Autoverkäufer hat falsche angaben angegeben ist das Betrug ?

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6 Antworten

Das wird den nicht "Kratzen". Dein Geld wirst Du wohl auch einklagen müssen.

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Das kannst du zwar so schreiben, wird aber nichts bringen.

Bei einem Fahrzeug aus 3. Hand muss der Verkäufer nicht zwingend etwas von einem Unfallschaden wissen. Hat der Verkäufer das Fahrzeug eindeutig als unfallfrei angeboten? Weiter sagt die Beschreibung "gepflegtes Fahrzeug" rein gar nichts aus. Die Tatsache, dass du schon vor der Besichtigung ein Kennzeichen besorgst, ist genauso dein Problem, wie die Entscheidung, dass du dich für ein Auto so weit weg von deinem Wohnort interessierst. 

Was dir hier passiert ist, gehört eben zum normalen Lebensrisiko. 

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Du könntest nur Schadenersatz verlangen, wenn du bereits einen verbindlichen Kaufvertrag mit dem Verkäufer abgeschlossen hättest. Das ist anhand deiner Beschreibung nicht zutreffend und wäre auch ohne schriftlichen Vertrag schwer nachzuweisen.

Deshalb wirst du da nichts durchsetzen können und bleibst (wohl zu Recht) auf den Kosten sitzen.

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Das wirst du nicht mehr sehen, so wie die anderen schon sagen. Und dein Geld einklagen? Ich denke mal bei der Summe lohnt sich das nicht. Da ist der Anwalt teurer.

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Da du das Auto noch nicht gekauft hast, ist es alleine dein Problem mit den Besichtigungskosten. Ist ja wohl auch irgendwie logisch. Keiner zwingt dich 700 KM dafür zu fahren.

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Hast du das Auto gekauft? Wenn ja gib es zurück, nimmt er es nicht zurück gerichtlich einfordern!!!

Ansonsten kannst du das Geld nicht zurückerstattet bekommen da es sich um keinen Kauf sondern nur um ein beschauen geht...

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