Tach Zusammen,
schreibe meine Biografie und bin fast fertig. Es werden um die 380 Seiten. Jetzt hat mir ein erfahrener Lektor gesagt, dass etwas kürzere Fassungen besser ankommen, es aber doch Geschmackssache sei. Ich bin lieber dafür, das man ausführlich seine tragischen, dramatischen, spannenden und auch witzigen Erlebnisse darstellt, damit der Leser auch was in der Hand hat. Meist hört man ja so Sprüche wie "Ein Buch muss mindestens 350 Seiten haben, damit es sich lohnt, es zu lesen"
Ich würde einfach mal eure Meinung dazu wissen, wie Ihr das als Leser beurteilen würdet.
Mein Buch bietet die volle Breitseite des Lebens außer Heroin Konsum und Zuhältergeschichten, dat war noch nie so mein Ding.
Vielen Dank schon mal im voraus
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