Frage von Paulina1984, 235

Baby nicht impfen lassen?

Was haltet ihr davon, ein Baby gar nicht impfen zu lassen? Meine Maus ist jetzt 8 Monate alt und bisher wollten wir sie noch nicht impfen lassen. Ich finde, es sprechen so viele Dinge dagegen. Was meint ihr?

Antwort
von BurgN, 9

Hallo,

zunächst sei einmal daran erinnert, dass Du aus gesetzlicher Sicht Deinem Kind die gleiche Aufmerksamkeit schenken musst wie dir selbst. D. h. wenn Du Dich selbst impfen lässt, dann machst Du Dich Strafbar wenn Du Dein Kind nicht impfen lässt und es danach Erkrankt und ggf. Spätfolgen hat. Also wenn Du Dich selbst impfen lässt, dann solltest Du auch Dein Kind impfen lassen.

Ansonsten sind die Krankheiten, gegen die geimpft werden alle kein Spaß und können zu verheerenden Spätfolgen kommen. Deswegen werden die Impfungen empfohlen. Kinderlähmung ist aus der Öffentlichkeit verschwunden, seitdem geimpft wird. Die Pocken wurden komplett ausgelöscht. Spätfolgen von Masern können sein, dass sich die Gehirnsupstanz auflöst (einmal Googeln).

In Anbetracht der von Dir nicht genannten Dinge die dagegen sprechen (danach müssten sehr viele Kinder wie Zombies durch die Gegend laufen) finde ich, dass die Pro-Impfungsargumente stärker wiegen.

Schöne Grüße und, egal wie Du Dich entscheidest, Gesundheit für Dein Kind und Dich.

Antwort
von eostre, 79

Das kannst nur du entscheiden, da du auch die Verantwortung für folgen aller Art tragen musst. 

Es gibt zu diesem Thema wenig neutrale Berichte also hilft meines Erachtens nur viel zu lesen und alles für sich selbst zu interpretieren.

Erkrankt dein Kind schwer an einer Krankheit gegen die es hätte geimpft werden können verzeihst du dir das nie, bekommt es einen impfschaden bist du in der gleichen Situation. 

Kommentar von Spezialmann ,

Erkrankt dein Kind schwer an einer Krankheit gegen die es hätte geimpft werden können verzeihst du dir das nie, bekommt es einen impfschaden bist du in der gleichen Situation.

Genau das ist das Dilemma, aus dem Impfgegner Kapital schlagen. Sie stellen die irrwitzigsten - unbelegten und falschen - Behauptungen auf, um Eltern zu verunsichern. Schwadronieren von schweren Impfschäden, ohne hierfür auch nur den kleinsten Beleg zu haben. Die Eltern glauben nun, sie könnten durch aktives Tun - nämlich das Impfen-lassen - ihrem Kind schaden. Lieber lassen sie ihr Kind nicht impfen - wenn es dann von anderen Kindern mit einer Krankheit angesteckt wird, sind sie ja nicht schuld. Und wenn von der Krankheit ein irreparabler Schaden zurückbleibt, lassen sich auch wieder von den Impfgegnern erklären, dass das ja gar nicht an der Krankheit liegt.

Tatsächlich ist es so - das zeigen die Fakten ganz eindeutig - dass der Nutzen, den Impfungen haben, die möglichen Risiken bei Weitem übersteigt. Viele Krankheiten, die teilweise schwere Folgen haben können - z.B. Masern, Polio, Tetanus etc. - wurden nach Impfprogrammen nahezu oder vollständig ausgerottet. Die Zahl der tatsächlichen Impfschäden (und nicht das, was Impfgegner als Impfschaden ansehen) ist geradezu verschwindend gering.

Kommentar von eostre ,

Ich Maße mir da kein Urteil an aber als ich mit meinem neugeborenen einmal die bahn nutzen musste und im Abteil ein Kind mit roten pusteln im Gesicht sah wurde es mir angst und bange. 

Es ist nichts passiert, ich weiß auch nicht, was das Kind wirklich hatte aber es gibt Personen, die nicht geimpft werden können und dazu gehören neugeborene- diese werden dann eventuell durch nichtgeimpfte Menschen gefährdet und das ist das wirklich dramatische an der sache! 

Antwort
von deKlaus, 11

finde ich eine ganz schlechte Idee sein Kind nicht impfen zu lassen. Was denkst Du warum die Kindersterblichkeit in Ländern mit hoher Impfrate so niedrig ist. Die von Impfgegnern aufgestellten Behauptungen sind zum größten Teil falsch oder irreführend. Natürlich besteht die minimale Gefahr von Nebenwirkungen bei der Impfung. Aber die Gefahr der Erkrankung und schlimmen Auswirkungen der entsprechenden Krankheiten ist weitaus größer!

Hier noch eine Übersicht für Dich mit der vom Robert-Koch-Institut erarbeiten Empfehlung zum Impfen.

https://www.mama-handbuch.de/impfung-impfkalender-babys-kinder/

Vollkommen zu recht lehnen zunehmend KITAs und Kindergärten Kinder ohne Impfnachweis ab.

Mein Tipp: Informiere Dich bei einer Kinderärztin, die für das Impfen ist und höre Dir Ihre Argumente an!

Antwort
von dataways, 73

Ganz schlechte Idee. In Deutschland leben viele Menschen auf engem Raum, da wären volkswirtschaftlich enorm teure Epidemien vorprogrammiert.

Ich habe meine Lektion Mitte/Ende der Sechsziger Jahre gelernt. Damals gab es noch keine Impfung gegen Masern, also bekam ich die Krankheit. Es folgte eine Serie herrlicher Mittelohrentzündungen, die mich beinahe mein Gehör kosteten.

Auch gegen Windpocken wurde ich nicht geimpft. Die bekam ich natürlich auch, aber vor 10 Jahren kam dann noch der Nachschlag in Form einer deftigen Gürtelrose. Da nehme ich doch lieber "Impfschäden" in Kauf.

Welche Impfschäden treten eigentlich bei wievielen Menschen auf?

Antwort
von junior173, 106

Das was ohne Impfung passieren kann ist definitiv nicht besser, nur das man euch dann vorwerfen kann verantwortungslos gehandelt zu haben.

Impfen lassen.

Kommentar von MaggieSimpson91 ,

Großes DH!

Antwort
von Spezialmann, 63

Wenn man behauptet, sich informiert zu haben, kann man unmöglich zu dem Schluss kommen, Nicht-Impfen sei besser als Impfen. Wer den Nutzen von Impfungen anzweifelt, hat sich nicht informiert.

Es ist eindeutig belegt, dass durch Impfungen Krankheiten, die zu schweren Schädigungen oder zum Tod führen können, nahezu ausgerottet wurden. So gelten z.B. die Masern in Amerika als faktisch ausgerottet.

Die Nebenwirkungen, die Impfungen wie jedes andere Medikament haben, sind im Gegensatz zu ihrem Nutzen geradezu lächerlich. Sie gehen selten über lokale Schwellungen, die ein paar Tage anhalten, hinaus. Bleibende Impfschäden kommen äußerst selten vor.

Antwort
von NicoleU, 55

Kurz und knapp: Unverantwortliches Handeln von Seiten der Eltern!

Antwort
von VeryBestAnswers, 87

Impfungen sind bei vielen schweren Krankheiten der einzig mögliche Schutz. Eine Impfung erzeugt schlimmstenfalls leichte Schmerzen im Arm, nicht zu vergleichen mit einer schweren Krankheit!

Außerdem geht es nicht darum, was ihr vom Impfen haltet, sondern was für eure Tochter das beste ist. Ihr seid schutzbeauftragt!

Kommentar von Paulina1984 ,

Das stimmt so nicht. Schlimmstenfalls führt eine Impfung zum Tod

Kommentar von ghul666 ,

Und eine Nichtimpfung auch, verrückt oder?

Kommentar von VeryBestAnswers ,

Das ist die absolute Ausnahme, und nur bei manchen Impfungen besteht dieses Risiko. Bedenke auch, dass z.B. Tollwut nach Ausbruch IMMER TÖDLICH ist. Wer sich oder sein Kind nicht gegen solche Krankheiten impft, handelt meiner Meinung nach grob fahrlässig.

Antwort
von Jule59, 69

Ich selbst wurde gegen Pocken, Kinderlähmung, Tetanus und Diphtherie geimpft und habe Masern, Mumps, Röteln und Windpocken gehabt und ohne Komplikationen überstanden. Meine Kinder wurden alle geimpft und hatten keine Nebenwirkungen. Die Tochter meiner Freundin war nach einer Impfung schwerbehindert.

Wir waren gemeinsam beim Impfen. Sie trug ein lebhaftes, gesundes, fröhliches Kind in die Arztpraxis und hielt zwei Stunden später einen schlaffen, leblosen Körper in den Armen. 

Die Entscheidungen für meine Enkelkinder sind ganz unterschiedlich ausgefallen. Eine Enkelin (7)  ist komplett durchgeimpft, ihr kleiner Bruder (2,5) hat nur einige einzelne Impfungen bekommen. Ein anderer Enkel (10) ist nur gegen Mumps geimpft und hat bislang Masern, Windpocken und Scharlach problemlos bewältigt.

Der Jüngste (1,7) hat einen Teil der Impfungen bekommen, aber keine Kombinationsimpfung, sondern alle einzeln. Das hat er gut weggesteckt. Seine Mutter hat in einer Behinderteneinrichtung gearbeitet.

Sie hat die Erfahrung gemacht, dass in den 10 Jahren ihrer Tätigkeit dort in jedem Jahr 2 bis 5 Kindern aufgrund von Impfschäden in die Einrichtung gekommen sind. Ausnahmslos alle waren mit Kombinationsimpfstoffen geimpft. Kinder, die mit Behinderungen nach Erkrankung kamen, hat sie in dieser Zeit nur 2 erlebt.

Das ist sicher nicht repräsentativ, war aber für sie Grund genug, sich gegen Kombi-Impfungen zu entscheiden, obwohl diese von den Ärzten propagiert werden, weil das Kind insgesamt weniger Zusatzstoffe kriegen muss.

Kommentar von GehOrgel ,

Impfen? NIE! Warum? In allen Impfstoffen ist Aluminium, und keiner weiss warum bzw wozu. Alu ist Gift fürs Gehirn! u.a.

Kommentar von Spezialmann ,

Impfen? NIE! Warum? In allen Impfstoffen ist Aluminium, und keiner weiss warum bzw. wozu

Das ist falsch. Kein Impfstoff enthält Aluminium. Wenn, dann Aluminiumhydroxid, was etwas anders ist als elemntares Aluminium. Du sagst ja auch nicht, dass du dir Natrium auf dein Frühstücksei streust, oder?

Der MMR-Impfstoff gegen Masern Mumps und Röteln hat z.B. noch nie Aluminiumhydroxid enthalten, obwohl Impfgegner das gerne behaupten.. Andere Impfstoffe enthalten geringe Mengen Aluminiumhydroxid als Werkverstärker - die Menge liegt deutlich unter dem zulässigen Wert.  Außerdem gibt es keine Beleg dafür, dass Aluminiumhydroxid aus Impfstoffen negative Auswrikungen auf das Gehirn hat.

Warum Aluminiumhydroxid in Impfstoffen enthalten ist, weiß man sehr wohl - es dient als Wirkverstärker bei inaktivierten Impfstoffen und sorgt dafür, dass weniger Impfungen nötig sind, um den Impfschutz zu erhalten, und dieser länger anhält.

Kommentar von Spezialmann ,

Ein anderer Enkel (10) ist nur gegen Mumps geimpft und hat bislang Masern, Windpocken und Scharlach problemlos bewältigt.

Dann hat er Glück gehabt. Welche Nebenwirkungen Masern haben können, zeigen die immer mal wieder auftauchenden Epidemien, wie zuletzt in Berlin. Mittelohr- und Lungenentzündung sind da noch die geringsten, Gehirnentzündungen sind dann nicht mehr ganz so lustig. Auch der Windpocken-Virus bleibt nach durchgemachter Erkrankung ein Leben lang im Körper und kann später Gürtelrose auslösen, wie dataways bereits schrieb. Eine Impfung bewahrt vor beidem.

Die Krankheiten hheißen zwar "Kinderkrankheiten", das bedeutet aber nicht, dass sie harmlos sind. Wer sein Kind nicht impft, weil es die Krankheiten "durchmachen soll", handelt unverantwortlich und setzt die Gesundheit seines Kindes aufs Spiel.

Die Tochter meiner Freundin war nach einer Impfung schwerbehindert.

Sicher, dass das mit der Impfung zusammenhängt? Ist es denn als Impfschaden anerkannt? Ein zeitlicher Zusammenhang bedeutet nicht, dass es auch einen ursächlichen Zusammenhang gibt.

Das ist sicher nicht repräsentativ, war aber für sie Grund genug, sich gegen Kombi-Impfungen zu entscheiden, obwohl diese von den Ärzten propagiert werden, weil das Kind insgesamt weniger Zusatzstoffe kriegen muss.

Diese Aussage verstehe ich nun gar nicht. Wenn das Kind keine Kombi-Impfung bekommt, dann bekommt es doch die Zusatzstoffe häufiger und in größerer Menge, oder etwa nicht? Zudem müssen die Eltern häufiger zum Arzt.

Kommentar von Jule59 ,

Ist es denn als Impfschaden anerkannt?

Ja. Nach einer ziemlichen Odyssee. Der Umgang mit impfgeschädigten Kindern ist eine Katastrophe und ein echter David-gegen-Goliath-Kampf. 

Wenn das Kind keine Kombi-Impfung bekommt, dann bekommt es doch die Zusatzstoffe häufiger und in größerer Menge, oder etwa nicht?

Das ist richtig, weswegen viele Ärzte auch Kombiimpfungen empfehlen. Dennoch war die Beobachtung meiner Tochter in ihrer Einrichtung die, dass alle Kinder, die dort mit Impfschäden ankamen, ausschließlich Kombiimpfungen bekommen hatten.

Impfungen können ein Segen sein - und dennoch bleibt die Entscheidung dafür oder dagegen immer ein wenig die zwischen Teufel und Beelzebub.

Kommentar von Spezialmann ,

Das ist richtig, weswegen viele Ärzte auch Kombiimpfungen empfehlen. Dennoch war die Beobachtung meiner Tochter in ihrer Einrichtung die, dass alle Kinder, die dort mit Impfschäden ankamen, ausschließlich Kombiimpfungen bekommen hatten.

Aber liegt das tatsächlich an den Kombiimpfungen? Oder eher daran, dass die meisten Kinder eben diese Kombiimpfungen bekommen und nicht einzeln geimpft werden? Angenommen, es werden 90% der Impfungen mit dem Kombiimpfstoff vorgenommen, dann ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass ein Impfschaden ein Kind trifft, welches eine Kombiimpfung erhalten hat. Aber hätte dieses Kind den Impfschaden auch erlitten, wenn es einzeln geimpft worden wäre? Das kann man weder belegen noch ausschließen.

Impfungen können ein Segen sein - und dennoch bleibt die Entscheidung dafür oder dagegen immer ein wenig die zwischen Teufel und Beelzebub.

Dieser Aussage könnte ich dann zustimmen, wenn die Wahrscheinlichkeit für das Eine (eine Infektion mit einer Krankheit und schwerer bzw. tödlicher Verlauf) genauso oder ähnlich hoch wäre wie für das Andere (einen Impfschaden mit schwerem / unheilbarem / tödlichem Verlauf). Aber gerade das ist ja nicht der Fall. Die Sterblichkeitsrate bei einer Maserninfektion liegt in "der westlichen Welt" je nach Studie bei etwa 1:500 bis 1:1000, in Entwiclungsländern erheblich höher. Die Wahrscheinlichkeit, einen schweren Impfschaden zu erleiden, ist dagegen geradezu verschwindend gering.

Impfungen sind ein Segen, aber sie haben - wie alle Medikamente - auch Nebenwirkungen. Diese gehen im Normalfall nicht über eine Schwellung und Rötung an der Einstichstelle hinaus, können aber leider in bedauerlichen Einzelfällen auch ernste Konsequenzen haben. Die Entscheidung gegen das Impfen gleicht dagegen eher dem Ritt auf einer Rasierklinge.

Kommentar von Jule59 ,

Ich muss diese Entscheidungen glücklicherweise nicht mehr für andere treffen. Aus der Veterinärmedizin weiß ich, dass ein Großteil der Impfungen verzichtbar wäre, weil der Impfschutz nachgewiesener Weise um ein Vielfaches länger hält, als Tierärzte und Pharmaindustrie die Tierbesitzer glauben lassen wollen.

Auch im humanmedizinischen Bereich gibt es Impfungen, deren Wirkung stark umstritten ist. Welche Entscheidungen ich für mich treffen kann, weiß ich.

Kommentar von trendshockde ,

Schön und gut, dass Sie und Ihre Kinder Windpocken locker überstanden haben ABER stellen Sie sich mal dieses Szenario vor:

Eine Person aus Ihrer Familie steckt eine Schwangere an, welches Ihr Kind daraufhin verliert. Windpocken machen einen erst nach der 2. Runde immun. Können Sie damit Leben? Einem anderen Menschen das Leben zu ruinieren, nur weil Sie nur an sich denken?

Schaut mal vorbei: http://www.trendshock.de

Kommentar von Jule59 ,

Lesen hilft :). Zu meiner Zeit gab es noch gar keine Impfstoffe gegen diese Krankheiten und meine Kinder sind komplett geimpft.

Die Entscheidung für deren Kinder habe nicht ich getroffen, ich habe sie nur geschildert.

Gut hingucken beim nächsten Mal. Das spart einiges an Empörungs-Energie ;)

Kommentar von MalNachgedacht ,

Sie hat die Erfahrung gemacht, dass in den 10 Jahren ihrer Tätigkeit dort in jedem Jahr 2 bis 5 Kindern aufgrund von Impfschäden in die Einrichtung gekommen sind

Das halte ich für ein Gerücht...hochgerechnet auf die Zahl der Behinderteneinrichtungen in Deutschland würde das eine jährliche Zahl von Impfschäden ergeben welche die der tatsächlich anerkannten Impfschäden bei weitem übertreffen würde.

Ich würde mal stark vermuten, dass diese Mutter den alten Denkfehler vieler Impfgegner unterliegt dass eine Behinderung die nach einer Impfung festgestellt wurde auch durch die Impfung verursacht wurde....

Kommentar von Jule59 ,

Eine Nichtanerkennung eines Impfschadens bedeutet nicht zwingend, dass es tatsächlich keiner ist. 

Auch wenn man Impfungen grundsätzlich als nützlich erachtet, ist allzu großes Vertrauen in die Pharmaindustrie nicht immer ratsam.

 

Kommentar von MalNachgedacht ,

Aber viele geistige Behinderungen werden  nun mal frühestens in einem Alter entdeckt in dem die ersten Impfungen normalerweise schon stattgefunden haben.

Nur weil man "nach" der Impfung eine geistige Behinderung festgestellt hat bedeutet das eben keineswegs, dass diese "durch" die Impfung verursacht wurde...

Entscheidend ist eben, ob tatsächlich ein kausaler Zusammenhang vorhanden ist - und da behauptete ich mal, dass die genannte Mutter in dieser Behinderteneinrichtung aus rein zeitlichen Zusammenhängen unzulässig auf Impfschäden schließt...

Kommentar von Jule59 ,

"... und daraus schließt man messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf." 

Kommentar von MalNachgedacht ,

Nein - daraus schließt man messerscharf, dass nur weil B nach A passiert B noch lange nicht von A verursacht worden sein muss.

Mein Opa ist innerhalb von 12 Stunden nach dem Verzehr eines Salamibrots gestorben.

Haben Salamibrote deswegen nun tödliche Nebenwirkungen?

Fast alle geistig behinderten Kinder wurden mindestens einmal gestillt bevor die geistige Behinderung festgestellt wurde.

Verursacht Stillen also nun geistige Behinderungen?

Wendet man die Argumentationsweise von Impfgegnern an dann sind auch Salamibrote tödlich und Stillen verursacht geistige Behinderungen....

Kommentar von Jule59 ,

Sorry, aber so einfach ist es nicht. Und nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich. 

Antwort
von EinGast99, 57

Mit einer Impfung schützt Du nicht nur Dein Kind, sondern auch alle anderen Menschen die sich nicht impfen lassen dürfen.

Leider sind die letzten Epidemien wie Masern u.a. dadurch entstanden, dass immer weniger Kinder geimpft sind und somit der Herdenschutz nicht mehr besteht.

Ich hab mein Kind geimpft und ich hoffe einfach, dass es in der Zeit bis zum Impfschutz sich nicht irgendetwas eingefangen hat von so einem unverantwortlichen Elternteil, was bei meinem Kind zu einem schwereren Schaden führt!

Und Impfschäden sind % wesentlich seltener und nicht so oft tödlich wie die Krankheiten selbst. Aber im Endeffekt, Du wirst Dich immer fertig machen, wenn gerade das eintritt was Du nicht wolltest!

Bedenke auch, dass es inzwischen viele Betreuungseinrichtungen gibt, die Kinder nur aufnehmen, wenn sie alle empfohlenen Impfungen für das Alter haben .... da wird es auch schonmal mit der Krippe/KiTa schwierig!

Kommentar von Laury95 ,

Da es keine Impfpflicht gibt, darf die Kita nicht geimpfte nicht ablehnen.

Kommentar von eostre ,

Unser Kindergarten verlangt einen nachweis und sind bestimmte Sachen nicht geimpft bekommt man auch keinen platz-ist einfach so.  Wie die Leitung das dann rechtfertigt weiß ich nicht aber die letzten 46 Jahre hat das wohl geklappt. 

Kommentar von EinGast99 ,

Falsch .... bei uns verlangen das sogar städtische Einrichtungen aso wird das alles ganz konform sein. Ist immerhin zum Schutz aller.

Du hast nunmal nur einen Anspruch auf Betreuung, aber nicht auf eine bestimmte Einrichtung!

Und man macht einen Betreuungsvertrag mit der Einrichtung und das ist individuelles Recht, da kann man alles reinschreiben. Ist man als Eltern nicht einverstanden, dann einfach nicht unterschreiben und schon hast kein Platz

Kommentar von Laury95 ,

Dagegen kann man vorgehen. Die Gemeinde muss dann einen Platz anbieten.

Kommentar von EinGast99 ,

Na klar .... schon mit geimpften Kind bekommt man kein Platz und man organisiert sich selbst ein. Und dann wird mein Kind auch noch gefährdet.

Hm ganz einfach ... mein Kind hat ein Recht auf körperliche Unversehrtheit...daran dürfen sich auch gern impffeindliche Eltern halten. Die pflegen nämlich mein Kind nicht, wenn es durch deren D.... mein Kind zum Pflegefall wird. Und die helfen uns auch nicht wenn mein Kind durch ihre Impfscheu stirbt. Google doch mal Hirnentzündung aufgrund Masernerkranung als Säugling.

Ich finds gt so .... und hoffe es bleibt noch lange so. Wer nicht impfen will, muss halt mit den KOnsequenzen leben. Und kann nicht die Gesundheit anderer gefährden. Und ehe die Argumentation kommt, Impfschäden (die sehr selten vorkommen) sind nicht ansteckend!

Antwort
von Siggy, 96

Es sprechen mehr Dinge dafür als dagegen. Durch die Impfung wird nicht nur das Ki8nd sonndern auch die Mitmenschen geschützt und es kann Leben retten!

Antwort
von ev0let, 84

Bei den wichtigsten (zb. Kinderlähmung) finde ich es ist ein muss. Sonst würde ich nichts weiteres machen.

Antwort
von hourriyah29, 67

Hallo Paulina,

dass eine Diktatur wie die DDR die Impfpflicht hatte sollte einem schon zu denken geben!

Ich fürchte hier wirst Du viel Polemik und Pro-Impf-Propaganda bekommen und wenig wirklich hilfreiche Antworten.

Es führt kein Weg daran vorbei Dich selbst ausführlich zu informieren um dann gut informiert Deine Entscheidung zu treffen. Bücher können eine gute Quelle sein - schau Dich mal bei amazon um. Und die Homepage der Ärzte für die individuelle Impfentscheidung kann ich sehr empfehlen. Diese Ärzte machen auch eine individuelle telefonische Beratung. Ich habe das Angebot genutzt und es war hervoragend. Eine freundliche, sehr gut informierte Ärztin hat mich ca. eine halbe Stunde am Telefon beraten und alle meine Fragen sofort und kompetent beantwortet und guten Rat gegeben - im Gegensatz zur Kinderärztin die mit Schlagwörtern der Impfpropaganda um sich geworfen hat, aber bei Fragen zu stottern angefangen hat und diese nicht beantworten konnte und deren einziger Rat ist alles nach Plan zu impfen.

Unsere Tochter haben wir möglichst spät und möglichst wenig impfen lassen und sie ist deutlich weniger krank als ihre durchgeimpften Freundinen. Ebenso geht es meiner Schwester mit ihren zwei individuell geimpften Kindern und einer Freundin.

Komplett auf Impfungen zu verzichten finde ich persönlich als zu riskant.

Ich rate Dir daher Dich gut zu informieren und Dich auf keine einzelne Meinung zu verlassen!

LG und alles Gute!

Hourriyah

Kommentar von GoimgarDE ,

Genau Kauf die Bücher von irgendwelchen Heilpraktikern bei Amazon. Deren Bücher sind bestimmt richtiger als wissenschaftliche Studien. Deswegen kannst danach dann auch nach 2-3 Büchern mit Leuten die entsprechendes Studiert haben diskutieren. (merkst selbst: lächerlich...)

Kommentar von MalNachgedacht ,

dass eine Diktatur wie die DDR die Impfpflicht hatte sollte einem schon zu denken geben!

Richtig - das sollte einem in der Tat zu denken geben. Denn in der DDR gab es ja keine kapitalistische Pharmaindustrie die ja angeblich nur auf Profit aus ist - und trotzdem hat man dort Impfungen empfohlen bzw. zur Pflicht gemacht.

Wollte die DDR ihre eigene Bevölkerung ausrotten oder möglichst krank machen oder welche Motive vermutest Du hinter der damaligen Impfpflicht in der DDR?

Es führt kein Weg daran vorbei Dich selbst ausführlich zu informieren um dann gut informiert Deine Entscheidung zu treffen. Bücher können eine gute Quelle sein

Um wirklich gut informiert zu sein (also mindestes so gut wie der Arzt) wäre da eigentlich schon ein Mediziumstudium notwendig - und später dann noch intensive Beschäftigung mit dem Thema Immunologie.

Die Lektüre von ein paar Impfgegnerseiten und Büchern wie "Pro und Contra Impfung" macht einen noch lange nicht zu einem Experten....auch wenn man sich hinterher einbildet Bescheid zu wissen.

Und die Homepage der Ärzte für die individuelle Impfentscheidung kann ich sehr empfehlen.

Ich kann davon nur abraten - bei den Ärzten die dort aktiv sind handelt es sich zum allergrößten Teil um Anhänger der Homöopathie und/oder der "Anthroposophischen Medizin".
Beides hochgradig abstruse pseudomedizinische Lehren die beide schon aus ideologischen Gründen Impfungen weitesgehend ablehnen....

Diese Ärzte machen auch eine individuelle telefonische Beratung. Ich habe das Angebot genutzt und es war hervoragend.

Wenn Du selbst in der Lage bist zu beurteilen ob die Beratung "hervorragend" war oder nicht dann hättest Du die Beratung gar nicht gebraucht.

Von daher kannst Du vielleicht schreiben, dass Dir die Beratung "gefallen" hat - vermutlich weil das rauskam was Du dir zuvor schon erhofft hast....

Unsere Tochter haben wir möglichst spät und möglichst wenig impfen lassen 

Eine ganz schlechte Idee - die nur deswegen meist ohne negative Folgen bleibt weil derart "spät und wenig Geimpfte" massiv von der Herdenimmunität profitieren die sind der überwiegenden Mehrheit der rechzeitig und ausreichend Geimpften verdanken.

Aber das hat man bei der telefonischen "individuellen" Impfberatung wohl nicht verraten....

und sie ist deutlich weniger krank als ihre durchgeimpften Freundinen. Ebenso geht es meiner Schwester mit ihren zwei individuell geimpften Kindern und einer Freundin.

Mal davon abgesehen das man aus Beobachtungen an der enormen Zahl von 3 Kindern keine medizinischen Schlußfolgerungen ziehen kann besteht obendrein auch noch massiv die Gefahr, dass man das sieht was man sehen will.

Liegt in der Natur des Menschen....

Die letzten beiden Todesfälle durch Diphtherie in Europa betrafen (welch Zufall) zwei ungeimpfte Kinder - mag sein das die etwas  gesünder waren wie ihre Nachbarskinder. Jetzt sind sie jedenfalls etwas toter...

Antwort
von ghul666, 85

Davon halte ich gar nichts.

Lass sie impfen.

Was soll denn dagegen sprechen?

Kommentar von Felyz ,

Dem stimme ich zu. Lass dich am besten vom Kinderarzt beraten wenn du unsicher bist.

Kommentar von Paulina1984 ,

Dagegen sprechen die Vielzahl an Impfschäden. 

Kommentar von ghul666 ,

Bitte zeige mir die Statistik, die belegt, dass Impfschäden häufiger auftreten als die positiven Effekte der Impfung Krankheiten verhindern.

Kommentar von GoimgarDE ,

Ach Paulina das doch gerade der Punkt: diese Vielzahl gibt es nicht.

Antwort
von LotteMotte50, 19

Auf jeden Fall impfen lassen, ich halte auch nichts von den sogenannte Masern, Mumps Röteln Partys 

Antwort
von dance87, 26

Hallo,

mit dieser Frage beschäftige ich mich nun auch schon fast ein Jahr lang und finde keine ultimative Lösung - ich glaube, die gibt es nicht.

Ich habe seeeehr viel gelesen und weiß dennoch nicht, wie es richtig ist. Es gibt solche und solche Argumente, aber ich denke, so richtig 100%ig erforscht ist das alles noch nicht.

Meine Tochter ist nun fast 5 Monate alt und bisher ungeimpft, da ich einfach zu große Angst vor Impfschäden und Spätfolgen habe (haben selbst in der Familie viele Allergien, Autoimmunerkrankungen, Diabetes, etc. - ich denke schon, dass Impfungen sowas begünstigen).

Ich habe mir Folgendes überlegt: Vor Tetanus habe ich jetzt noch keine Angst, da sie da schon eine tiefe Wunde haben müsste (kann natürlich alles passieren, aber ich schätze das Risiko geringer rein als das Risiko der Impfnebenwirkungen). Diphterie und Polio - auch geringes Risiko. Keuchhusten - die Impfung wirkt wohl erst richtig, wenn die Erkrankung nicht mehr so gefährlich ist bei Babys und die Impfung ist mit am umstrittendsten... Hepatitis B - geringes Erkranungsrisiko... Was mir Sorgen macht sind Hib und Pneumokokken, wobei da auch jeder etwas anderes sagt. Zum einen sollen viele die Erreger mit sich herumtragen, ohne es zu merken (Symptomträger, aber erkranken nicht) - das macht mir Angst. Auf der anderen Seite gibt es Zahlen, dass auch viele Kinder erkrankt sind, die diese Impfungen hatten - warum dann das Risiko der Impfung eingehen. Was wir dann mit Masern, Röteln, Mumps machen weiß ich noch nicht... Windpocken werden wir wohl nicht impfen lassen...

Dennoch möchte ich mein Kind nicht völlig ungeimpft lassen - aber wohl eher aus einer Unsicherheit heraus (weil eben so viele auf einen "einstreiten", dass etwas passieren könnte, etc.). Ich werde dann wahrscheinlich kurz vor einem Jahr zum Impfen gehen, bevor meine Kleine in die Krippe kommt... Aber ich glaube, ich gehe mit einem sehr schlechten Gefühl dahin :-(.

Mein Sohn ist gegen alles geimpft worden, was empfohlen wird, hat aber auch mit Hautproblemen, Asthma, etc. zu kämpfen. Ob es davon kommt, weiß man natürlich nicht wirklich...

Also letztendlich kann ich dir wohl nichts raten, aber finde schon, dass man das gut überlegen sollte und nicht einfach alles impfen sollte, was geraten wird.

Liebe Grüße :-).

Kommentar von Spezialmann ,

Meine Tochter ist nun fast 5 Monate alt und bisher ungeimpft, da ich einfach zu große Angst vor Impfschäden und Spätfolgen habe (haben selbst in der Familie viele Allergien, Autoimmunerkrankungen, Diabetes, etc. - ich denke schon, dass Impfungen sowas begünstigen).

Die Angst vor Impfschäden ist unbegründet. Die Zahl der Impfschäden ist verschwindend gering im Vergleich zu den Impfzahlen. Die Wahrscheinlichkeit, bleibende Schäden aufgrund einer Krankheit zu erleiden ist um ein Vielfaches höher als die Wahrscheinlichkeit, einen Impfschaden zu erleiden.

Die von dir genannten Krankheiten sind keine Impfschäden, und sie stehen nicht im Zusammenhang mit Impfungen. Dafür gibt es keinen einzigen Beleg, lediglich die Behauptungen der Impfgegner - bisher blieben sie jeglichen Beleg dafür schuldig.

Vor Tetanus habe ich jetzt noch keine Angst, da sie da schon eine tiefe Wunde haben müsste

Das ist ein gefährlicher Irrtum. Bereits ein kleiner Kratzer reicht aus.

Keuchhusten - die Impfung wirkt wohl erst richtig, wenn die Erkrankung nicht mehr so gefährlich ist bei Babys und die Impfung ist mit am umstrittendsten...

Wie kommst du darauf? Hast du schon einmal die Videos von den kleinen Würmchen gesehen, die leider noch zu klein für die Impfung waren und Keuchhusten bekommen haben? Das möchte man keinem Baby zumuten, und in nicht wenigen Fällen endet das tödlich.

Was wir dann mit Masern, Röteln, Mumps machen weiß ich noch nicht... Windpocken werden wir wohl nicht impfen lassen...

Auch das ist fahrlässig. Nur, weil diese Krankheiten im Volksmund "Kinderkrankheiten" heißen, sind sie nicht  ungefährlich. Was bei Masern passieren kann, zeigen die immer mal wieder auftretenden Epidemien. Und die Viren, die Windpocken auslösen, bleiben ein Leben lang im Körper und können später eine schöne schmerzhafte Gürtelrose auslösen.

Antwort
von trendshockde, 37

Geh impfen!!! Stell Dir vor Dein Kind wird krank und steckt ein kleines Baby an (welches noch nicht geimpft werden konnte) oder eine Schwangere, welche dadurch ein missgebildetes, krankes oder totes Kind auf die Welt bringt. Kannst Du das mit Deinem Gewissen vereinbaren? Impfschäden sind so gut wie nie! Vielleicht passiert aber auch Deinem Kind etwas schlimmes, weil es körperlich noch nicht so reif ist die Krankheit zu besiegen... 

Es gibt kein Argument gegen impfen. Bitte tu es für Dein Kind und für die Menschen mit denen Ihr in Kontakt seid.

Kommentar von trendshockde ,
Antwort
von Zakalwe, 63

Ich finde, es sprechen so viele Dinge dagegen.

So, was denn?

Was meint ihr?

Ich finde das absolut verantwortungslos.

Kommentar von Paulina1984 ,

Ich war auf einem Infoabend über das Impfen. Da wurde infomiert, dass der Rückgang an Krankheiten nicht an den Impfungen liegt, sondern an der verbesserten Hygiene. Im Gegenteil schaden Impfungen eher dem Körper, es gibt unzählige Impfschäden, die aber vertuscht werden sollen. Klar, die STIKO möchte natürlich nicht, dass das ans Licht kommt. 

Kommentar von Zakalwe ,

Ich war auf einem Infoabend über das Impfen.

Du warst wohl eher auf einem Propagandaabend gegen das Impfen.

Da wurde infomiert, dass der Rückgang an Krankheiten nicht an den Impfungen liegt, sondern an der verbesserten Hygiene.

Mit ein wenig nachdenken könnte man von selbst drauf kommen, dass nur Hygiene unmöglich gegen ansteckende Krankheiten helfen kann.

Im Gegenteil schaden Impfungen eher dem Körper, es gibt unzählige Impfschäden,

Die gibt es, aber wohl kaum unzählige, und von wievielen hast du tatsächlich etwas mitgekriegt? Es gibt auch Menschen, die sind beim Baden ertrunken. Soviel zur Hygiene, die ist unglaublich gefährlich.

Kommentar von Spezialmann ,

Wenn Krankheiten aufgrund verbesserter Hygiene zurückgegangen wären, hätten alle Krankheiten zur gleichen Zeit zurückgehen müssen - parallel zur Verbesserung der hygienischen Bedingungen. Tatsächlich ist belegt, dass Krankheiten immer erst dann erheblich weniger bis gar nicht mehr auftraten, wenn Impfungen verfügbar waren und eingesetzt wurden.

Antwort
von Laury95, 45

Wir wollen unsere 5 Wochen alte Tochter auch nicht impfen lassen. Ich habe der Ärztin bei der u3 auch gesagt, dass ich nicht vor Eintritt in die Kita impfen will und dann überlege ich es mir noch. Für mich macht es jetzt noch keinen Sinn, da unser Kind nur bei uns ist und bei Personen, die alle geimpft sind. Die Ärztin meinte, das Risiko wäre hoch, weil die Flüchtlinge die ganzen Krankheiten reintragen, die hier ausgestorben sind (lol?) und sie mich auch weiterhin damit nerven wird. Musst einfach die Ohren auf Durchzug stellen.

Mal auf impfkritischen Seiten informieren, da wird dir erst mal bewusst, wie viele Dinge über das Impfen schön geredet werden oder total falsch sind.

Kommentar von eostre ,

Du nutzt also den Vorteil, dass alle Personen, die mit deinem Kind Kontakt haben geimpft sind aber lässt selbst nicht impfen? Das verstehe ich nicht. 

Kommentar von Laury95 ,

Irgendwas musste ich der Ärztin ja sagen... Eigentlich wollte ich gar nichts dazu sagen, aber sie fragte ja die ganze Zeit nach dem Wieso.

Kommentar von eostre ,

Aha. Klang oben anders. 

Kommentar von trendshockde ,

unverantwortlich.

Kommentar von Laury95 ,

Jeder hat seine Meinung.

Kommentar von gnarr ,

du hast ein 5 wochen altes baby und agierst so unreif und verantwortungslos? impfkritische seiten schreiben nichts weiter als müll, da wird nichts schön geredet.

verantwortungsvolle eltern, die ihre kinder lieben impfen ihre kinder natürlich und selbstverständlich. du hast noch viel zu lernen und tust deinem kind nichts gutes. deine einstellung schadet dem kindeswohl ungemein.

Kommentar von Laury95 ,

Ich kenne einige, die ihre Kinder nicht impfen lassen und sie sind auch gesund.

Ich sagte ja, dass ich es mir noch überlege, wenn sie in den Kindergarten kommt. Wenn ich dann immer noch der gleichen Meinung bin, kann sie immer noch selber entscheiden, ob sie sich impfen lassen will, wenn sie erwachsen ist.

Derzeit ist das meine Meinung, da mein Baby auch bestimmte Probleme hat, die sich mit einer Impfung evtl. verschlimmern würden.

Impfkritische Seiten schreiben nicht nur Müll, es gibt für alles Beweise und vieles hört sich auch logisch an, wenn man sich drauf einlässt.

Ich denke,keiner, der sein Kind liebt, würde es mit ein paar Wochen mit Stoffen vollspritzen,ohne zu wissen, wie das Kind auf diese Impfungen reagiert. Mir ist das viel riskanter, als die Krankheiten, die sowieso schon ausgestorben sind (angeblich durch die Impfungen) abgesehen von Tetanus.

Es gibt auch viele, bei denen eine Impfung nicht anschlägt und die dann zb. Windpocken trotzdem bekommen.

Kommentar von eostre ,

Ich kenne Mütter, die in der Schwangerschaft geraucht haben und deren Kinder sind gesund. Schlechtes argument. 

Ich liebe meine Kinder und andere Eltern lieben ihre, egal ob mit oder ohne Impfung, wenn du liebe daran fest machst könnte man auch sagen, dass niemand sein Kind ungeschützt gefährlichen Krankheiten aussetzt obwohl es mittel dagegen gibt.  Das ist kein guter Weg zu argumentieren. 

Wenn die Impfung nicht anschlägt hat man es wenigstens versucht und so oft kommt das nicht vor. 

Wie gesagt, es ist jedem selbst überlassen aber deine bisherigen Argumente klingen schwach. 

Kommentar von Spezialmann ,

Ich sagte ja, dass ich es mir noch überlege, wenn sie in den
Kindergarten kommt. Wenn ich dann immer noch der gleichen Meinung bin, kann sie immer noch selber entscheiden, ob sie sich impfen lassen will, wenn sie erwachsen ist.

Nur leider kann es dann schon zu spät sein...

Derzeit ist das meine Meinung, da mein Baby auch bestimmte Probleme hat, die sich mit einer Impfung evtl. verschlimmern würden.

Welche Probleme würden sich deiner Meinung nach mit einer Impfung verschlimmern?

Impfkritische Seiten schreiben nicht nur Müll, es gibt für alles Beweise und vieles hört sich auch logisch an, wenn man sich drauf einlässt.

Ich habe auf solchen Seiten noch keinen einzigen Beweis gesehen, nur jede Menge unbelegte Behauptungen.

Ich denke,keiner, der sein Kind liebt, würde es mit ein paar Wochen mit Stoffen vollspritzen,ohne zu wissen, wie das Kind auf diese Impfungen reagiert.

Ich denke, jeder der sein Kind liebt würde alles tun, um es vor gefährlichen Krankheiten zu schützen. Genau deswegen sind meine Kinder durchgeimpft, und das ohne Komplikationen.

Mir ist das viel riskanter, als die Krankheiten, die sowieso schon
ausgestorben sind (angeblich durch die Impfungen) abgesehen von Tetanus.

Die Krankheiten wie z.B. Masern sind eben leider noch nicht ausgerottet, obwohl das schon längst hätte der Fall sein können. Warum sind sie nicht ausgerottet? Weil die Impfquote nicht hoch genaug ist. Eben wegen solcher Einstellungen wie deiner. Du profitierst von den geimpften Kindern um dich herum, willst aber selber dazu nichts beitragen. Schade.

Es gibt auch viele, bei denen eine Impfung nicht anschlägt und die dann zb. Windpocken trotzdem bekommen.

In der Tat gibt es Impfversager, bei denen die Impfung nicht oder nicht beim ersten Mal anschlägt - genau aus diesem Grund werden Impfungen in einem bestimmten Zeitraum wiederholt. Von diesen Impfversagern gibt es aber nicht viele, sondern eher wenige.

Kommentar von GoimgarDE ,

Es gibt beweise und hört sich logisch an? Dann zeig mal die Studien. Wir wollen Primärquellen sehen! Ach ja was qualifiziert dich etwas logisch zu finden? Ich spreche dir einfach mal die Kompetenz ab das überhaupt zu bewerten...

Kommentar von kleineswunder20 ,

Ich teile deine Meinung komplett laury95 :) Wir möchten unsere Tochter auch nicht impfen lassen wegen eventuellen gesundheitlichen Problemen. Bloß können wir evtl dazu gezwungen werden oder wird dann evtl das Kind weggenommen? Mein Freund und ich wollen kein Risiko eingehen, aber ich denke das kommt auch auf den Kinderarzt an, ob er da dann Druck macht. 

Kommentar von Laury95 ,

Nein, da es nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, wird da nichts passieren. Auch das Jugendamt wird nicht eingeschaltet. Außer, du gehst nicht zu den U.Untersuchungen, dann werden die schon misstrauisch.

Der Kinderarzt kann euch rauswerfen (kenne einige^^) oder ihr habt einen, dem das egal ist oder nur jedes Mal wieder fragt, wann man die Impfungen in Anspruch nehmen will.

Zwingen kann euch niemand, nur kann es ein Problem sein, an privaten Kindergärten einen Platz zu kriegen, die städtischen müssen dein Kind aber nehmen.

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