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b) Wenn man nachts in den Sternenhimmel blickt, kann man schwach leuchtende .....

Frage von Xxman Xxman

b) Wenn man nachts in den Sternenhimmel blickt, kann man schwach leuchtende Sternenhaufen häufig nur aus dem Augenwinkel erkennen. Versucht man den Sternenhaufen zu fokussieren verschwindet er scheinbar. Können sie mir dieses Phänomen erklären?

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Antworten (5)

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    Antwort von Janni1979 Janni1979

    Ich würde das ganze mit den Stäbchen und Zapfen der Netzhaut begründen. Die Zapfen sind für das Farbsehen zu ständig und die Stäbchen für das Sehen in der Dämmerung.

    Die Höchste Dichte an Zapfen befindet sich gelben Fleck. In diesem Punk ist unsere Farbsehen bei ausreichend Licht sehr gut. Je weiter du von diesem Punkt weg geht’s je geringer wird die Dichte an den Zapfen und die Zahl der Stäbchen erhöht sicht. Da bei schwachen Licht die Zapfen kaum noch bis gar nicht mehr reagieren können, müssen die Stächen die Funktion übernehmen die um einiges Lichtempfindlicher sind. Und da diese nun mehr am Rand unserer Nethaut zu finden sind siehst du die Sterne wenn du sie aus dem Augenwinkel betrachtest klar. Schaust du sie nun wieder direkt an fällt das Licht auf den gelben Fleck, da das Licht nicht ausreicht für die Zapfen verschwindet der Stern.

    Alle Klarheiten beseitigt ? ;)

    Kommentar von valentin301 valentin301valentin301

    Haargenau so ist es......

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    Antwort von Imera Imera

    das hängt mit den Stäbchen und Zäpfchen der Netzhaut zusammen

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    Antwort von Xxman Xxman

    Ich danke ihnen, aber ich glaube das es wirklich was mit dem Blinden Fleck zzu tun hat !

    Kommentar von Janni1979 Janni1979Janni1979

    nein hats nicht. Im Blinden Fleck befinden sich keine Lichtrezeptoren. Egal aus welcher Richtung das Licht kommt in dem Blinden Fleck kannst nie was sehen.

    Kommentar von valentin301 valentin301valentin301

    Der Janni hat ja sowas von recht.....

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    Antwort von Morginzez Morginzez

    Das liegt daran, dass das Licht, wenn wir grade darauf schauen, direkt in die Pupille geht. Das Licht ist aber so gering, dass es sich praktisch "verliert". Wenn man es aus dem Augenwinkel beobachtet, dann fällt das geringere Licht auch in ein geringeres Loch, da das Auge so nicht die ganze Öffnung hat, das heisst, die grösse des Lochs wird so eingeschränkt, da es einen anderen Winkel hat, als wenn man grade darauf schaut. Dadurch wird das Licht stärker wahr genommen. Ich bin mir da nicht so ganz sicher, aber ich glaube das mal gelesen zu haben :D

    Ich hoffe, ich konnte helfen.

    Kommentar von valentin301 valentin301valentin301

    Wirf das Buch weg, in dem Du das gelesen hast.... :-))

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    Antwort von Eisblut77 Eisblut77

    Das is bestimmt wegen dem blinden Fleck im Auge oder?!

    Kommentar von Janni1979 Janni1979Janni1979

    ne im Blinden Fleck siehst weder was wenn du es fokussierst noch wenn du es aus dem Augenwinkel betrachtest. Wo keine Sinneszellen sind kannst auch nix sehen.

    Kommentar von Jabba JabbaJabba

    Außerdem kommt der Effekt des blinden Flecks nicht zu tragen, so lange man mit beiden Augen schaut (vorausgesetzt, dass keine Schäden vorliegen), da sich die Bilder beider Augen überlappen.

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