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Baby mit 16 Jahren-werde im Dorf ignoriert

Frage von maraike93 maraike93

Ich habe vor kurzen einen kleinen Engel bekommen. (5Monate alt) Da ich erst 16 bin war das für mich schon krass. Ich kann mein Abitur wegen dem kleinen nicht beenden und habe bei uns im Dorf Probleme. Mein Dorf (streng katolisch) war immer eine Einheit. Doch seit dem ich das Baby hat werde ich "ausgestoßen". Was soll ich tun? Soll ich weg ziehen?

Bitte keine beleidigenden Kommentare. Ich bin weder assozial,ungebildet oder eine schlechte Mutter.

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Antworten (22)

  • 10
    Antwort von augustkoenigin augustkoenigin

    Wende Dich an das Jugendamt. Es gibt sehr gute Mutter-Kind-Einrichtungen für junge Mütter. Du kannst dort mit Deinem Kind wohnen und wirst dabei unterstützt, Dein Kind zu erziehen. Weiter so. Wir brauchen mutige Frauen wie Dich, die zu ihren Kinder stehen. Du wirst sehen, Du schaffst das. Wo sind Deine Eltern? Sie sollten Dich auch unterstützen. Auch gegenüber der Dorfgemeinschaft.

    Kommentar von maraike93 maraike93

    Ich wohne bei meinen Eltern die ebenfalls als assozial beschimpft werden.

    Kommentar von augustkoenigin augustkoeniginaugustkoenigin

    Ignoriere die Dummschwätzer und Heuchler. Liebe Dein Kind und zeig das allen. Die Katholiken verbieten Abtreibung und Geburtenkontrolle. Dann sollen sie auch die Kinder in ihre Gemeinschaft aufnehmen. Du tust das Richtige und kannst den Kopf hochtragen. Warte nur, in ein, zwei Jahren redet keiner mehr.

    Kommentar von Nordfriesin NordfriesinNordfriesin

    Stimme demvoll und ganz zu!!!!!!!!! Sei stolz darauf so mutig zu sein und diese Verantwortung auf Dich genommen zu haben!

  • 4
    Antwort von VirtualSelf VirtualSelf

    Ich würde in der Tat wegziehen, denn gegen mittelalterliche Wert-/Moralvorstellungen wirst du - und vor allem auch den Kind - nicht ankommen.
    Das kostet Kraft, die du in dein Kind investieren solltest und die dein Kind nicht haben wird.

  • 3
    Antwort von pierrot pierrot

    Das ist so typisch,alle sind katholisch,aber von christlicher Nächstenliebe und Hilfe haben sie offenbar noch nichts gehört.So ein scheinheiliger Haufen.Geh zum Jugendamt,da kann man dir helfen,vielleicht kannst du in eine Mutter-Kind Einrichtung ziehen und deinen kleinen Engel wie du ihn/sie nennst in Ruhe zu einem ebenso wertvollen Menschen wie du es bist zu erziehen und aufwachsen zu sehen.Vielleicht hilft dir dieser Gedanke,der mir beim Schreiben eines Gedichtes kam.Immer wenn ein Kind geboren wird,betritt ein Engel die Erde.In diesem Sinne alles Liebe und ganz viel Kraft für dich und deinen kleinen Engel.Ich schicke euch beiden eine Umarmung und freue mich,daß es euch gibt,auch wenn ich euch nicht persönlich kenne.Pierrot

  • 3
    Antwort von swallowtail swallowtail

    Erst einmal herzlichen Glückwuns für dein Kind und ich wünsche dir Mut und Kraft.

    Nein, ich würde nicht weg ziehen.

    Das wäre ein Davonlaufen vor einem Problem.

    Denke daran, dass du kein Problem hast mit den Dorfbewohner, sondern diese bigotten Kirchen-Knierutscher mit dir.

    Es sind engstirnige Menschen, die denken, auch noch katholisch zu sein.

    Ich würde mit meinem Kind in die Kirche gehen, es in dieser Kirche taufen lassen und dann den Prieser bitten, eine Predigt über Nächstenliebe und dem richtigen Umgang mit dem katholischen Glauben zu predigen.

    Und den Kopf ganz oben behalten, deine Eltern sind auch für dich da, hoffe ich.

    Lass die dummen Katholiken, wenn sie es so wollen.

    Alles Gute!

    Kommentar von VirtualSelf VirtualSelfVirtualSelf

    Wozu? Nur um Recht zu behalten? Aus falschem Stolz?
    Absolut irrational. Man sollte auch in der Lage sein, mit erhobenem Haupt den Kriegsschauplatz zu verlassen, ganz einfach weil man der Klügere ist.

    Kommentar von swallowtail swallowtailswallowtail

    Nein, nicht um Recht zu behalten. Ich würde schon nicht weg ziehen, allen dadurch, dass es meine Heimat ist. Und wenn ich hier Familie habe, ein Haus, dann wird es schon schwierig.

    Auch laufe ich grundsätzlich nicht vor Problemen weg. Die Menschen vergessen viel, es braucht nur Zeit.

    Kommentar von VirtualSelf VirtualSelfVirtualSelf

    Wenn ein Auto auf dich zurast, wirst du weglaufen. Da bin ich mir ganz sicher.

    Konfliktvermeidung ist eine absolut rationale Startegie, denn es gibt Konflikte, die lassen sich überhaupt nicht lösen oder nur unter Einsatz von Ressourcen, die an anderer Stelle sinnvoller aufgehoben wären.

    Sorry, aber wenn mir jemand sagt, er läuft vor Problemen grundfsätzlich nicht weg, dann nötigt mir das alles andere als Respekt ab.
    Ich respektiere jemanden, der weiß, wann er verloren hat.

    Kommentar von swallowtail swallowtailswallowtail

    Das kann man von 2 Seiten sehen. Prinzipiell würde ich nicht davon laufen. Man kann auch nicht bei Schwierigkeiten am Arbeitsplatz davon laufen. Oder bei Eheproblemen. Da muss man durch. Ich respektiere jede Meinung hier. Möge die junge Mutter die Kraft haben, eine richtige Entscheidung zu treffen.

    Kommentar von Nordfriesin NordfriesinNordfriesin

    Das kann man doch gar nicht pauschalisieren! ES gibt Situationen für manche Menschen zb in der Berufswelt in der es keinen Sinn machen würde zu bleiben! Wenn ein Mensch von allen Mitarbeitern gemoppt wird zb!!!! Oder ein Ehepaar dass sich nicht mehr liebt! Ein Paar wo die Liebe einseitig ist? Warum beieinander bleiben? Weil eine Familie komplett sein muss??? Weil man seinen Kindern das familienleben nicht nehmen möchte? Stattdessen lieber etwas vorspielt was gar nicht der Realität entspricht? Sorry aber es gibt Situationen im Leben da pack ich meine 7 Sachen und gehe! Warum? Weil mein Glück mir wichtiger ist als mein Stolz! Und wie wird das Kind sich später fühlen als "Bastard" zwischen den Katholiken? Ehrlich, ich wäre schneller weg als man denken könnte!

    Kommentar von maraike93 maraike93

    Dankeschön.(:

    Kommentar von Narva NarvaNarva

    Wozu? Solche Leute kann man nicht ändern! Sie und das Kind werden solange sie in dieser Gemeinde wohnen darunter zu leiden haben! Das ist schon dem Kind gegenüber nicht richtig!

    Kommentar von fourxxx fourxxxfourxxx

    gute idee, sehr humanistisch, aber ich bezweifle, ob sie sich mit der rolle der jungfrau von orléans nicht zuviel ans bein binden würde...

    Kommentar von Abigail AbigailAbigail

    Also, so engstirnig und bigott , wie hier abgeurteilt wird, sind kath. Dorfbewohner wirklich nicht mehr.

    Kommentar von swallowtail swallowtailswallowtail

    Doch. Leider in kleinen Gemeinden mit einer kath. Kirche. Hier bei uns ist es auch so.

    Diese kommen kaum aus dem Dorf heraus.

    Kommentar von Abigail AbigailAbigail

    Bei uns ist es nicht so und dieses pauschale Aburteilen aller Katholiken, ohne die wirklichen Hintergründe der Fragestellerin zu kennen, finde ich voll daneben und fühle mich, als dorfbewohnende Katholikin, persönlich angegriffen.

    Kommentar von swallowtail swallowtailswallowtail

    Dann wirst du dich noch mehr angegriffen fühlen, wenn du die anderen Antworten liest.

    Kommentar von Abigail AbigailAbigail

    Ich habe alle Antworten gelesen, und nicht Dich als einzige gemeint.

    Kommentar von Narva NarvaNarva

    @abigail vielleicht bist Du ja nicht so engstirnig...leider fallen einem wenn man betroffen ist, aber immer die negativen Katholiken auf... und diese verhalten sich eben leider meist nicht sehr katholisch...(man kann jetzt auch böse eben allzu katholisch sagen) auch heute noch! Da finde ich es für Mutter und Kind (und auch die Eltern wenn sie als asozial beschimpft werden) besser wegzuziehen und an einem Ort wo sie nicht belastet sind neu anzufangen.

  • 2
    Antwort von Narva Narva

    Zieh weg das ist das einzig richtige! Dein Kind wird später mal sonst unter dieser ach so "katholischen" Gemeinde zu leiden haben! Weiss leider nur zu gut wie das ist, bin als Kind in einer ähnlichen Konstellation aufgewachsen. Mein Vater war der Kath.Pfarrer der Gemeinde der dann eine 19 Jahre jüngere Ausländerin geheiratet hat, ich kam 2 Jahre nach der Hochzeit zur Welt... wurde aber immer als "Sünde" angesehen...mein Vater war zu stolz um von dort weg zu gehen und irgendwo anders neu anzufangen.

  • 2
    Antwort von CrashG CrashG

    wenn du dich nicht wohl fühlst dann zieh weg, dein baby soll doch in einer guten umgebung aufwachsen

  • 1
    Antwort von user270 user270

    zieh weg. dein kind wird es dir später mal danken, dein engelchen hat nix davon wenn es später keine freunde hat oder wie auch immer. du scheinst inm einem dorf zu wohnen wo keiner hin will...(nich bös gemeint) aber ich glaube dir dass du eine gute mutti bist , ich selber habe meine tochter mit 15 bekommen. heute ist sie fast 7 alt und hat ein tolles leben.ich bin eine ganz normale mutti und hatte am anfang auch schwierigkeiten so akzeptiert zu werden aber es hat funktoniert. aber ich wohne auch nicht in einem katholischen dorf. auch eine kleinstadt wo jeder jeden kennt aber nich ganz so schlimm. mach es aber so zieh am besten in eine klene stadt wo du alles hast aber keine großstadt da hat dein kind nix von. zu gefählich. und du kannst doch dein abi weiter machen, dien kind kann dann in den kindergarten gehen, so hatte ich es damals mit der schule auch gemacht. wollte ja die schule beenden. und meiner tochter hat es nicht geschadet. klar war schade dass se so früh in die kita musste aber ich musst ja meine schule zuende machen und eine ausbildung, und nun ist sie in der schule die kleine maus.

    ich wünsche dir ganz viel glück mit deinem kind und dass du es schaffst als anständige normale mama angesehen zu werden

  • 1
    Antwort von salsa123 salsa123

    Wie steht denn der Papa des Babys dazu? Er sollte dich doch auf jeden Fall unterstützen. Da du deine Eltern nicht erwähnst, sind sie wohl auch nicht auf deiner Seite, deshalb: Der Vorschlag mit dem Mutter -Kind Heim finde ich auch gut, weil du dort auch mit dem Abi weitermachen kannst. Du hast bestimmt eine größere Stadt in der Nähe. Gehe dort zum Jugendamt. Du wirst sehen, dass du dort eine vernünftige Haltung vorfinden wirst. Schade, dass es tatsächlich noch solche rückständigen Dörfer gibt. Ich komme auch vom Land (800Seelen-dorf), aber dort war man schon vor 20 Jahren weiter. Ich finde nicht, dass du es aushalten musst, wenn es andere Möglichkeiten gibt. auch deun Kind sollte nicht in so einer feindlichen Umwelt aufwachsen. Viel Glück! :))

    Kommentar von maraike93 maraike93

    Er steht zu ihm und wir sind auch noch zusammen. Er ist sehr glücklich und kommt jeden Tag. Wir wollen nicht enden wie die,die Nachmittags auf We are family kommen. Ich wohne noch bei meinen Eltern. Sie halten zu mir aber der Druck der Gemeinde lastet sehr.

  • 1
    Antwort von Rina1234 Rina1234

    sprich doch mal mit deinem Pfarrer, vielleicht kann er in seine Predigt was einbauen, was die Dorfbewohner aufrüttelt. Z.B.: das Jesus gesagt hat, liebe deinen Nächsten, wie dich selber und das er unsere Sünden auf sich genommen hat. Außerdem hast du dir das Kind ja nicht selbst gemacht, da gehörte schon was männliches dazu. Du bist bestimmt keine schlechte Mutter (das hat NIX mit dem Alter zu tun, sondern mit der Einstellung und du liebst dein Kind, das merkt man)

  • 1
    Antwort von icke01 icke01

    leider schreibst du nicht, ob deine familie hinter dir steht. oder hast du wenigstens freunde, die zu dir halten? der rest kann dir egal sein. wenn die sich erst dran gewöhnt haben, wird sich alles wieder normalisieren. Aber versuch irgendwie dein abi zuende zumachen. da kannst du bestimmt auch hilfe vom jugendamt bekommen.

  • 1
    Antwort von fourxxx fourxxx

    in einer stadt würdest du mit deinem schicksal sicherlich weniger leiden, dort gibt es mehr deinesgleichen und leute mit noch "komischeren" lebensumständen ;), außerdem kannst du dir mit deinem ausgesprochen anstrengenedem alltag besser netzwerke aufbauen.. das mit dem dorfleben war schon immer so, wegen der extremen sozialen kontrolle.

  • 1
    Antwort von Sabii1234 Sabii1234

    Das ist wirklich krass. Aber wegziehen deswegen würde ich nciht tun stell sie zur rede und versuch ihnen klar zumachen das es nicht geplant war ( war es doch auch nicht oder.?!?) Es zu bekommen wäre besser als abztreiben. Es ist nicht fair. Lg sabiine

    Kommentar von Riverplatense RiverplatenseRiverplatense

    Zur Rede stellen ist wirklich eine gute Idee! Stockkonservative Ignoranten tun sich meistens sehr schwer damit, Anschuldigungen argumentativ zu entgegnen und verfallen gern in dogmatische Werturteile, die einr Nachfrage nicht standhalten!!

  • 1
    Antwort von Riverplatense Riverplatense

    Würde nicht darauf kommen, dich zu beleidigen. Tipps sind schwer zu geben. Allerdings solltest du dich nicht von Beleidigungen im Dorf kränken lassen. Es gibt zu viele bigotte Katholiken, die meinen, als Moral-Apostel auftreten zu müssen, und glauben, selig zu sein, weil sie tun was Ratzinger in Rom sagt, aber nichts von der Liebe wissen. Ich glaube nicht an Gott, aber ich denke nicht, dass Jesus dich ignoriert/ausgestoßen hätte. Wenn die Leute in deinem Dorf das tun, sind sie vielleich Katholiken, aber keine Christen.

  • 1
    Antwort von Komori Komori

    Wegziehen ist sicher schwer, da du sicherlich noch kein eigenes Einkommen hast.

    Sind denn alle im Dorf so doof zu dir, oder nur manche? Was ist mit deinen Freunden von früher?

    Kommentar von maraike93 maraike93

    Meine Eltern würden dann mitziehen. Schon aber eher außerhalb.

    Kommentar von Komori KomoriKomori

    Dann würde ich tatsächlich umziehen. Was bringt es dir in einem Dorf zu leben, welches nur aus A*schlöchern besteht? Pack dir deine Eltern und dein Mäuschen und kehr diesem Drecksort den Rücken.

  • 0
    Antwort von Didip Didip

    Jetzt kannst du nichts mehr daran ändern, aber für die Zukunft... Eine Styroporplatte mit den Maßen 10cm mal 10cm 2cm dick zwischen die knie klemmen und immer ganz fest halten dann gibts keine Babys und auch keine Engel vom heiligen Geist, du hättest dein Abitur machen können und würdest der Allgemeinheit nicht auf der Tasche liegen.

    Kommentar von Kruemel9 Kruemel9Kruemel9

    unnötig

  • 0
    Antwort von Nordfriesin Nordfriesin

    Geh zu eienr Beratungsstelle (JUgendamt, Pro Familia etc) und bitte die Mitarbeiter dort Dior zu helfen! Es gibt sicherlich ein MutterKind Heim in der Nähe! Dort lernst Du selbständig zu sein und kannst Dein Leben in die Hand nehmen....Du schaffst das!!!

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    Antwort von wallika wallika

    Ich denke, Du solltest es nochmal in Deinem Dorf versuchen. Ich glaube nicht, dass Dich alle asozial finden, das sind immer einzelne. Ich finde es eine sehr gute Idee, einmal das offene Gespräch mit dem Pfarrer zu suchen! Denke daran, dass Du immer noch wegziehen kannst. Mit Freundlichkeit und Höflichkeit kannst Du die meisten Menschen für Dich gewinnen. Und versuche irgendwie Dein Abi noch zu machen! Alles Gute für Euch!

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    Antwort von Abigail Abigail

    Also ich wohne auch in einem kath. Dorf und kann mir nicht vorstellen das Du ausgestossen wirst.

    Natürlich reden die Leute jetzt - das wäre wohl überall so - , aber mit der Zeit legt sich das wieder.

    Wenn Du gut mit dem Kind zurecht kommst, wird man dies respektieren.

    Kommentar von Narva NarvaNarva

    Dann hast Du Glück, das in Deinem Dorf das wohl anders ist, oder ist die Dorfgemeinschaft ewt auch einfach noch nicht mit sowas konfrontiert worden? Leider legt sich sowas nicht mit der Zeit...aus eigener Erfahrung weiss ich, das man selbst nach 20 Jahren noch ein Ausgestossener ist!

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    Antwort von guckenheimer guckenheimer

    deine Familie ist das wichtigste, alle anderen sind doch egal. Auch wenn du nicht ausgestoßen wirst, hilft dir auch keiner groß wenn etwas passiert.

    Es ist wirklich alles Wurst, solange man nicht böse und gemein zu dir ist.

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    Antwort von Fabii1994 Fabii1994

    des ist bestimmt voll schwer für dich!

    kannst du dich nicht wieder eingliedern durch irgendeine jugendgruppe oder eine mutter- kind gruppe?

    hast du keine freunde im dorf? wenns gar nich besser wird würde ich vllt auch einen neustart wo anders machen!

    viel glück

  • 0
    Antwort von Maxima09 Maxima09

    Lebst du mit dem Vater des Kindes zusammen?

    Ich denk mal, das jeder vor seiner eigene Türe kehren soll und sich nicht immer über andere Gedanken machen sollte.

    Zieh weg, wenns nicht mehr geht.

    Meinen Glückwunsch zu deinem Engel.

    Kommentar von maraike93 maraike93

    Nein er lebt bei seinen Eltern. Wie ich auch. Dankesehr (:

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    Antwort von hajottka hajottka

    Ich fürchte, da mußt Du durch. Zeig allen, dass Du keine Schlampe, sondern eine gut für ihr Kind sorgende Mutter bist! Ausserdem, wo solltest Du hinziehen?? Sieh auf jeden zu, dass Du das Abi noch nachholst!

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