Autofahren wärend der Chemotherapie bei leukämie?

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6 Antworten

Ja das mit dem Taxi Schein ist richtig. Aber eben nur zum Krankenhaus hin und zurück. Ich meine jetzt aber noch wenn man z.B. in dieser "Erholungsphase" auch mal Freunde oder verwandte besuchen fahren möchte. 

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Der 1. Schritt wäre bei deinen Medis abzuklären ob welche dabei sind die deine Fahrtauglichkeit beeintächtigen können. 

Fakt ist, zum führen eines Fahrzeuges musst du aktiv und uneingeschränkt am Vekehr teilnehmen können, ich empfehle dir hier eine Bescheinigung von einem behandelden Arzt. 

Weil, wenn doch mal was passieren sollte (z.B. Blechschaden) stürzen sich die Versicherungen genau auf diesen Punkt. Sichere dich also bitte ab. 

Wichtig ist, darfst du fahren achte trotzdem gut auf dich. Meide das Auto fahren wenn es dir nicht gut geht. 

Ich wünsche dir weiterhin ganz viel Kraft und alles Gute. :o) 

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Kommentar von minecrafter1
03.03.2016, 16:34

Ok ich werde mich da nochmal mir einem kompetenten Arzt zusammen setzen und mal alles von a-z durch gehen und auch das mit der Bescheinigung abklären lassen. 

Die Medikamente die ich Zuhause noch nehme waren jetzt im ersten Teil gemeint hoffe ich??! 

Vielen Dank für die Antwort 

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Während und noch einige Tage nach einer Chemo können akute Beschwerden auftreten, die die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen können. Kreislaufbeschwerden, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen usw. Warte lieber einige Tage...

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Meinem Mann ging es die erste Zeit der Chemo nicht so gut da hat er sich fahren lassen. Mit der Zeit ging das immer besser und zum Schluß ist er zur Chemo und anschließend arbeiten. Ich weiß aber das ist nicht bei allen so

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Kommentar von minecrafter1
03.03.2016, 16:29

Also mehr nach Gefühl gegangen. Ich meine es sollen wohl auch Medikamente geben die die fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. (Ich meine keine Schmerzmittel usw.) Ob es bei den Zytostatika auch sowas gibt weiß ich nicht 

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Eine Freundin von mir hatte Brustkrebs und Chemo, und nach den ersten ein, zwei, drei Chemos ging es ihr noch gut, sie war eine Woche krankgeschrieben und hat bis zur nächsten Chemo gearbeitet. Dann ging es ihr aber ziemlich schlecht und sie konnte nicht mehr arbeiten und nicht mehr fahren.

Ich denke das kommt drauf an, wie du dich fühlst und wie du es verträgst, das ist doch individuell.

Im Zweifelsfall immer den Arzt fragen

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Meines Wissens kriegst Du ohne weiteres einen Taxischein, wenn Du zur Chemotherapie mußt. Sprich doch mal mit Deiner Krankenkasse/Krankenversicherung.

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