Guten Tag , mal angenommen, Person A geht in ein Autohaus , lässt sich ein Vorführwagen vorstellen , der ihm auch gefällt . Der Verkäufer sagt "das Auto so wie es da steht mit Klimaanlage usw. für 8600 Euro"!Person A unterschreibt im Glauben den Wagen mit Klima für 8600€ zu bekommen! 45 Minuten später ruft Verkäufer - Person A an und teilt ihm mit , das er sich geirrt hat und vergessen hat die Klimaanlage mit einzurechnen.Am nächsten tag kommt Person A wieder zum Autohaus um dies zu Klären, der Verkäufer verlangt nun aber 9700 Euro wegen der Klimaanlage.Deswegen wollte Person A , nicht mehr dieses , sondern ein anderes Modell wobei der Verkäufer kein zusagendes Angebot für dieses Modell gemacht hat . , dies wiederum sieht Person A nicht ein und storniert erst mündlich den Vertrag , 2tens zereisst er den vorliegenden Vertrag ( vom vortag ) und steckt den halben vertrag inkl. Unterschrift ) in die Tasche.Verkäufer sagt zuerst bei Stornierung 15 % des Kaufpreises, danach aber besteht er weiterhin auf den unterschriebenen Kaufvertrag. Person A verlässt das Autohaus , weil mit dem Verkäufer nicht mehr zureden war !
Wer ist im Recht ? Gerade weil sich der Verkäufer geirrt hat , er meinte ja "Dieses Auto mit Klima für 8600 € "
Bitte um schnelle Hilfe , danke im Vorraus , Mfg
doch , das Auto hat die Austattungsmerkmale , nur wurde der Preis ja nachträglich vom Verkäufer geändert.