wenn eine Alokoholikerin ein baby bekommt und das baby einen entzug macht ist es dann ein leben lang gefährdet wieder ich sag ma Alkoholabhängig zu werden ?
Antworten (6)
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1Antwort von
birgoniabirgonia
Ja!
Man sagt auch, dass Neigungen und Charakterzuege (zumindest teilweise) vererblich sind. In Studien waren Alkoholiker oft nicht die ersten in der Familie. -
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Melina09Melina09
Alkoholabhängigkeit wird gewisser MAßen genetisch immer weitergegeben. Man hat es dann drinne, das man eher der Sucht verfallen kann.
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miniwominiwo
Ich würde sagen nein, die Entscheidung zur Flasche zu greifen ist eine Kopfsache und das Kind is zu klein
Kommentar von
tergennatergenna Aber wenn das eine Kopfsache ist, wie kann man dann durch Mon Cherie rückfällig werden? Das hat doch nun definitiv keine Flaschenform!
Kommentar von
birgoniabirgonia Als Alkoholiker ist es keine Kopfsache sondern eine Suchterscheinung. Und das 1. Saufen ist nicht das Problem sondern das permanente. Man ist einfach schlimm krank!
Kommentar von
miniwominiwo Ja das stimmt schon,.. ich mein damit eher das die Erinnerung an die embryonale Alkoholsucht nicht mehr da ist und da die Entscheidung zur Flasche eine Kopfsache ist. Auch die Entscheidung für einen trockenen Alkoholiker ist eine Kopfsache,.. den sorry,.. als trockener Alkoholiker weiss ich um den Alkoholgehalt bescheid und mach das nicht mehr. Die Sucht selbst ist halt eine Sucht :)
Könnte aber der Nachahmungstrieb sein, oder ?
Studiert wurde an Familien, wo der Kontakt garnicht da war. Es ist eher die Neigung, Probleme zu vernebeln statt zu loesen. (Unter vielen anderen Ursachen.)