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Autoverkaufsvermittler will nachtr. Vertragsänderung

Frage von schlummi schlummi

Habe an ein Autohändler mein KFZ gegeben. Er wollte es im Auftrag verkaufen, das Geld was mehr eingebracht hätte, als unsere Vereinbarung, wäre seine Prov. gewesen. Nun will er nachträglich einen Zusatz für Miete und Versicherung für den Standplatz.... Den habe ich verweigert. Nun will er mein Auto nicht mehr verkaufen, ich soll es abholen, aber nur wenn ich ihm 1000 Euro gebe. Im Vertrag steht, wenn ich das Auto vor Vertragsablauf hole muß ich den 1000er bezahlen. ER hat aber den Vermittlungsvertrag gekündigt.... Was ist zu tun, kann mir jemand helfen??

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Antworten (6)

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    Antwort von jbinfo jbinfo

    Was ist das denn für ein Vermittler ? Unseriöser geht es ja wohl kaum noch.

    Ihr habt einen gültigen Vermittlungsvertrag an den sich beide Seiten halten müssen.

    Wenn er den Vertrag gekündigt hat, musst Du auch nichts bezahlen. Weder Standgebühr oder Versicherung noch eine Vertragsstrafe.

    Wenn Du Rechtschutz hast zum Anwalt, wenn nicht zur Verbraucherzentral, ADAC oder Kfz.-Innung (wenn er Mitglied ist).

    Für mich hört sich da mehr nach vorsätzlicher Abzocke an. Ich denke mal, es ist einer dieser Wald- und Wiesenhändler, oder ? Warum verkaufst Du nicht über mobile.de selbst ? Einen Zwischenhändler einzuschalten ist doch völlig überflüssig.

    Kommentar von schlummi schlummischlummi

    Mobile.de habe ich versucht, leider zur Zeit eine Katastrophe, nur unseriöse Händler, bzw. Zocker (Geben max. die Hälfte) Deshalb hab ichs mal so versucht... Naja, Anwalt hab ich eingeschaltet, der hat nur gelacht, sagt das gleiche wie du, unseriös, keine Chance vor Gericht. Da freu ich mich ja schon ein bisschen auf den Termin... Danke

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    Antwort von uli67 uli67

    Interessiert nicht was er will. Ihr habt einen Vertrag und der gilt. In deinem fall würde ich zum Anwalt gehen.

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    Antwort von helzelnbg helzelnbg

    du schreibst, im Vertag steht, die 1000 € sind zu zahlen, wenn du das Auto vor Vertragsbeendigung holst. Der Vertrag ist doch durch seine Kündigung schon beendet! Also, Auto holen und ggf. einen Aufwendungsersatz für seine Standkosten anbieten - mehr nicht.

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    Antwort von Tomgiraffe Tomgiraffe

    1000 Euro Strafe, wer sowas rein schreibt macht das doch Mutwillig, mit Absicht, würde Ihm mit dem Anwalt drohen und wenn er dann das Auto so nicht rausrückt wirklich zum Anwalt gehen.

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    Antwort von helzelnbg helzelnbg

    für was waren die 1000 € vereinbart? Vertragsstrafe? Es kommt auf den genauen Vertragswortlaut an, um prüfen zu können, ob der Anspruch berechtigt ist.

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    Antwort von Wolli61 Wolli61

    Der abgeschlossene Vertrag gilt.Macht der Händler schwierigkeiten mußt du einen Anwalt kontaktieren.

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