hatte gestern einen Autounfall, hatte nicht schuld. Unfallgegener hat die Schuld anerkannt. Die Polizei hat mich noch vor Ort gefragt ob ich Schmerzen hätte. Habe gesagt das mein Nacken und mein Rücken weh tut. Bin dann später ins KKH gefahren und die meinten das meine HWS verstaucht ist, meine Rippe und Lendenwirbelsäule ist ebenfalls geprellt. Dies wurde alles in einem Arztbrief aufgenommen. Dann haben die mir noch einen Durchgangsarzt genannt, zu dem ich dann gehen sollte, wenn ich weitere beschwerden habe.
. Der Unfall hat sich auf meinem Nachhauseweg von der Arbeit ereignet, ich bin aber nach Feierabend nicht auf direktem Weg nach Hause gefahren, sondern war noch einkaufen... Die Frage ist ob dies nun ein Wegeunfall ist?!
Das KKH weiß es nicht, ich wollte heute zu meinem Hausarzt und mich krankschreiben lassen, aber die Dame von Empfang meinte das ich zu diesem Durchgangsarzt gehen muss!
Dann bin ich dahin und die hatten keine Zeit?! Und morgen ist auch alles belegt. Ich soll Montag kommen und viel Wartezeit mitbringen meinten die zu mir!? Ich finde das total blöd, weil ich schließlich schmerzen habe!
Soll ich morgen zu meinem Hausarzt und sagen das es kein Wegeunfall war, damit die mich behandeln? Mein Anwalt meinte ich solle mir einen Attest holen, damit er Schmerzengeld erklagen kann. Geht das noch 2 Tage später, reicht es das ich am gleichen Abend des Unfalls im KKH war?
Nein, während der Unterbrechung ist es kein Wegeunfall.