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Baby Brei

Frage von jademaus jademaus

Ich war einkaufen, um für meinen Jüngsten den ersten Getreidebrei zu kaufen, damit wir die freie Zeit über Weihnachten nutzen können, ihn mehr Beikost anzubieten.

Ich habe einfache Reisflocken gekauft, aber ich habe Schokobrei, Butterkeksbrei und sogar Stracciatellabrei usw gesehen.

Ich finde verantwortungslos von dem Hersteller, so etwas anzubieten, denn es gibt bestimmt Mütter, die nicht so gut informiert sind und das dann kaufen. Und dann wundert sich die Gesellschaft, dass es so viele dicke Kinder gibt.

Also, ich habe mich gefragt, wer seinem 6 Monate alten Baby so etwas gibt ? Muss ein Baby schon so viele Geschmacksrichtungen, alle mit Zucker verfeinert, angeboten bekommen ?

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Antworten (9)

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    Antwort von Bibi811 Bibi811

    Meinen zwei Kindern habe ich jeden Brei selber gekocht.Beide Kinder haben den fertigen Brei nicht angerührt.So kann ich selber kontrollieren was die Kinder zu sich nehmen.Das was in Gläsern angeboten wird ist zu viel für die Geschmacksknospen der Kinder.Ich finde mit fertigem Essen schadet man den Kindern mehr als man ihnen nutzt.

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    Antwort von SUNFRIEND4 SUNFRIEND4

    Warum machst Du den Brei nicht einfach selbst? Dann hast Du das, was Du selbst möchtest und nicht irgendwelche Zusätze drin. Einen fertigen Brei habe ich nur dann benützt, wenn ich weg war und keine Möglichkeit hatte, einen zu kochen

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    Antwort von dwarf dwarf

    Tja, die Leute wirst Du nicht nicht umerziehen können. Es gibt Leute, welche ihrem Kind mit 6 Monaten Kartoffelbrei mit Grützwurst geben. Oder andere, welche schon ab Geburt gezuckerten löslichen Tee verwenden. Auch produzieren die Hersteller ja nur das, was nachgefragt wird. Wir haben uns an die Ernährungsempfehlungen der WHO gehalten.

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    Antwort von ordrana ordrana

    hm, ich halte auch nicht viel von diesen fertigbreien. vor allem, weil es soooooo viele möglichkeiten und kombis gibt, die man mit wenig zeit schnell und frisch zubereiten kann.

    als getreidebasis eignen sich reis, nudeln, gries, kartoffeln aber auch z.B. zwieback. diese dann entweder mit wasser oder milch kochen, bzw, einweichen, mit einer gemüse oder obstsorte, und fleisch, oder milchprodukten abschmecken und mit dem zauberstab pürieren.

    wenn man es sich noch einfacher machen möchte, kann man auch ohne probleme immer doppelte portionen anfertigen und eine verfüttern und eine einfrieren.

    ob udn wieviel zucker, salz,... zugegeben wird, hat man damit dann vollkommen selbst in der hand. so schadet dann auch die abwechslung nicht. ;)

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    Antwort von kleinemaus157 kleinemaus157

    Schokobreie und Co sind extrem süß, lass die Finger davon. Wenn du Milchbreie machen willst geh zum DM, die haben von ihrer Eigenmarke babylove,BIO Getreidebreie ohne Zuckerzusätze oder Schokolade. Nimm die einfachen Grieß-, Dinkel-... und was auch sonst noch so für Breie. Sie sind sehr einfach anzurühren und können bei Bedarf auch mit Obst anders abgeschmeckt werden. Meine Kleine ist jetzt 2,75 Jahre und mag sie immer noch ganz gerne. Bisher kennt sie keine Süßigkeiten wie Bonbons, Schokolade, Kakao... und ihr gehts gut. Sie greift liebendgern zu Gurke und Co. Du bestimmst über die Gesundheit deines Kindes. Kinder mögen süßes, aber auch die Reinen ungesüßten Getreidebreie schmecken süß, ganz ohne Zucker. Du allein hast die Verantwortung für die Gesungheit deines Kindes. Es ist völlig von dir abhängig und kann sich nicht aussuchen, was du ihm zu essen gibst.

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    Antwort von sternchenausdd sternchenausdd

    ich habe bei meiner tochter bis zum 2. lebensjahr komplett auf zucker verzichtet. außer obst, das durfte sie immer haben und sie hat sich da auch sehr daran gewöhnt und freut sich auch heute noch mehr über ne schüssel erdbeeren, als über einen schokoladenkeks oder wenn wir im zoo sind am imbiss möchte sie lieber ein würstchen, als ein eis essen. in den ersten 3 jahren prägt man den geschmack der kleinen und man sollte ihn nicht in richtung süss prägen. es geht a dabei nicht nur ums dick werden, am meisten leiden die zähne darunter. die beikost haben wir übrigens mit 6,5 monaten gestartet, mittags mit kürbisbrei.

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    Antwort von Melli Melli

    Du sollst es ja damit nicht zuschmeißen, sondern abwechselnd geben....Und du gibts deinem Baby ja auch andere Sachen zu essen...Früchtebrei,Karottenbrei... und ich denkes jede Mutter weiß, was sie ihrem Kind gibt.Und es liegt ja nicht nur am Stracciatellabrei o.ä., das viele Kinder dick sind, sondern es kommt auf die Gewohnheiten der Familie an sich an.Oder es ist krankheitsbedingt und vererblich.

    Kommentar von jademaus jademausjademaus

    In den meisten Fällen wenn Kinder dick sind/ werden liegt es an der Ernährung/ mangelde Bewegung. Und ich finde mit Schokobrei uä wird der Grundstein dazu gelegt

    Kommentar von SUNFRIEND4 SUNFRIEND4SUNFRIEND4

    ganz bestimmt nicht. Meine Tochter aß schon immer sehr gerne alles Süße. Inzwischen ist sie erwachsen und hat kein einziges Gramm zuviel

    Kommentar von Melli MelliMelli

    kann ich nur bestätigen, meine Tochter ist jetzt 11 und absolut nicht dick, eher dünn. Es kann natürlich auch veranlagung sein, aber man sollte nicht alles auf den babybrei schieben.

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    Antwort von ziuwari ziuwari

    ich glaube, nein...

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    Antwort von marusch marusch

    nein, mit all dem süßen Zeug tut man Babies nichts Gutes, gesundheitliche Schäden und kein Empfinden für natürlichen Geschmack

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