern.

Also ein Patentrezept habe ich leider auch nicht. Ich wünsche dir aber ganz viel Kraft für die weiteren Nächte, halte durch - irgendwann wird es besser! 

Antwort
von SkyHope62, 25

Hallo,wenn genügend Platz da ist, spricht nichts dagegen, dass euer Kind bei euch im Schlafzimmer ist.

Bei meinen stand die Wiege so lange wie möglich neben uns – in diesem Fall konnten die Kinder nicht in unser Bett, aber es hat genügte, kurz Händchen zu halten bzw. kurz beruhigend auf sie einzusprechen. Dazu musste ich nicht aufstehen und konnte dann gleich weiterschlafen.
Das geht natürlich auch mit einem Bettchen – wenn man dies möchte, kann das Gitter auf einer Seite weg bleiben – so kann das Kind ins große Bett – aber dann würde ich es konsequent nach kurzer Zeit wieder in sein Bettchen legen.

Wir haben dann etwa im Alter von 8 Monaten jeweils damit angefangen, das Kind mittags im Kinderzimmer schlafen zu lassen. Später dann auch in der Nacht.
Wenn es geweint hat ging einer von uns kurz hin, hat es beruhigt und dann haben sie (– mit dem Daumen im Mund – ) weiter geschlafen.

Am besten ist es (auch Mittags) eine kurze Geschichte zu erzählen, ein Schlaf-Lied zu singen oder sonst ein Ritual durchzuführen – das gibt dem Kind auch Sicherheit.
Mehr wie zwischen 3  und 8 mal würde ich das aber nicht machen.
Die Abstände hierfür haben wir dann verlängert. Und irgendwann mussten wir gar nicht mehr hin. 

Evtl. mal von Gang aus kurz mit dem Kind sprechen – damit es hört, dass man da ist. Gegebenenfalls auch ein Nachtlicht brennen lassen.

Abends zu füttern ist einen Versuch wert – wenn es die Brust zur Beruhigung braucht, spricht ja nichts dagegen, dies anschließend zu tun – wenn dir dabei wohler ist.

Setz dich nicht unter Druck und lass Dir nichts einreden. Du bist die Mutter und hast ein Gefühl dafür entwickelt, was dein Kind braucht! 

Ich habe damals auch nichts davon gehalten unsere Kinder schreien zu lassen – so kann es nämlich kein Urvertrauen aufbauen.

Viel Erfolg und alles Gute

SkyHope 62

Antwort
von kikimitzwillis, 26

Für mich klingt das auch recht normal. Du schreibst selbst, dass sich immer ein bisschen was bessert. Ich weiss aus eigener Erfahrung wie Kräftezehrend das Babyalter ist. Ich habe Zwillinge und das ging bei uns knapp 2 Jahre so. Da ist man wirklich am Ende seiner Kräfte. Das Wichtigste ist, dass du einen möglichst stabilen Rhythmus im Alltag hast. Die Babys verarbeiten soviele Erlebnisse und Eindrücke, die sie am Tag erleben,die für uns völlig normal sind. Da kann schon ein Spaziergang ausreichen und das Baby verarbeitet all das, was es gesehen oder erlebt hat. Hinzu kommt der Hunger und Wachstumsschübe oder auch mal Bauchweh/Verdauungsprobleme. All das äussert das Kleine durch das Weinen. Einschlafrituale sind unglaublich hilfreich. Ein Lied vorsingen, oder einen Spruch allabendlich, wenn es zu Bett geht oder eine Baby-Einschlafcd. Das hat bei uns geholfen. Man braucht einen langen Atem. Es kann dann mal eine Zeit besser werden und dann kommt evtl. das Zähnchenkriegen wieder dazu, weshalb die Kleinen unruhig werden. Sie sind ständig in der Weiterentwicklung und es wird immer mal wieder diese unruhigen Phasen geben. Wichtig ist, dass du versuchst ruhig und geduldig und liebevoll zu bleiben.

Antwort
von eostre, 66

Du kannst versuchen das Kind bei dir im bett schlafen zu lassen, ein nachtlicht könnte helfen oder sogar der Gang zum ostheopathen. Zwei meiner Kinder waren auch so, da half nichts aber ab dem ersten Geburtstag wurde es sukzessive besser. 

Kommentar von Kevin2901 ,

schläft im bett/ beistellbett und nachtlicht hab ich auch...sowie ich auch schon beim osteopathrn war...jaaa ich habe schon einiges getestet :)

Kommentar von eostre ,

Dann hast du dein bestes schon getan!

Antwort
von Birmli, 91

Klingt für mich absolut normal. Auch mein erster war so. Das ist einfach sein Charakter und seine Art. Derän zweiten hab ich nicht anders gestilltoder behandelt und er schlief anders (kam nur alle 3h).

Beide haben ungefähr im gleichen Alter begonnen durchzuschlafen - kurz vor dem 2ten Geburtstag. V.a. der Grosse kam bis dahin alle 1-2h.Beide schliefen bzw. schlafen bei uns im Bett. So musste ich nicht wach werden sondern hab im Halbschlaf gestillr. Kein Schlafdefizit und erholsamere Nächte :)

Von tipps wie "schreien lassen" und "ignorieren" kann ich nur absolut abraten. So bekommt man kein unabhängiges, selbstbewusstes Kind sondern ein Kind dessen Urvertrauen gestört ist, das Angst hat verlassen zu werden, Bindungen einzugehen.. Schreien lassen erhöht den Level des Stresshormons so deutlich, das es noch ewig nachdem es sich beruhigt hat nachweisbae ist. Wie man das heutzutage noch machen kann ist mir schleierhaft. Zu Nazi-Zeiten war das ja beliebt.. Wir sollten es heute wirklich besser wissen.

Kommentar von Kevin2901 ,

Es beruhigt mich immer wieder zu lesen das ich nicht alleine bin .... aber wie hasr du es gemacht als du nicjt mehr gestillt hast ...? Meine Tochter schläft nur an der brust ein oder lässt sich so beruhigen .... und mit dem ignorieren oder schreien lassen bin ich eh kein Fan. ..  niemals  .. lieber schlafe ich weitere 8 monate schlecht.....die armen Kinder 

Kommentar von Birmli ,

Zeit =) Und Geduld.
Ich hab meinen ersten bis etwa 20 Monate gestillt. Der Kleine wird in 2 Wochen 2 Jahre und wird noch gestillt.
Der Grosse hat ab etwa 13 Monate begonnen sich abzudocken obwohl er noch wach war und so ohne Brust einzuschlafen. Der Kleine hat länger gebraucht, erstseit ein paar Wochen geht's ohne, dafür ohne das ich gross was machen musste. Er war einfach bereit.

Das meiste löst sich von ganz alleine. Stillen nimmt mit jedem Monat weniger Raum ein. Mit 8 Monaten waren meine zwei allerdings noch voll gestillt (da wollten sie noch nicht essen). Stillen bzw. auch Pulvermilch sollte im ersten Lebensjahr das Hauptnahrungsmittel sein aufgrund ihrer rasanten Entwicklung. Davon abgesehen hat deine Milch etwa 70 kcal - was glaubst du wie viel kcal so ein bisschen Gemüsebrei hat? :D Weniger!

Besser schlafen hat auch nichts mit der Menge zu tun die sie essen (ausser man füttert sie ins Schlafkoma^^). Sondern das Hirn muss die nötige Reife besitzen. Ich weiss das viele damit prahlen, wie ihre Babys ab Geburt durchschlafen - gesund ist das aber eigentlich nicht. Die Natur hat sich was dabei gedacht, dass Babys so häufig aufwachen. Das schützt sie in vielerlei Hinsicht (eines wäre z. B. SIDS!).

Und: Auch wir Erwachsenen schlafen nicht durch. Wir erinnern uns nur meistens nicht dran, aufgewacht zu sein. Unsere Babys sind aber noch so auf uns angewiesen, dass ihr Hirn dann einfach das Signal gibt "bist du noch in Sicherheit?".

Wäre es für dich eine Möglichkeit dein Baby direkt neben dir schlafen zu lassen? So das du nicht aufstehen musst, nicht richtig wach werden sondern nur schnell Brust geben (vllt. lernt sie auch sich von allein anzudocken) damit du zu mehr Schlaf kommst?

Kommentar von Kevin2901 ,

Also ich stille und lasse sie neben mir schlafen und sie dreht sich direkt Rüber ins beistellbett 😂

Kommentar von Birmli ,

Aah klingt gut^^ Wir haben ein weiteres 90 cm Bett angebaut (also nun 2.7m Bett) um Platz zu haben :D Sonst wird's eng - fast wie Katzen, die brauchen für ihre Körpermasse auch exorbitant viel Platz.
Dazu rückt der Kleine mir schlafend nach ;D

Kommt Zeit, kommt Änderung. Nichts wird so bleiben. Mit 12 Jahren finden sie uns dann uncool, und spätestens wenn sie den Freund mitbringen wollen sie auch garantiert nicht mehr in unserem Bett schlafen ;-) (andrerseits, so könnte man direkt überwachen was sie so anstellen :P).

Alles ändert sich. Mein Grosser ist 4 und schläft alleine ein, durch... er "braucht" uns da überhaupt nicht mehr. So schnell ging's rum =( Dabei war er gestern noch mein kleines Baby.

Kommentar von Kevin2901 ,

Ja das stimmt. .. es geht echt schnell ... nur fehlt mir einfach so langsam der Schlaf und kann mir irgendwie nicht vorstellen das mein Kind ausgeschlafen ist :/ die brauchen doch auch schlaf und ich würde mitlerweile alles machen um nur einmal wieder richtig tu schlafen ( ausser weinen lassen ;)

Kommentar von eostre ,

Das ist nachvollziehbar.

Leider bleibt da nicht viel. Wie ist das schlafverhalten am Tag? Kannst du dich da mit hinlegen?

Kommentar von Kevin2901 ,

Ja mittags lege ich mich meist mit hin :)

Antwort
von Menuett, 15

Liest sich völlig normal.

Das wolltest Du nicht hören, oder?

Wie steht es denn mit Babysitter, Großeltern, Tanten, Onkeln und Freunden?

Können die Dich nicht unterstützen, damit Du zu Schlaf kommst?

Das Kind wird seinen Rhythmus nicht ändern.

Kommentar von Kevin2901 ,

tagsüber bin ich eher schlecht im schlafen ... Oma Opa und mann helfen ... ich bin nur der Meinung das man vllt irgendwas machen kann damit sie nachts auch zur ruhe kommt oder mal länger schläft als 1. std ... was ist wenn ich nicht mehr stille ...es wird unheimlich schwer sie dann zu beruhigen :(

Antwort
von Nashota, 88

Warum fütterst du den Brei nicht abends und stillst noch nach?

Kommentar von Kevin2901 ,

Was sollte das bringen ? 😯

Kommentar von Nashota ,

Dass es länger satt ist und demzufolge auch länger schläft.

Kommentar von Kevin2901 ,

Das ist das Problem :( ich weiss sie hat kein Hunger sondern nimmt die brust zur beruhigung :/ und es ist bzw soll leider bewiesen sein das Kinder nur durch den Abendbrei nicht besser schlafen ... leider :(

Kommentar von Nashota ,

Naja, meine zwei Kinder haben mit Abendbrei gut geschlafen. Ich wüsste auch nicht, was da nicht funktionieren sollte.

Wenn sie keinen Hunger hat und nur beruhigt werden will, musst du sie demzufolge nicht stillen. Dann kannst du auch eine Spieluhr aufziehen oder du redest kurz mit ihr.

Es kann aber auch sein, dass sie durch Geräusche im Zimmer immer wach wird, wenn ihr alle in einem Zimmer schlaft. Versucht es doch mal mit schlafen im eigenen Kinderzimmer. Je früher man damit anfängt, desto eher gewöhnen sich Kinder auch daran.

Kommentar von eostre ,

So ein quatsch. Wenn das Kind Beruhigung durch die Brust will hilft eine spieluhr gar nichts.

Kommentar von Nashota ,

Eine Brust ist kein Spielzeug. Wenn ein Kind keinen Hunger hat, muss auch nicht die Brust ausgepackt werden. Aufmerksamkeit geht auch anders. Oder soll die Brust auch noch später immer als Kuschelkissen herhalten?

Kommentar von eostre ,

Die Brust ist für Säuglinge Nahrungs- und Trostspender, daran ist nichts verwerfliches. Wann später? 

Kommentar von Nashota ,

Ich hab meine zweite Tochter zwei Jahre gestillt. Wenn sie satt war, hab ich ihr auf andere Weise mitgeteilt, dass sie nicht alleine ist. Hat komischerweise prima funktioniert.

Mit später meine ich "kein Baby mehr". Immer dann, wenn es Kuschelbedarf hat, muss Mutti die Brust auspacken?

Nicht wirklich.

Kommentar von eostre ,

Das stillen hatte im zweiten Jahr bei deiner Tochter auch nicht den alleinigen Sinn Nahrung aufzunehmen und, packst du deswegen heute die Brust aus, wenn sie kuscheln will?

Kommentar von Nashota ,

Im 2. Jahr hab ich sie nicht mehr nachts gestillt, da hat sie schon lange durchgeschlafen. Ansonsten war meine Brust Nahrungsquelle und kein Kuschelkissen.

Kommentar von Birmli ,

Länger schlafen hat nichts mit "mehr essen" zu tun. Bei manchen mag das klappen. Meine zwei haben auch so schlecht geschlafen selbst als sie längst gut mitgegessen haben (normale Nahrung am Tisch!). Ist also keine "allgemeine Lösung".

Auch den Magen mit irgendwelchen Zusätzen zu füllen, Hauptsache das Kind fällt ins Fresskoma.. naja.. ^^ aber da liest man ja so einiges.

Kommentar von Nashota ,

Es hat mal so gar nichts mit "ins Fresskoma füttern" zu tun, wenn man abends einen Brei füttert und dann noch nachstillt.

Ich habe es auch nicht als Universallösung verkauft, sondern als möglichen Versuch.

Das Baby neben sich schlafen zu lassen beschert übrigens noch weniger Schlaf, weil man aufpassen muss, sich nicht auf das Kind draufzulegen.

Kinder gehören in ihr eigenes Bett und nach den ersten Monaten auch in ihr eigenes Zimmer. Dort ist Ruhe, die für einen guten Schlaf auch nötig ist. Außerdem bekommen Kinder dann auch besser mit, was es heißt, dass jetzt Bettzeit ist.

Kommentar von eostre ,

Nüchterne gesunde Eltern rollen nicht auf ihr Kind, wo hast du das denn her? 

Babys brauchen Nähe, die gehören gerade nachts zu ihren Eltern, weil sie gar nicht begreifen können, warum sie allein gelassen werden.

Du klingst wie die 75 jährige Oma meines Mannes.

Kommentar von Nashota ,

Aus Eigenerfahrung. (Ich bin reiner Wassertrinker.)

Ach herrje. Sie sind nicht alleine, nur weil man sie nicht 24 Stunden am Körper trägt.

Naja, egal. Ich kann nur sagen, dass meine Töchter ihr eigenes Reich problemlos angenommen haben. Keine Störungen, allabendliche Rituale und Ruhe sanft. Wurden sie doch mal munter, hab ich sie beruhigt, je nach Bedarf gefüttert und dann war wieder Ruhe.

Soll jeder machen, wie er will. Ich schreibe nur, wie es bei mir ging.

Kommentar von eostre ,

Du scheinst also die Probleme der fs nie gehabt zu haben.

Ich habe mehr Kinder als der durchschnitt und was bei dem einen funktioniert kann beim nächsten völlig ins leere laufen.

Deine Methoden scheinen für dich funktioniert zu haben, das ist sehr schön.

Heute geht man aber an die Kindererziehung und säuglingspflege anders heran, deine Methoden wirken ziemlich veraltet.

Kommentar von Nashota ,

Meine Methoden sind nicht so veraltet, wie du meinst ;-))

Kommentar von Kevin2901 ,

Sie braucht meine Brust nicht als Spielzeug, sondern zur beruhigung ... sie trinkt natürlich auch ... sie braucht viel Nähe ... da hilft auch keine Spieluhr... :/ zureden. . beruhigende Worte etc pp... alles schon versucht .... bringt nichts :/ sie wird ja auch immer weinend wach :(

Kommentar von eostre ,

Hör auf dein Kind! Es ist unglaublich kraftraubend, ein so förderndes Kind zu haben aber das geht vorbei! Du scheinst dich ja wirklich schon umfassend bemüht zu haben eine Ursache zu finden aber wenn stillen die einzige Lösung ist, dann lass dich nicht beirren und mach weiter, solange es sich für dich richtig anfühlt!

Kommentar von Nimijole ,

Da stimme ich eostre voll und ganz zu!

Antwort
von Kasumix, 108

Heißt sie ist wach oder schreit komplett durch?

Kommentar von Kevin2901 ,

Sie wird wach und weint direkt los...beruhigen geht dann nur mit der brust...es ist, als hätte sie immer alpträume. .. schneller nimmt sie nicht :/

Kommentar von Kasumix ,

Lass sie halt einfach mal schreien.

Sie wird schon nicht verhungern. Und so ist es der Anfang einer noch komplizierteren Phase... Zeig jetzt schon Grenzen auf. Irgendwann hört sie schon von alleine auf.

Da wären mir Nachbarn auch egal.

Kommentar von eostre ,

Grenzen für einen Säugling? Das Kind hat gerade erst entdeckt, dass es sich aus eigener Kraft fortbewegen kann, das kann mit Grenzen noch nichts anfangen.

Kommentar von Kasumix ,

Dann macht es doch wie ihr wollt... Ich hab da eine andere Meinung zu :D

Kommentar von Kevin2901 ,

Ich würde mein Kind nie schreien lassen und ihr somit das Vertrauen. ir gegenüber kaputt machen ....:)

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