Sollte man die Windpocken Impfung bei Babys vornehmen lassen oder ist das eher gefährlich?

Habe meine Tochter alle Impfungen geben lassen, weil ich es als Mutter für eine Pflicht halte, meine Tochter vor Krankheiten zu schützen! Teils können Krankheitsverläufe richtig heftig werden. Ich hatte als Kind selbst Windpocken und das ist kein Zuckerschlecken. Ich hab mich am ganzen Körper blutig gekratzt!
Es gibt immer wieder kritische Meinungen, aber da gibt es entweder eine gewisse Vorgeschichte, also gewisse Krankheiten z.B. Herzfehler, wo solch eine Impfung nicht empfohlen wird, aber es gibt auch Meldungen von angeblichen Problemen nach der Impfung z.B. ein Infekt. Aber weiß man ob der Infekt nicht andere Ursachen hatte? Die meisten Kinder vertragen die Impfung sehr gut. Am besten mit dem Kinderarzt darüber reden und je nach Gesundheitszustand dafür entscheiden.
Das Robert Koch Institut ist in solchen Entscheidungen wann eine Impfung für notwendig erachtet wird, sehr kompetent und daran sollte man sich auch richten.

Ich bin Mutter von drei Kindern (das 4. ist gerade unterwegs) und habe alle (!) gegen Windpocken impfen lassen. Warum? Ganz einfach: Der Erreger der Windpocken setzt sich in vielen Fällen im Gehirnstamm ab und ruht dort. (Also natürlich nur, wenn das Kind die Windpocken mal hatte. ;-)) Im besten Fall spielt das niemals eine Rolle. Im schlimmsten Fall kann dieser Erreger im späteren Leben aber wieder aktiv werden. Das bedeutet dann, dass das Kind (das dann ja schon erwachsen ist) unter Umständen Gürtelrose bekommen kann. Leider erklären einem das die meisten Kinderärzte erst nachdem man bohrende Fragen gestellt hat (was ich grundsätzlich immer tu gg) Nebenwirkungen hatte keines meiner Kinder. Die Impfung ist im Allgemeinen gut verträglich. Aus diesem Grund würde ich dazu raten.
Liebe Grüße
auch windpocken langzeitschäden verursachen können unter denen das kind lebenslang leidet!
Ich denke in der heutigen Zeit muß ein Kind solch eine Erkrankung nicht durchmachen. Die ist weitaus gefährlicher, als den meisten bekannt ist. Meine beiden sind dagegen geimpft.

Ich würde das Kind nicht gegen Windpocken impfen lassen. Da sollten Kinder durch.. Denn wenn die Impfung nicht aufgefrischt wird und man als Erwachsener als Windpocken erkrankt, ist das um einiges schlimmer (Ich spreche aus Erfahrung :-/ )

Ein Ausbruch der Krankheit um so einiges qualvoller wäre. Wirklich der Großteil der Menschheit bekommt die WP.
Genau. Und der Großteil überlebt sie unbeschadet.
windpocken zu den gefährlichen "kinder"krankheiten gehört. durch windpocken können später gürtelrosen ausgelöst werden. schwere komplikationen können eintreten u. so harmlos wie immer dargestellt ist diese krankheit bei weitem nicht. jeder der nicht impft ist verantwortungslos.
wir im Bekanntenkreis eine Person haben die viel Kontakt zu meinem Kind hat und diese Person eine starke Immunschwäche hat wenn die jetzt an den Erreger der Windpocken kommt kann das Tod für sie heißen, denn sie kann sich nicht Impfen lassen und hatte auch nie die Windpocken als Kind. Und solche Personen laufen in der öffentlichkeit rum ohne das man es ihnen ansieht und verursacht evtl. krankheiten die man umgehen könnte. Ich dachte auch imemr es wäre besser so "harmlose Kinderkrankheiten" bekommen lassen und gut ist aber nach genauer information beim Kinderarzt ist es zwar für gesunde Kinder ungefährlich aber für erwachsene ect. schon gefährlich werden
unnötige impfungen sind nie zu empfehlen - sind meisstens schlecht fürs immunsystem und können nebenwirkungen haben
windpocken sind zwar nervig aber ungefährlich im kindesalter - schau dass du das kleine so schnell wie möglich irgendwo angesteckt bekommst und pass auf dasses sich net kratzt
wenn ers hinter sich hat is ruhe ;)

um so mehr abwehr hat es^^
Geimpfte Kinder haben weitaus weniger Abwehrkräfte, weil der Organismus keine Chance bekommt, die Abwehr zu trainieren.
du hast ernsthaft keine ahnung
Unsinn! Diese, von Impfgegnern aufgestellte Behauptung, ist längst widerlegt.
Die empfohlenen Impfungen sind alle sinnvoll und das Impfrisiko steht in keinem Verhältnis zu dem Nutzen. Kinderkrankheiten bergen ohne Impfung für Kinder, aber auch für Erwachsene ein erhebliches Risiko und ziehen häufig Begleiterkrankungen nach sich bzw. es ergeben sich Komplikationen aus der Grunderkrankung. Der Impfschutz heißt nicht, dass diese Krankheiten nicht auftreten können, aber sie werden deutlich gemildert und verringern das Risiko bleibende Schäden davon zu tragen.

Es gibt 9 Arten von Windpocken. 4 davon kann man immer wieder bekommen. Der Impfstoff ist gegen die Windpocken mit den meisten Begleiterkrankungen. Ich finde diese Impfung äußerst sinnvoll.
Windpocken sind nach dem Kleinkindalter bis zum Jugendalter keine todliche Krankheit und man bekommt sie normalerweise nur einmal. Das Jucken ist sehr unangenehm, aber da mussten früher alle durch. Erkundige dich mal, welche Nebenwirkungen von der Impfung ausgehen können und ob die nicht viel gefährlicher sind. Mittlerweile wird ja wirklich gegen jeden ´Mist geimpft.
Das finde ich nicht nötig, obwohl ich sonst wirklich kein Impfgegener bin
Ein Baby überhaupt nicht, wenn dann ab dem zweiten Lebensjahr.
natürlich als baby

...weil impfungen ein segen sind.
bei babies aber erst ab ca 1 jahr.

Das solltest Du lieber den Kinderarzt fragen. Vor- und Nachteile erklärt er Dir bestimmt besser.
es geldmacherei und unnötig ist. und was soll eigentlich diese primitive heilpraktikerhetze hier??
was für hetze, der quacksalber hat sich doch selbst abgeschossen lol.
Das ist keine Hetze, das sind Fakten. Manche Leute vertragen aber die Wahrheit nicht, vor allem wenn sie Lebenslügen aufdeckt und Glaubens"medizin" entlarvt.
... Windpocken keine lebensgefährliche Krankheit sind. Sie sind zwar unangenehm, aber wir sollten den Kindern ruhig etwas zutrauen. Das stärkt das Selbstbewusstsein. Außerdem ist jede Impfung ein Risiko. Jeder Impfbefürworter wird dir erzählen, dass die Impfstoffe sicher sind und Impfschäden weitaus weniger vorkommen, als Komplikationen durch Kinderkrankheiten. ABER: Statistiken und Studien fallen immer so aus, wie der Auftraggeber das möchte. Meistens wird im Sinne der Pharmaindustrie und nicht im Sinne der Volksgesundheit geforscht. Wenn Babys geimpft werden, kann man hinterher kaum noch sagen, ob diese oder jene Entwicklungsstörung durch eine Impfung zustandegekommen ist, oder ob es vielleicht ein "unausweichliches Schicksal" ist. Genau deshalb sind die Impfempfehlungen ja so zeitig!!! Aber genau, weil sich bei einem Baby noch viel entwickelt und weder das Nerven- noch das Immunsystem voll ausgebildet sind, sollte man hier so wenig wie möglich Fremdstoffe in den Körper jagen. Es sind nicht immer die Wirkstoffe (also abgeschwächte oder abgetötete Erreger), die zu Impfschäden führen, sondern mehr die Zusatzstoffe, wie Aluminium, Formaldehyd, Antibiotika, Hühnereiweiß etc. Auffällig ist auch, dass seit der Einstellung der Pockenimpfung die Herpes-Neuerkrankungen rückläufig waren. In der Generation meiner Kinder (3,5 und 7) gab es bis vor kurzem kaum noch ein Kind mit Lippenherpes. Seit Einführung der Windpockenimpfung sieht man wieder viel mehr Kinder mit Lippenherpes. Ganz nebenbei finde ich nicht toll, dass durch diese ganze Impferei mein jüngster Sohn vielleicht gar nicht mehr die Windpocken im Kindesalter durchmachen wird, obwohl er ungeimpft ist. Viele Kinder, auch derzeit geimpfte, wird es in den Erwachsenenjahren treffen. Und dann ist die Krankheit wirklich nicht mehr lustig!
Dieses, von keinerlei Fachkenntnis getrübte aber dafür von umsomehr esoterischer Verwirrung zeugende Statement einer Heilpraktikerin ist ein weiters Dokument, welches die Gefahren aufzeigt, die von solchen Scharlatanen ausgeht. Man kann nur hoffen, dass das Heilpraktikergesetz schnell in den Urzustand von 1939 zurückversetzt wird, als es ursprünglich das Ziel verfolgte, Heilpraktiker abzuschaffen.
ìsartaucher, schade das i dir kein dh geben kann...aber denke es dir einfach dazu...
ìsartaucher, schade das i dir kein dh geben kann...aber denke es dir einfach dazu...

Weil es dann besser geschützt ist.
Impfungen sind ein Segen, a b e r nicht gegen A L L E S muss man sich impfen lassen!!!!! Die schweren Erkrankungen sind wichtig - da sollte man schon alles dagegen tun, aber Windpocken sind keine schlimme Sache - meist im Kindesalter durchzumachen. Ganz Ängstliche sollten dies eventuell nutzen, aber denkt mal auch an die vielen Nebenwirkungen. Diese nehme ich nur in Kauf, wenn ich damit eine schlimm ausgehende Krankeheit verhindern kann.
Mit einer Impfung schützt du deine Tochter auf lange Sicht nicht vor Krankheiten. Als Heilpraktikerin erlebe ich immer wieder, dass ungeimpfte Kinder ein stärkeres Immunsystem haben und weniger unter Infektanfälligkeiten leiden, während geimpfte Kinder andauernd mit den Ohren oder Bronchien zu tun haben. Kinderkrankheiten gibt es nicht umsonst. Sie dienen dem Abwehrtraining. Impfungen verbieten dem Körper, selbst zu lernen, sich gegen Krankheiten zu wehren. Das ist ja so, als ob man sein Kind auf keinen Baum klettern lässt, keine Treppen alleine steigen lässt, nur weil man es vor Stürzen schützen will. Aber so wird es im Leben viele Unsicherheiten entwickeln und später mehr zu Stürzen neigen. Ich hatte auch Windpocken, sogar die Masern, aber für meine Eltern war es jedesmal schlimmer als für mich. Es ist bekannt, dass durchgemachte Kinderkrankheiten sogar vor Krebs schützen, weil auch das nur eine Fehlsteuerung des Immunsystems ist. Und was ist, wenn dein Kind jetzt nicht die Windpocken durchmachen kann und später nicht daran denkt, sich alle Nase lang auffrischen zu lassen (oder die Krankenkassen diese Impfung für Erwachsene nicht bezahlen)? Als Erwachsener ist die ganze Geschichte viel unangenhemer und bringt ein größeres Risiko für Komplikationen mitsich. Als Mutter hat man nicht die Pflicht, sein Kind vor alle Gefahren des Lebens zu schützen, sondern es stark zu machen. Ich sehe es jedenfalls auch als meine Pflicht an, mich in jede Richtung zu informieren und dreimal darüber zu schlafen, bevor ich meinem Kind etwas in die Blutbahn jage, was einen nicht mehr rückgängig zu machenden Effekt mitsichbringt.
u. heilpraktiker sind neuerdings ausgebildete ärzte. sorry solche quaksalber sollte man verbieten. es ist bekannt das jede kinderkrankheit tödlich enden kann. es ist bekannt das kinder die windpocken hatten ein erhöhtes risiko für gürtelrose haben, es ist erwiesen das jede kinderkrankheit gefährlich für andere kinder ist, die noch keinen impfschutz haben es ist weiterhin erwiesen das jede kinderkrankheit verdammte nebenkomplikationen haben kann. sorry aber deine ganzen ausführungen sind nonsense u. beweisen nur das du überhaupt keine ahnung hast.
Für mich sind Heilpraktiker Möchtegernärzte, die weder Abi noch Studium hinbekommen haben. Nicht umsonst wird vor Heilpraktikern gewarnt und nicht umsonst sind Heilpraktiker auch nicht kassenärztlich zugelassen!!!
Nebenbei erwähnt hatte meine Tochter trotz Impfung noch nie eine Bronchitis und noch nie etwas mit den Ohren!
Hab letztens vom Jugendamt mitbekommen, da musste das Jugendamt einschreiten, weil die Mutter eines krebskranken Mädchens auf einem Heilpraktiker hörte und die notwendige Chemotherapie verweigerte. Zum Glück geht es seit der Einschaltung des Jugendamtes dem Mädchen deutlich besser und konnte den Krebs besiegen!
Vor Heilpraktikern wird lediglich gewarnt, weil sie der Pharmaindustrie nicht so viel einbringen, wie Ärzte! Im Übrigen habe ich Abitur und habe ein Medizinstudium begonnen. Ich habe es nicht abgebrochen, weil es zu schwer war, sondern weil ich dort gelernt habe, dass die Schulmedizin nicht heilen kann, sondern nur Symptome unterdrücken. So viel Elend wie ich in dieser Zeit erlebt habe (und es wurde nicht besser durch Medikamente), habe ich noch nie zuvor gesehen.
Komisch, diese fadenscheinige Behauptung hört man von allen Heilpraktikern, die das Medizinstudium nicht geschafft haben...