Hallo, Ich habe mir vor ca 8 Monaten ein Auto bei einem Händler für 2000 Euro inclusive einem halben Jahr Garantie gekauft. Aufgrund einer Delle in der hinteren Stoßstange fragte ich ob der Wagen verzogen wäre oder so und der Verkäufer versicherte mir, dass der Wagen in Ordnung wäre und dies Wirklich nur diese Delle wäre. Etwas später habe ich den Kaufvertrag unterschrieben, aufgrund der kleinen Delle machte der Käufer ein Kreuz bei "Dem Verkäufer sind auf andere Weise Unfallschäden bekannt."bei Ja, schrieb jedoch nichts unter "Wenn ja welche". Nun hat mir meine Werkstatt (nachdem ich fast 800Euro an Reparaturen bezahlt habe) mitgeteilt, dass der Wagen einen richtigen Unfall hatte und die Vorderachse verbogen sei. Zudem sei an dem Wagen "gebastelt" worden, so würde zum Beispiel der KAT aus einem völlig anderen Auto (Andere AUTOMARKE!) stammen und wäre einfach hineingeschweisst worden.
Er hatte bei Abgabe übrigens einen brand neuen Tüv "ohne Mängel", obwohl die Bremsen festgerostet waren, die Reifen einseitig abgefahren waren, die Achse verbogen war, der Auspuff gebrochen war, die Spur verstellt war, die Bremsbelege zerbrochen! waren und die linke Antriebswelle defekt war. Kann das sein!?
Kann ich denn noch etwas machen, ich weiß dass es ein Fehler war, das "Ja" bei bei Unfallschaden zu akzeptieren.... War halt neu im "Autokauf" Danke schonmal für eure Antworten..
Betrug ist immer arglistig :-)) Vielleicht eher arglistige Täuschung
Sei doch net so kleinlich, und hier schon gar nicht. Der arglistige Betrug ist doch noch harmlos gegen den fahrlässigen Mord, über den an anderer Stelle bei GF zu lesen war ;-)
"Fahrlässiger Mord" find ich gut :-)