Autoleasing in der Ausbildung
Hey Leute,
mache eine Ausbildung als Versicherungs-/Finanzkaufmann und verdiene im ersten Lehrjahr ca 580€ + Provision die im ersten Lehrjahr aber nicht oft dazukommen wird. Wollte mal fragen ob es sinnvoll ist ein Auto zu leasen (bsp: Mercedes A-Klasse) und es dann später zu übernehmen oder ob ich lieber sparen soll. Fahre derzeit einen alten Honda der Sprit frisst und nicht mehr lange lebt und ich ehrlich gesagt keine Lust auf große Schäden (Motor, Zahnriemen etc.) habe. Kann mir da jemand einen Ratschlag geben?
mfg
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Hey,
ich weiß leider nicht wie die Konditionen der neuen A-Klasse von MB ist. Allerdings kann ich Dir vorab sagen, dass Dich zu die Service-Gebühren (ich nehme an, dass ein Mercedes auch in der Leasingzeit 1x im Jahr zum Service muss, oder wenn die KM-Zahl voll ist) auffressen werden.
Mercedes ist gar nicht billig - Du merkst es schon an der Tanke und auch in der Versicherung. Vor allem auch in der Werkstatt....
Spar Dein Geld oder fahre mit dem Honda weiter bis nichts mehr geht. Dann holst Du Dir eine ähnliche Kiste, die nicht so teuer ist.
Es bringt Dir alles nichts. Für den Außendienst würde ich (solange es die Firma nicht vorschreibt) immer einen alten Wagen nehmen, der sehr günstig im Unterhalt ist - denn Du haust soviel KM auf den Wagen drauf.....
Ich weiß, dass die A-Klasse nur ein Beispiel war, aber angenommen Du würdest Dir einen 1er BMW holen - da wären die Kosten fast genauso, wie beim Stern....
Ist alles eine höhere Preisklasse, wo der Neuwagenpreis mit relativ "guter" Ausstattung erst ab 30.000€ anfängt. Und wie gesagt..... von Service / Reparaturen / Versicherung will ich nicht anfangen.
Das kannst Du machen, wenn Du einiges bei Seite geschafft hast oder gezielt auf das Auto sparst, aber mitten in der Ausbildung gar nicht zu empfehlen.
Aber ich kann Dich verstehen, ein Benz ist ein sehr tolles Auto und wer einmal damit fuhr, will nie mehr weg :-)
Nur warte lieber noch, bis Du das Geld zusammen hast. Alles Gute!
Lg. Elia
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Also ich finde leasen schon mal was für geschäftsleute. und das würde sich bei deiner situation gar net lohnen. ich glaube da würde erstens dein gehalt gar nicht langen und zweitens weil du noch in ausbildung bist ist erst recht schwierig weil man nicht weiss was danach ist.also spar dein geld und sei erst mal froh das du jetzt noch dein auto hast.was willst du mit mercedes wenn dann hol dir ein auto das du dir leisten kannst , denk dran es kostet dich versicherung und wennmal was kaputt geht...was willst du mit so einem auto...Angeben oder wie???
Kommentar von Andele123Andele123 02.09.2012Ich arbeite auch als Aussendienslter von daher brauche ich mein Auto jeden Tag und das mit dem Mercedes war nur ein Bespiel. Zudem ist die A-Klasse kein Auto zum angeben. Eine andere Sache wäre dass mein Chef sogar 50€ der Leasingrate übernimmt
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Ein Auto mit Maximal 170-200€ Leasingrate
Kommentar von MarkusVII 02.09.2012und wie sieht es mit Anzahlung, Unterhalt und Abschlussrate aus? Das ist ein Fass ohne Boden und am Ende gehört dir der Wagen nicht einmal.
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Antwort von musikus2708 03.09.2012
Na dann fange ich ja gleich vor Freude an zu weinen. Die neue Generation Versicherungskaufleute wird geboren. Ich selber hab den Kram fast 20 Jahre gemacht. Ich habe den Job an den Nagel gehangen, als ich gemerkt habe das es nicht mehr geht kundenorientiert zu arbeiten. Und ich stand in meinen ersten Agenturjahr (Nach der Ausbildung) auf Platz 172 von 32.000 AD´s. Die letzten 10 Jahre hab ich als Makler gearbeitet. Oder Du bist für ein Hartz IV Einkommen 16 Stunden am Tag unterwegs. Jedenfalls schon mal viel Glück für Deinen Weg. Aber sei Vorsichtig im Leben. Versicherungskaufleute haben die zweit höchste Scheidungsrate (nach dem Polizeibeamten - Streifendienst - ). Heirate am besten nicht, dass ist das einfachste. Wenn es doch sein muss, sicher Dein Vermögen so ab das Deine zukünftig geschiedene keinen Zugriff darauf hat. Also wenn Du mal nach der Ausbildung eine Agentur übernehmen solltest, mach gleich eine GmbH. Die GmbH stellt Dir Haus, Auto zur Verfügung. Du zahlst dann für das Haus nur eine Miete. Solltest Du dann gut verdienen, kannst Du Dir selber eine Pensionszusage machen. Lernst Du sicher alles noch. Mach bloß keine Basisreinte, oder den Riestermüll. Na und wenn Deine Zukünftige dann irgendwann abdampft. gibt es keine Vermögenswerte über die Ihr streiten könnt. Dein Unterhalt wird gering ausfallen, weil Du ja nicht so viel verdienst. Lebensversicherung (Privat) musst Du dann teilen. Die Pensionszusage nicht. Aber das ist ja hier nicht Thema. Wenn Du im Privatkundenbereich tätig bist, hol Dir bloß keinen Benz für die Arbeit. Dann verdienst Du noch weniger. Dein Auto muss immer eine klasse kleiner /schlechter sein als das Deiner Kunden. Wenn es aber unbedingt ein Benz sein soll, hol Dir eine E Klasse. Nur den 220 CDI mit 125 PS. Das Ding wird in massen als Taxi gefahren. Die Rep´s sind hier billiger als bei einem Fiesta. Du musst nur in die freie Werkstatt gehen. Die Teile kaufst Du dann bei TE Taxiteile in Berlin. Sollte aber ein Kombi sein. Am besten was unauffälliges. Dunkelblau oder so. Die Dinger bekommt man schon im Rostfreien Zustand für unter 3000 Euro. Achte aber darauf das er weniger als 200.000 gelaufen hat. Lass aber den gebrauchten, bei einer Probefahrt vom ADAC oder Dekra checken. Die Kisten haben 2-3 Tücken die teuer werden könnten. Sind diese bereits behoben, treten die die nächsten 200.000 nicht mehr auf.
Oder wie hier schon erwähnt nen Smart. Aber entgegen aller Meinigen einen Benziner. Bj. ist scheiß egal. Hauptsache wenig Kilometer. Um die 2500 Euro gibt es schon welche mit echten 40.000 bis 50.000 km. Dann lässt Du noch eine Gasanlage (LPG) verbauen. Die kostet so um 2000 Euro. Beim Smart kannst Du für die Rep´s etwas mehr als 1 ct je Km einplanen. UNser Smart braucht so um die 5 Liter Gas auf 100km. Also fährst Du die 100km für 3,75. Mit einem Unterflur Tank (22 Liter) hast Du eine Reichweite von knapp 450km. Und der Smart kommt bei jedem Kunden an, weil alle Schichten den fahren. Aber verbrenne keinen Neuwagen im Außendienst. Je nach Gesellschaft werden sogar besondere Leasingkonditionen für die Leibeigenen angeboten. Ziel ist es, dass Du Dir ein tolles Auto leisten kannst, was Deinem hochehrwürdigen Status angemessen ist. Auch vergünstigungen bei Hypotheken werden Dir angeboten. Dann kannst Du für die selbe Belastung halt etwas größer bauen als der Nachbar. Das ist "WICHTIG/TOLL", gibt Bonuspunkte bei der zukünftig geschiedenen. Ziel ist es nur Deine Monatsbelastung hoch zu schrauben, damit Du auch immer schon fleißig bleibst. Weil Du kannst ja dann nicht mehr weg. Gehst Du, gehen auch die Sonderkonditionen flöten. Also: Der Smart ist das billigste Auto für den Außendienst. Und wenn Du mal privat wo hin willst, ist es schön billig. Also viel viel Glück auf Deinem langen Weg. Auch wenn Du nun denkst - blabla, Du wirst Dich eines Tages an diesen Text erinnern. LG Carsten
Kommentar von Andele123Andele123 03.09.2012Sehr interessanter Beitrag :) du wirst dann ja wohl wissen, dass man in diesem Beruf viel Geld verdienen kann. Du scheinst viel Erfahrung zu haben. Ich nehme mir vor kundenorientiert und nicht Provisionsorientiert zu arbeiten. Mein Chef schafft das auch und hat mehr als genug Kunden/Einheiten dazu gewonnen. Sollte ich merken dass da ohne "drehen" nichts mehr geht werde ich auch weg sein. Jedoch will ich, wie gesagt, meine eigenen Erfahrungen machen denn im Internet steht viel Mist von dem ich mich nicht beeinflussen lassen will. Es gibt grade in dieser Branche viele schwarze Schafe was mich anfangs auch unsicher gemacht hat.Gerät aber ein Kunde genau an dieses schwarze Schaf, ist das geheule im Internet riesig und wird an den großen Nagel gehangen Nachdem ich mir mein eigenes Bild gemacht hatte muss ich sagen, dass ich froh bin solch eine Direktion gefunden zu haben. Lg, Andre
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Kommt drauf an. Wenn Du viel Geld hast (also weit mehr, als die paar Kröten, die Du während Deiner Ausbildung verdienst), dann kannst Du ein Auto auch leasen. Wenn das was Du bei Deiner Ausbildung bekommst aber alles sein sollte, was Dir zur Verfügung steht, dann solltest Du zusehen, dass Dir jemand noch ein paar Euro für Deinen Honda gibt. Das Geld solltest Du dann in Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel investieren.
Mit einem Leasing-Mercedes zum Ausbildungsplatz fahren ist ungefähr so, wie sich in einem Maybach zu seinem Arbeitsplatz bei der Müllabfuhr chauffieren lassen.
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wenn du in der lehre zum finanzkaufmann bist wundert mich eigentlich die frage.
denn dann solltest du wissen, dass leasing sich einzig und allein für selbstständige lohnt, die die leasingrate von der steuer absetzen können...
für privatleute hat leasing den nachteil, dass du jahrelang für die nutzung eines PKW bezahlst- aber m ende gehört er nur dir wenn du die schlussrate zahlst- und wenn du mal durchrechnest, was dich leasing plus rate plus pflichtversicherung ( die meisten leasingfirmen bestehen auf vollkasko ) kostet, nimm dir lieber ein auto, finanziere den ( auch gern mit ner ballonrate am schluss die du dann evtl. wieder finanzieren kannst um die monatliche belastung gering zu halten -
du kannst ja während der arbeitszeit mal beide finanzierungsmodelle durchrechnen mit einem identischen auto und anschaffungspreis.
dann nimmst du die mehrkosten beim finanzieren und die mehrkosten beim leasing
und wenn du dann noch über leasing nachdenkst ... äh ja kein weiterer kommentar.
wenn du angst hast dass du bei deinem geringen einkommen keinen kredit bekommst- diese schwierigkeit lässt sich mit einem solventen bürgen ( eltern, onkel, oma/opa ) lösen.
und eine frage sei mir noch gestattet-
warum muss ein lerhling im ersten lehrjahr gleich ne A-Klasse fahren?
back doch lieber etwas kleinere brötchen am anfang ( tuts nicht auch n polo oder ford ka oder irgendein kleinwagen ) das spart unheimlich geld im unterhalt ( ein ford ka kostet 27 euro steuer im jahr ) so kannst du während der ausbildung noch sparen und dir wenn das erste eigene geld mal n halbes jahr geflossen ist was anständiges hinstellen.
und wenn du zum kunden fahren musst- der sieht eh lieber jemanden der ein kleines auto fährt als lehrling als jemanden, der gleich im ersten lehrjahr schon benz fährt ( glaub mir ich war jahrelang im aussendienst und musste sogar mal einem kunden erklären, warum ich einen sportwagen fahre der 20 jahre alt ist weil man dem auto das alter nicht angesehen hat ( ich halte meine autos halt in schuss )...
hoffe geholfen zu haben
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Laß Dir vom Händler mal eine Angebot machen , dann kannst Du es mit Deine Einahmen gegenrechne und weißt ob Du es Dir leisten kannst. Bei DB gibt es Leasing + Versicherung wo dies bei RottenTarif immer bei 50 % bleibt , wenn so etwas funktioniert hätte Leasing für eine Jungen riesige Vorteil zugunsten iener eigen Versicherung welche tuerer wäre. Denn nur wenn Du die Zahlen vom Angebot siehst hast Du Gewissheit, auch solltest du Dich nicht nur auf DB festlegen den gewisse Automarken wie Opel od. Peugeot stehen aus halten und da kommt man manchmal bei Werkleasingverträgen den Leuten sehr entgegen.
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Nooo, garantiert nicht. Aber dies solltest du ja als angehender Mensch in Versicherungs-Finanz7hihihi) Gewerbe auch schnell erkennen. Schau, selbst wenn die Ausbildung zu Ende ist, wirst du, solange du nicht in einem seriösen Unternehmen ohne Provisionsbasis als Grundlage des Einkommens, nie auf einen grünen Zweig kommen. Mein Tipp, geh zu einem Direktversicherer, da hängt dein zu erwartendes EInkommen nicht von Provisionen ab und du brauchst nicht deinen Bekanntenkreis über den Tisch ziehen.
Noch ein Tipp, echt gratis, wie wäre es mit einer Nummer kleiner als Einstiegsauto, ich meine, die Freude sich später dann mal zu steigern ist doch auch nicht ohne, oder :-))
Kommentar von Andele123Andele123 02.09.2012Ich habe keine Lust auf einen Bürojob und ich finde es sowieso krass dass sich hier so viele Leute Begriffe die "über den Tisch ziehen" verwenden. Ich habe mir mein eigenes Bild in dem Bereich gemacht weil viele dieselbe Meinung wie du haben. Aber wenn sie dann hinterher sehen, dass es ihnen Vorteile verschafft hat dann sind sie still.
Sorry für einige Schreibfehler, schreibe vom Smartphone aus.
Ja das stimmt schon bin mit der A-Klasse gefahren und daher auch das Beispiel. Mein Chef hat mir angeboten einen Firmen-Smart zu leasen für 50€ im Monat also die anderen 50€ würde er mir schenken. Daher fragte ich ob ich dann nicht noch 50€ drauf legen soll um mir ein etwas "moderneres" Auto zu leasen. Aber ich denke ich werde es so machen wie ich es auch schon vorher vor hatte. Auto platt fahren, billiges kaufen, platt fahren. Dann evtl an ein teureres ran gehen :) danke für die Antwort
kein Thema :-)
Genau. Besser ist es. Stell Dir nur vor, Du hast eine schöne E-Klasse von Mercedes.... (Wert: 50.000€) - Die möchtest Du doch nicht benutzen um Kunden zu besuchen, die z.B im letzten Dorf wohnen, wo die Straßen für den A++++ sind oder wo Du nur für die Kunden arbeitest....
Denn je mehr KM , desto mehr Risiko hast Du, dass mehr Reparaturen anstehen und vom Wertverlust wollen wir auch nicht anfangen :-)
Mach das lieber so. Ich kenne auch einige Bankmitarbeiter die im Außendienst zum Teil tätig sind. Die fahren auf der Arbeit einen alten Renault z.B und Privat einen VW.
Heb Dir den Luxus für Dich auf und nicht für die nervigen Kunden ;-)
Und das kommt doch viel cooler rüber, wenn Du sagen kannst "Ich habe es selbst finanziert / Bar gekauft" oder auch , wenn Du an den Kunden mit einer schönen Oberklasse vorbeifährst, aber er dachte "Ha, der fährt eh nur eine alte Pferdekutsche".... Glaub' mir, das Gefühl ist sehr schön lach
Wichtig ist: Du musst Disziplin haben und intensiv für so ein schönes Auto sparen, dann wird das schon :-)
Naja, je nach dem, wie wichtig Dir ein Auto ist, hehe.
Ich wünsch Dir einen schönen Arbeitstag!
Lg.Elia
Ist glaube ich auch besser so :) habe mir auch vorgenommen intensiv zu sparen und so viel wie möglich monatlich wegzulegen. Wenigstens eine nette Person hier die nicht (ohne Ahnung zu haben) direkt über den Beruf urteilt. Habe mir selbst ein Bild gemacht und finde den Beruf abwechslungsreich. Und vor allem kann man erfolgreich sein. Und mit über den Tisch ziehen habe ich nichts zu tun. Mein Chef hat mir selber gesagt dass es viele( auch in meiner Firma) gibt die höhere Sparbeiträge verwenden um selber mehr Provision zu kassieren aber das macht er selber auch nicht. Muss dennoch sagen dass ich Glück habe dass ich in dieser Firma in einer seriösen und vor allem reinen Direktion gelandet bin wo niemand Provisionsgeil ist. Natürlich möchte man auch in dieser Branche viel Geld verdienen. Aber das will doch jeder. Gehörte zwar nicht zum Thema aber musste das mal los werden :D Lg, Andre
Das ist ein guter Weg den Du einschlägst :-)
Vor allem, dass Du monatlich soviel wie möglich bei Seite legen möchtest - gute Einstellung. Nur so kommt man an seine Träume / Ziele heran.... zumindest die materiellen Träume und Ziele :-D
Ich finde es aber auch schön, dass Du Dich in der Finanz/- und Versicherungsbranche sehr wohl und aufgehoben fühlst. Ich beneide Dich so zum Teil :-) Ich durfte eine Erfahrung in der Finanzbranche machen (meiner Meinung nach eine Finanzinstitut was schon nach Außen einen schlechten Eindruck macht) und kann Deine Meinung gar nicht teilen. Es ging um Geld.... immer um Geld - was auch wichtig ist in der Finanzbranche. Aber da wurden einige Mitarbeiter so geil drauf....
Ich möchte jetzt nicht auf mein EX - Institut schließen. Aber es gibt Institute, wo die Mitarbeiter GEZIELT Sche++++ verkaufen, wo sie zu 100% wissen, dass der Kunde nur verlieren kann und verlieren wird. Die Chefs erstellen tolle Werbeblätter, Informationsflyer über die Anlage.... und am Ende? Pustekuchen.
(Ich berichte von Erfahrungswerten von einigen Leuten, die ich getroffen habe, die selbst dort tätig waren)
Auch habe ich es selbst erlebt, dass ich von einem Versicherungsvertreter echt angeschissen wurde.... Ich habe einen Stern versichert.... Mit 2 Fahrern, der Jahresbeitrag lag bei 850€ Vollkasko bei ihm. Ich fiel schon aus den Wolken, aber nahm es in Kauf, da ich schon jahrelanger Kunde bei ihm bin / war.
Nach einigen Wochen wollte ich eine 3. Person auf den Wagen versichern lassen.... da viel ich wieder aus den Wolken, weil sich die Versicherung laut Versicherungsvertreter "richtig verteuern wird und es sich nicht lohnen würde".... Ich nehme an, er sprach über eine Summe, die über den 1000er Bereich geht. Ich schätze : 1200 - 1800€ ...... und das ist einfach zuviel.... Das Ende: Die Versicherung machte aus Kulanz den Beitrag nur 50€ teurer , da wir ein sehr guter Kunde bei der Versicherung sind - ok.
Ich habe allerdings vor einigen Tagen die Beiträge im Internet verglichen und habe echt Hass auf den Vertreter..... er wollte uns eine Versicherung über 1000€ andrehen. Im Nachhinein habe ich allerdings im Vergleich erfahren, dass ich ÜBER DIE GLEICHE VERSICHERUNG DES VERTRETERS die Versicherung, die mit 2 Fahrern war ( 800€ pro Jahr) für nur 450€ - 550€ abschließen konnte....
Deshalb halte ich mich etwas fern von Versicherungen und Banken. Ich kenne selber die Tricks und habe schon sehr viele Erfahrungen im dem Bereich (intern) gesammelt.
Nichts desto trotz, finde ich sehr gut, dass Du in einer guten Versicherung gelandet bist!
Behalte Deine Loyalität und Ehrlichkeit bei Dir und lass sie Dir nicht durch irgendwelche "geilen" Provisionen vermiesen :-)
Viel Erfolg in der Zukunft!
Lg. Elia
Ich meine Institutionen - sorry, mein Smartphone :-( Aber ich glaube, Du weißt, was ich meine :-)
Musste leider heute auch feststellen, dass nicht alle kundenorientiert arbeiten. Kundenservice und Beratung ist da meist Fehlanzeige. Verkauf steht im Vordergrund. Person A hatte eine BU Versicherung und hat gleichzeitig eine Risikolebensversicherung abgeschlossen wovon sie garnichts wusste. Provisionsgeil war wohl dieser "Berater". Sie zahlte 35€ und nun 25€. Er wird sich jetzt ärgern die Provision wieder abgeben zu müssen. Wir wollen so arbeiten, dass der Kunde sich wohl fühlt und sich nicht mehr von anderen Angeboten verführen lässt. Auch wenn unsere Produkte vlt das ein oder andere mal 1-2€ teurer sind, bekommt man entweder mehr Leistungen oder dieselben. Aber auch wenn es dieselben Leistungen teurer sind, hat man einen Berater der sich um alles kümmert und einem die Arbeit abnimmt. Das ist meine Meinung dazu :)
LG, Andre
Da hast Du natürlich Recht, aber in meinem Fall, wo man sich mit 400€ bedient.... naja, da muss der Berater echt verzweifelt gewesen sein... wenn es um solche relativ "kleinen" Beträge geht - ich sag mal mit Differenz von 20 - 80€ , ok, kann man noch gerade knapp durchgehen lassen.... Wobei man auch sagen muss "Konkurrenz belebt das Geschäft" und ich würde auch sofort wechseln, wenn ich mitbekommen würde, wenn ich 80€ pro Jahr sparen kann.
Aber bei einer Differenz zwischen 400€ ? Da kann ich kein Auge mehr zu drücken und das werde ich sicherlich auch nicht tolerien.... auch wenn ich einen direkten Ansprechpartner habe "angeblich", wobei das sowieso totaler Schwachsinn ist. Wer eine Versicherung verk. möchte , muss auch dementsprechend Kundenservice bieten, ob man dort abschließt oder dort und das übersehen leider viele Versicherungen, aber Du machst das schon gut :-) Weiter so.
Lg. Elia
Ansprechpartner, gut ok, das finden bestimmt viele Kunden toll. Aber im Endeffekt macht es die Sache leichter wenn er sich um nichts kümmern muss wenn er einen Unfall hatte. Wie du schon sagtest, leider bei vielen Versicherungen, Versicherung wird abgeschlossen und dann hört man nie wieder was von dem Verkäufer. Bestimmt auch jetzt nicht wo die Unisex-Tarife anstehen. Aber grade in diesem Geschäft gibt es viele schwarze Schafe, da man mit "übers Ohr hauen" richtig viel Kohle machen kann. Nur ich persönlich will mir meinen Ruf nicht kaputt machen. Natürlich wird bestimmt das ein oder andere mal die Verlockung groß sein, dem Kunden bspw eine BU von 40 anstatt 30 zu verkaufen, wenn ers sich erlauben kann, jedoch will ich das vermeiden. Die Personen, die an diese schwarzen Schafe geraten, lassen ihren Frust im Internet raus, was mich tierisch stört.
LG, Andre
Hey, Danke für den Stern :)
LG, Elia!