autogenes Training und Angst?

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6 Antworten

Wenn Du ohnehin schon in psychiatrischer Behandlung bist, ist von allen Drogen absolut abzuraten. Bei Angstzuständen ist Kiffen übrigens im Besonderen schlecht, da es angstverstärkend wirken kann.
Es gibt unzählige Anbieter von autogenem Training- da findet sich auch eine angenehme Stimme, glaube mir.

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Angst und Cannabis sind schlechte Freunde, wenn die Angst nicht gleichzeitig fachärztlich - sondern nur mit "Rausch auf eigenes Risiko" behandelt wird.

Manche Menschen werden so zu (z.B.) Alkoholikern.

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Das solltest du mit deiner Psychotherapeutin absprechen.

Und nein von Marihuana rate ich dir ab, gerade dann wenn du eine psychische Störung hast.

Möglicherweise könnte das bei dir sogar einen psychotischen Schub auslösen oder verstärken.

Wenn Medikamente dann nicht in Eigenregie sondern unter ärztlicher Aufsicht.

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Nein, den Ursachen auf den Grund gehen mit Hilfe der Ärzte und dann danach handeln.

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Ich denke, du kannst selbst am besten beurteilen, was gut für dich ist. 

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Kommentar von kayo1548
16.03.2016, 00:20

denke ich so pauschal nicht; wenn das so einfach wäre bräuchte man weder Ärzte noch Therapeuten.

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