Hi,
ich habe eine schwerstbehinderte Tochter und kann auf grund dessen nicht arbeiten, obwohl ich will, aber sobalt der Arbeitgeber das von meiner Tochter erfährt winkt er ab, könnte ja zu oft fehlen. Nun meine Frage... ich habe einen Renault Espace, brauche das große Auto wegen dem Rehabuggy meiner Tochter da ich den nicht zusammen klappen kann. Nun ist mein Auto defekt, Anlasser und Lichtmaschine hinüber, habe schon mit meinem Mechaniker geredet, wegen Ratenzahlung, ist auch damit einverstanden, nur die Ersatzteile müsste ich sofort bezahlen, aber das währen weit über 500 €, und da ich Hartz IV Empfängerin bin ist das ein ding der unmöglichkeit. Kredit bekomm ich auch keinen, ebenso wenig einen Dispo. Kann ich bei einer Sozialstation oder bei der Caritas sowas wie einen Kredit beantragen den ich in kleinen Raten zurückzahlen kann? Bitte nur ernst gemeinde Ratschläge.
Danke
Stefie

Frag mal beim Amt, da du das Auto ja nicht hast weils dir grad Spaß macht. Ansonsten gibt es immer wieder Stiftungen die in solchen Fällen einspringen. Frag mal bei Caritas, AWO oder ähnlichem nach, die kennen da vielleicht was. Oft kennt sich auf der Sozialdienst der Schulen für Behinderte aus. Wie alt ist den deine Tochter? Ich frage deshalb, weil ich immer dafür plädiere, dass die Kids so schnell wie möglich einen Rollstuhl bekommen. Wenn du dazu noch Fragen hast melde dich doch bei mir. Würde mich freuen.
hat super geklappt mit der caritas, antrag wird dienstag gestellt, freu mich wie verrückt
meine Tochter ist 7 jahre alt, aber rollstuhl ist nichts für sie weil sie eine Wirbelsäulen C-Stellung hat und eine angepasste rückenlehne braucht. Hab mal an unsere Caritas geschrieben per Email, mal sehn was die antworten
Ich hoffe für dich, dass du das mit dem Auto gut und schnell hinbekommen kannst. Sonst könnt ihr euch ja gar nicht mehr wegbewegen, ich weiß wie angebunden man manchmal mit einem nicht so mobilen Kind sein kann. Aber noch mal zurück auf den Rollstuhl. Es wäre doch kein Beinbruch wenn sie eine angepasste Rückenschale bräuchte. Ein Rollstuhl hat einfach immer den Vorteil, dass die Kinder viel besser an dem Leben um sie teilnehmen können. Sie sitzen viel aufrechter und freier als im Buggy und sehen was um sie vorgeht. Außerdem gibt man ihnen die (bei manchen Kindern auch kleine) Chance sich selbststädnig fortzubewegen. Das unterstützt einfach die Bewegungefreude und die Experimetierfreude der Kleine, die so wichtig für die Entwicklung der Kleinen sind. Ich arbeite jetzt schon seit Jahren mit Körperbehinderten Kindern vom Kindergarten bis ca. 18 Jahren. Jede Chance der eigenen Bewegung ohne Hilfe von Personen ist für die Kleinen einfach Gold wert selbst wenn sie auch geistig beeinträchtigt sein sollten.
habe am mittwoch termin bei der caritas...freu...sieht gut aus. aber nochmal auf den rollstuhl zurück zu kommen...meine kleine ist so sehr behindert das sie sich nicht alleine fortbewegen kann...leider