Frage von Andele123 02.09.2012

Autoleasing in der Ausbildung

  • Hilfreichste Antwort von Elia07 02.09.2012
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    Hey,

    ich weiß leider nicht wie die Konditionen der neuen A-Klasse von MB ist. Allerdings kann ich Dir vorab sagen, dass Dich zu die Service-Gebühren (ich nehme an, dass ein Mercedes auch in der Leasingzeit 1x im Jahr zum Service muss, oder wenn die KM-Zahl voll ist) auffressen werden.

    Mercedes ist gar nicht billig - Du merkst es schon an der Tanke und auch in der Versicherung. Vor allem auch in der Werkstatt....

    Spar Dein Geld oder fahre mit dem Honda weiter bis nichts mehr geht. Dann holst Du Dir eine ähnliche Kiste, die nicht so teuer ist.

    Es bringt Dir alles nichts. Für den Außendienst würde ich (solange es die Firma nicht vorschreibt) immer einen alten Wagen nehmen, der sehr günstig im Unterhalt ist - denn Du haust soviel KM auf den Wagen drauf.....

    Ich weiß, dass die A-Klasse nur ein Beispiel war, aber angenommen Du würdest Dir einen 1er BMW holen - da wären die Kosten fast genauso, wie beim Stern....

    Ist alles eine höhere Preisklasse, wo der Neuwagenpreis mit relativ "guter" Ausstattung erst ab 30.000€ anfängt. Und wie gesagt..... von Service / Reparaturen / Versicherung will ich nicht anfangen.

    Das kannst Du machen, wenn Du einiges bei Seite geschafft hast oder gezielt auf das Auto sparst, aber mitten in der Ausbildung gar nicht zu empfehlen.

    Aber ich kann Dich verstehen, ein Benz ist ein sehr tolles Auto und wer einmal damit fuhr, will nie mehr weg :-)

    Nur warte lieber noch, bis Du das Geld zusammen hast. Alles Gute!

    Lg. Elia

  • Antwort von jayjay2482 02.09.2012
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    Also ich finde leasen schon mal was für geschäftsleute. und das würde sich bei deiner situation gar net lohnen. ich glaube da würde erstens dein gehalt gar nicht langen und zweitens weil du noch in ausbildung bist ist erst recht schwierig weil man nicht weiss was danach ist.also spar dein geld und sei erst mal froh das du jetzt noch dein auto hast.was willst du mit mercedes wenn dann hol dir ein auto das du dir leisten kannst , denk dran es kostet dich versicherung und wennmal was kaputt geht...was willst du mit so einem auto...Angeben oder wie???

  • Antwort von Andele123 02.09.2012
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    Ein Auto mit Maximal 170-200€ Leasingrate

  • Antwort von musikus2708 03.09.2012

    Na dann fange ich ja gleich vor Freude an zu weinen. Die neue Generation Versicherungskaufleute wird geboren. Ich selber hab den Kram fast 20 Jahre gemacht. Ich habe den Job an den Nagel gehangen, als ich gemerkt habe das es nicht mehr geht kundenorientiert zu arbeiten. Und ich stand in meinen ersten Agenturjahr (Nach der Ausbildung) auf Platz 172 von 32.000 AD´s. Die letzten 10 Jahre hab ich als Makler gearbeitet. Oder Du bist für ein Hartz IV Einkommen 16 Stunden am Tag unterwegs. Jedenfalls schon mal viel Glück für Deinen Weg. Aber sei Vorsichtig im Leben. Versicherungskaufleute haben die zweit höchste Scheidungsrate (nach dem Polizeibeamten - Streifendienst - ). Heirate am besten nicht, dass ist das einfachste. Wenn es doch sein muss, sicher Dein Vermögen so ab das Deine zukünftig geschiedene keinen Zugriff darauf hat. Also wenn Du mal nach der Ausbildung eine Agentur übernehmen solltest, mach gleich eine GmbH. Die GmbH stellt Dir Haus, Auto zur Verfügung. Du zahlst dann für das Haus nur eine Miete. Solltest Du dann gut verdienen, kannst Du Dir selber eine Pensionszusage machen. Lernst Du sicher alles noch. Mach bloß keine Basisreinte, oder den Riestermüll. Na und wenn Deine Zukünftige dann irgendwann abdampft. gibt es keine Vermögenswerte über die Ihr streiten könnt. Dein Unterhalt wird gering ausfallen, weil Du ja nicht so viel verdienst. Lebensversicherung (Privat) musst Du dann teilen. Die Pensionszusage nicht. Aber das ist ja hier nicht Thema. Wenn Du im Privatkundenbereich tätig bist, hol Dir bloß keinen Benz für die Arbeit. Dann verdienst Du noch weniger. Dein Auto muss immer eine klasse kleiner /schlechter sein als das Deiner Kunden. Wenn es aber unbedingt ein Benz sein soll, hol Dir eine E Klasse. Nur den 220 CDI mit 125 PS. Das Ding wird in massen als Taxi gefahren. Die Rep´s sind hier billiger als bei einem Fiesta. Du musst nur in die freie Werkstatt gehen. Die Teile kaufst Du dann bei TE Taxiteile in Berlin. Sollte aber ein Kombi sein. Am besten was unauffälliges. Dunkelblau oder so. Die Dinger bekommt man schon im Rostfreien Zustand für unter 3000 Euro. Achte aber darauf das er weniger als 200.000 gelaufen hat. Lass aber den gebrauchten, bei einer Probefahrt vom ADAC oder Dekra checken. Die Kisten haben 2-3 Tücken die teuer werden könnten. Sind diese bereits behoben, treten die die nächsten 200.000 nicht mehr auf.

    Oder wie hier schon erwähnt nen Smart. Aber entgegen aller Meinigen einen Benziner. Bj. ist scheiß egal. Hauptsache wenig Kilometer. Um die 2500 Euro gibt es schon welche mit echten 40.000 bis 50.000 km. Dann lässt Du noch eine Gasanlage (LPG) verbauen. Die kostet so um 2000 Euro. Beim Smart kannst Du für die Rep´s etwas mehr als 1 ct je Km einplanen. UNser Smart braucht so um die 5 Liter Gas auf 100km. Also fährst Du die 100km für 3,75. Mit einem Unterflur Tank (22 Liter) hast Du eine Reichweite von knapp 450km. Und der Smart kommt bei jedem Kunden an, weil alle Schichten den fahren. Aber verbrenne keinen Neuwagen im Außendienst. Je nach Gesellschaft werden sogar besondere Leasingkonditionen für die Leibeigenen angeboten. Ziel ist es, dass Du Dir ein tolles Auto leisten kannst, was Deinem hochehrwürdigen Status angemessen ist. Auch vergünstigungen bei Hypotheken werden Dir angeboten. Dann kannst Du für die selbe Belastung halt etwas größer bauen als der Nachbar. Das ist "WICHTIG/TOLL", gibt Bonuspunkte bei der zukünftig geschiedenen. Ziel ist es nur Deine Monatsbelastung hoch zu schrauben, damit Du auch immer schon fleißig bleibst. Weil Du kannst ja dann nicht mehr weg. Gehst Du, gehen auch die Sonderkonditionen flöten. Also: Der Smart ist das billigste Auto für den Außendienst. Und wenn Du mal privat wo hin willst, ist es schön billig. Also viel viel Glück auf Deinem langen Weg. Auch wenn Du nun denkst - blabla, Du wirst Dich eines Tages an diesen Text erinnern. LG Carsten

  • Antwort von turbo666 03.09.2012

    Kommt drauf an. Wenn Du viel Geld hast (also weit mehr, als die paar Kröten, die Du während Deiner Ausbildung verdienst), dann kannst Du ein Auto auch leasen. Wenn das was Du bei Deiner Ausbildung bekommst aber alles sein sollte, was Dir zur Verfügung steht, dann solltest Du zusehen, dass Dir jemand noch ein paar Euro für Deinen Honda gibt. Das Geld solltest Du dann in Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel investieren.

    Mit einem Leasing-Mercedes zum Ausbildungsplatz fahren ist ungefähr so, wie sich in einem Maybach zu seinem Arbeitsplatz bei der Müllabfuhr chauffieren lassen.

  • Antwort von godelik 03.09.2012

    wenn du in der lehre zum finanzkaufmann bist wundert mich eigentlich die frage.

    denn dann solltest du wissen, dass leasing sich einzig und allein für selbstständige lohnt, die die leasingrate von der steuer absetzen können...

    für privatleute hat leasing den nachteil, dass du jahrelang für die nutzung eines PKW bezahlst- aber m ende gehört er nur dir wenn du die schlussrate zahlst- und wenn du mal durchrechnest, was dich leasing plus rate plus pflichtversicherung ( die meisten leasingfirmen bestehen auf vollkasko ) kostet, nimm dir lieber ein auto, finanziere den ( auch gern mit ner ballonrate am schluss die du dann evtl. wieder finanzieren kannst um die monatliche belastung gering zu halten -

    du kannst ja während der arbeitszeit mal beide finanzierungsmodelle durchrechnen mit einem identischen auto und anschaffungspreis.

    dann nimmst du die mehrkosten beim finanzieren und die mehrkosten beim leasing

    und wenn du dann noch über leasing nachdenkst ... äh ja kein weiterer kommentar.

    wenn du angst hast dass du bei deinem geringen einkommen keinen kredit bekommst- diese schwierigkeit lässt sich mit einem solventen bürgen ( eltern, onkel, oma/opa ) lösen.

    und eine frage sei mir noch gestattet-

    warum muss ein lerhling im ersten lehrjahr gleich ne A-Klasse fahren?

    back doch lieber etwas kleinere brötchen am anfang ( tuts nicht auch n polo oder ford ka oder irgendein kleinwagen ) das spart unheimlich geld im unterhalt ( ein ford ka kostet 27 euro steuer im jahr ) so kannst du während der ausbildung noch sparen und dir wenn das erste eigene geld mal n halbes jahr geflossen ist was anständiges hinstellen.

    und wenn du zum kunden fahren musst- der sieht eh lieber jemanden der ein kleines auto fährt als lehrling als jemanden, der gleich im ersten lehrjahr schon benz fährt ( glaub mir ich war jahrelang im aussendienst und musste sogar mal einem kunden erklären, warum ich einen sportwagen fahre der 20 jahre alt ist weil man dem auto das alter nicht angesehen hat ( ich halte meine autos halt in schuss )...

    hoffe geholfen zu haben

  • Antwort von Schlauerfuchs 03.09.2012

    Laß Dir vom Händler mal eine Angebot machen , dann kannst Du es mit Deine Einahmen gegenrechne und weißt ob Du es Dir leisten kannst. Bei DB gibt es Leasing + Versicherung wo dies bei RottenTarif immer bei 50 % bleibt , wenn so etwas funktioniert hätte Leasing für eine Jungen riesige Vorteil zugunsten iener eigen Versicherung welche tuerer wäre. Denn nur wenn Du die Zahlen vom Angebot siehst hast Du Gewissheit, auch solltest du Dich nicht nur auf DB festlegen den gewisse Automarken wie Opel od. Peugeot stehen aus halten und da kommt man manchmal bei Werkleasingverträgen den Leuten sehr entgegen.

  • Antwort von Merzherian 02.09.2012

    Nooo, garantiert nicht. Aber dies solltest du ja als angehender Mensch in Versicherungs-Finanz7hihihi) Gewerbe auch schnell erkennen. Schau, selbst wenn die Ausbildung zu Ende ist, wirst du, solange du nicht in einem seriösen Unternehmen ohne Provisionsbasis als Grundlage des Einkommens, nie auf einen grünen Zweig kommen. Mein Tipp, geh zu einem Direktversicherer, da hängt dein zu erwartendes EInkommen nicht von Provisionen ab und du brauchst nicht deinen Bekanntenkreis über den Tisch ziehen.

    Noch ein Tipp, echt gratis, wie wäre es mit einer Nummer kleiner als Einstiegsauto, ich meine, die Freude sich später dann mal zu steigern ist doch auch nicht ohne, oder :-))

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