3

Babelgeschichte

Frage von wurstbrot9000 wurstbrot9000

Hey, ich hab im Religionsunterricht mal von der Babelgeschichte gehört und frag mich ob das jetzt eigentlich irgendeine Bedeutung für uns heute hat. Freue mich über jede Antwort :)

Fragen zu gleichen Themen finden

Antworten (15)

  • 19
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von Humpelschtilz Humpelschtilz

    Ich bin (Gans poersönlich!) der Ansicht das Religionsgeschichten für uns auser nett Märchen keine Bedeutung mehr haben sollten. Wenn ma die Geschichte zurückverfolgst was dadurch angerichtet wurde un wird.

    Krieg wird erst aufhören wenn die Raffgier un Machtgier von Politik un damit verschmolzene Religionen nich mehr gibt........

    Aber was red ich.......... ;o))

    Kommentar von Blissy77 Blissy77Blissy77

    Krieg wird erst aufhören wenn die Raffgier un Machtgier von Politik un damit verschmolzene Religionen nich mehr gibt........

    Du hast ja mal wieder so recht...

    Kommentar von Humpelschtilz HumpelschtilzHumpelschtilz

    was mir grad bei diese Geburtstagsfeier von den berühmten Drehort aufgefallen is - sehr logisch heist der wunderbare Filmort mit'e unzählige verschiedenen Temperamente, Sprachen, Sichtweisen (un sogar unterschiedlichste Politregime!) BABELsberg !!

    Kommentar von Frustschutz FrustschutzFrustschutz

    (Gans poersönlich!)

    ....die Gans persönlich?

    :D

  • 6
    Antwort von tiergartennbg tiergartennbg

    Der Turmbau zu Babel hat dazu geführt das Gott die Sprachen verwirrt hat.

  • 5
    RatgeberHelden Antwort von osmond osmond

    Hi, eine volksetymologische Erklärung, warum es keine einheitliche Sprache gibt. Das Zikkurat zu Babylon war 77 m hoch und diente kultischen und astrologischen Zwecken. Ein Beispiel für die außerordentlich hohe Kulturstufe der Babylonier. Da im Hebräischen das Wort balal: Verwirrung bedeutet, wurde da Wort mit Babel, Babylon in Verbindung gebracht. An dem alttestamentrisch-orientalischen Märchen ist kein Deut Wahrheit. Heutzutage gibts Riesentürme (Wolkenkratzer). Abergläubige könnten im Attentat auf die World Trade Türme (9/11) ein Gottesurteil für die Vermessenheit der USA sehen? Aber das wäre wie gesagt: Aberglauben. Gruß Osmond http://www.bryceforum.de/projekt6.htm

    Kommentar von Humpelschtilz HumpelschtilzHumpelschtilz

    nu ja aber ich hätt auch kein Prob zu denken das bei'e Erbauer viele verschiedene Völkerangehörige zusammenkamen weil die da ja echte Mengen an Bauleuten brauchten. Un die hatten denn ja auch alle ihre Sprachen mit.

    WTC genauso - da kam ja auch die Welt zusammen. Logo ham sie alle Englisch geschnackt als Berufssprache - aber ihre einzelnen Muttersprachen wern die deswegen doch nich total verschmettert haben. Somit kann ich mir vorstellen das inne Büros auch vieler Herren Sprachen zu hören gewesen waren. ¿ ¿

    Kommentar von osmond osmondosmond

    Hi - WTC, könnten auch Mohikanisch (Irokesisch) gesprochen haben?? lgO http://www.lastmohawk.de/html/geschichte.html Zitat: Dank Schwindelfreiheit und Teamgeist fanden die Indianer im Stahlhochbau ihre Nische im Industriezeitalter. Kein Wolkenkratzer in Chicago, Philadelphia oder New York, bei dessen Montage nicht Irokesen beteiligt waren. Noch heute ist der "Iroquois Steelworker" ein unter Weißen wie Indianern angesehener Beruf.

  • 3
    Antwort von KillYourTV KillYourTV

    Klar. Unsere "Netztkultur" baut ja gerade am nächsten Turm zu Babel, denn -um mit den Worten einer hier seit längerem ihr Unwesen treibenden Erz-Anti-Theistin zu reden- " mit zunehmendem Wissen, zunehmender Aufklärung und einer zunehmend vernetzteren Kommunikationskultur" haben wir den Glauben an einen Gott ja schon lang nicht mehr nötig, wir Menschen, wir unschlagbar tollen, gebildeten, modernen, coolen und souveränen Menschen. Ja wir haben wirklich den Durchblick. Is doch so...

  • 3
    Antwort von Tageszufuhr Tageszufuhr

    Ja ich denke, es geht ja um dem Turmbau , also dass der Mensch probiert immer mehr zu erreichen, also Gott gleich zu sein. Deswegen den Turm so hoch zubauen wie nur möglich, um Gott zu erreichen. Also es geht vllt. um Macht. Höher, schneller und weiter, der Wunsch nach Perfektion

  • 2
    Antwort von viktorel viktorel

    Wir leben in "Babel" (Offb.14,8)

    Das wird verkörpert von der großen "Weltkirche" (Offb.17,5) welche alle Nationen verführt (Offb.12,9; 17,5;).

  • 2
    Antwort von Zwischenton Zwischenton

    Hallo - diese anschauliche Geschichte aus Sicht der JHWH-Priester ist im babylonischen Exil im 6. Jh. entstanden. Die Königreiche Israel und Juda waren überrannt und einige ihrer Bewohner nach Babylonien verschleppt worden. Damit die israeliten und Judäer sich nicht vollends mit der einheimischen Bevölkerung vermischen und ihre Identität verlieren, haben die Priester Legenden um die Entstehung des von JHWH "auserwählten Volkes" verfasst.

    Darin enthalten sind der Schöpfungsmythos, der damals schon seit etwa 2500 Jahren in der Kultur der Babylonier verankert war, die Legende um den Auszug aus Ägypten, Urvater Abraham und wo weiter.

    In der Tat vefügten die Babylonier über eine beachtliche Baukunst. Der besagte "Turm" könnte einer dieser für damalige Zeit gigantisches mehrstöckiges Gebäude gewesen sein. Die biblischen Ausmaße haben Archäologen nicht bestätigt. Die Sprachverwirrung könnte die Völkervielfalt und die Vielfalt der am Bau Beschäftigten wiedergeben.

    Die Bissigkeit der Schilderung, die Erbauer wollten gottgleich sein und wären von JHWH dafür bestraft worden, spiegelt lediglich den Zorn der Schreiber über ihre Verschleppung wieder nach dem Motto: "Na warte, mein großer Bruder kommt und haut dir auf die Backe." Mehr ist es nicht.

  • 1
    Antwort von Angel84 Angel84

    Ist es nicht tatsächlich so, dass wir uns behelfs der Sprache gegenseitig völlig verwirren? Dass uns die Worte, die jemand spricht, mehr interessieren, als das, was diesen Menschen ausmacht? Dass wir aufgrund von Worten einseitig urteilen? Dass wir uns gegenseitig nicht mehr verst-EHE-n?

    Es gibt nur eine "Sprache", die die Trennung zwischen uns und die Verwirrung wieder aufheben kann und das ist die Sprache des Herzens!

    Nur mit dem Herzen sieht man gut...

    Turm: höher - über andere stellen - auf andere herab schauen...

    Stadt: (Land) in Besitz nehmen - sich von anderen abgrenzen - der Rationalität mehr Gewicht beimessen, als dem Herzen, der Liebe und dem Mitgefühl...

    Wenn das nicht ganz viel Bedeutung für uns Heute hat... was dann?!

  • 1
    Antwort von hell11 hell11

    Die Sprachen zu verwirren um den den Turmbau zu Babel in den Himmel zu stoppen, war unnötig, denn die Logistik und das Wetter hätten dies sowieso unmöglich gemacht.

  • 1
    Antwort von ugaugamann ugaugamann

    Es deutet auf die aus der Überheblichkeit entstandene Verwirrung der Menschheit hin. Wenn man sich die weltweiten Verständigungsprobleme unter den Völkern ansieht ist dies ein brandaktuelles Thema...

    Kommentar von hell11 hell11hell11

    was nicht gut zu der Völkerverständigung war und viel Unheil gebracht hat.

    Kommentar von ugaugamann ugaugamannugaugamann

    Richtig, menschliche Überheblichkeit hat zu allen Zeiten Unheil gebracht. Gut erkannt.

  • 1
    Antwort von ebrithil7 ebrithil7

    nein hat es nicht

  • 0
    Antwort von JosephSmith JosephSmith

    Noah und seine Familie suchten sich einen Platz, an dem sie leben und arbeiten konnten. Ihre vielen Kinder und Kindeskinder zogen in die Welt hinaus und bevölkerten sie, wie Gott es ihnen aufgetragen hatte.

    Eine Gruppe von ihnen ließ sich nach langer Wanderung in einem Tal nieder: in der Ebene Schinar, im Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris im heutigen Irak.

    Sie beschlossen, dort zu bleiben und eine Stadt zu errichten. „Lasst uns einen Turm bauen“, schlug einer von ihnen vor. „Ja, einen hohen Turm – so hoch, wie ihn noch niemand gesehen hat“, sagte ein anderer. Und ein dritter meinte: „Der Turm soll bis zum Himmel reichen.“

    Alle waren von dieser Idee begeistert. Und einer sprach aus, was alle dachten: „Wir werden ganz groß herauskommen. Mit dem Turm machen wir uns einen Namen und werden berühmt. Kein Volk wird je an unseren Ruhm heranreichen.“

    Die Menschen arbeiteten wie besessen – erfüllt vom Gedanken, berühmt zu werden. Das alles gefiel Gott nicht. Er war zornig über die Menschen im Tal, über ihre Selbstüberschätzung und ihren Hochmut.

    Bisher hatten alle Menschen die gleiche Sprache gesprochen. Das sollte sich ändern. Denn Gott beschloss, die Sprache der Menschen zu verwirren. Niemand sollte mehr verstehen, was der andere sagte.

    Mehr unter http://www.katholisch.de/1373.html

  • 0
    Antwort von Wasserhut Wasserhut

    Hier habe ich eine sehr interessante Ausführung (nicht nur) über die Babelgeschichte gefunden.

    Siehe Punkt 7: Babel und die Enstehung der Sprachen.

    http://www.urzeitundendzeit.de/Kurzzeitkreationismus.pdf

  • 0
    Antwort von Dummie42 Dummie42

    Im alten Babylon gab es schon jede Menge Gastarbeiter, Sklaven und Migranten, dementsprechend auch viele unterschiedliche Sprachen. Das bot den Nährboden für die biblische Geschichte vom Tumbau zu Babel und der göttlichen Strafe für die Hybris der Menschen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Turmbau_zu_Babel

  • 0
    Antwort von Blindi56 Blindi56

    Falls Du das mit der Sprachverwirrung meinst, angeblich sollen ja so die verschiedenen Sprachen entstanden sein, vorher gab es nur eine gemeinsame.

Diese Frage

Verwandte Fragen

Noch nicht den richtigen Rat gefunden?

Einfach und schnell viele hilfreiche Ratschläge von Deutschlands aktivster Ratgeber-Community erhalten!

Einfach und schnell einen Tipp erstellen und Ihren guten Rat mit anderen teilen!

Einfach und schnell ein Video hochladen und anschaulichen Rat an alle geben!

Die unter gutefrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Rechtliche Hinweise finden Sie hier.