Ich fahre hier in Hamburg mittlerweile fast nur noch mit dem ÖVP. Eben wollte ich mal wieder das Auto nehmen und musste frustriert feststellen, dass nach einem Monat die Batterie leer war. :( Seh ich das richtig, wenn ich sie jetzt austausche, muss ich zuerst den Minus-, dann den Pluspol abklemmen und beim Anschließen der neuen wieder andersrum? Die Batterie ist ca. 5 Jahre alt, lohnt sich da überhaupt schon eine neue oder wäre ein Aufladen der alten billiger? Anschieben/Überbrücken geht leider nicht, der Wagen steht verlassen am A*sch der Welt, weil kein Parkplatz mehr frei war ... :( Danke für eure Tipps.
Autobatterie austauschen - hab ich alles bedacht?
Antworten (6)
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KnowledgeKnowledge
Wenn du so genau (bei einer leeren Batterie) bist: Klemm erst der Minuspol ab; minus liegt an der Karosserie und wenn danach das Plus-Kabel aus Versehen an die Karrosserie kommt, könnte schon kein Kurzschluss mehr entstehen (Anklemmen umgekehrt). Ich würde auch zuerst mal das Aufladen durch Fahren probieren; wenn es nicht funktioniert, merkst du es am nächsten Morgen, wenn dein Auto nur widerwillig anspringt. Dann solltest du eine neue Batterie kaufen. Wo stehst du denn in Hamburg, dass eine Starthilfe nicht geht?
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HerrLichHerrLich
Fahr mit einem Freund hin und starte das Fahrzeug mit einem Starthilfekabel. Dann fahre ein wenig, damit sich die Batterie aufladen kann. Lass sie zur Not in der Werkstatt mal durchmessen. Ich glaube nicht, dass Du eine neue brauchst.
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SzintilatorSzintilator
Eigentlich ist die Reihenfolge des Abklemmens egal. Klemme zuerst den Minuspol ab, montierst Du erst am Pluspol, kann es sein, das Du mit dem Werkzeug zufällig noch woanders drankommst, dann kann das noch richtig Funken geben. Ist die Batterie wirklich ganz leer, dann kann das auch nicht mehr passieren, und anklemmen ist dann in umgekehrter Reihenfolge, erst plus, dann minus!
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FilburtFilburt
bevor Du eien neue Batterie holst, kannst Du es auf alle Fälle nochmal mit Aufladen probieren.
Baue sie dazu aber (wie von Dir beschrieben) aus.
Trotzdem wird das das eigentliche Problem aber nicht beheben; durch die langen Standzeiten (und der somit ausbleibenden Ladung) bilden sich Bleisulfate. Kaufe Dir z. B. bei Conrad oder ELV ein (solarbetriebenes) Erhaltungsladegerät, diese kann man oft an den 12V-Anschluß anschließen. Durch den ständigen, geringen Ladestrom dieser Geräte wird die Bildung der Bleisulfatkristalle verhindert oder zumindest wesentlich verlangsamt.
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wauwiewauwie
war bei dem Auto auch wirklich alles ausgeschaltet? Radio, Innenbeleuchtung, Kofferraumbeleuchtung? Auch eine elektrische Uhr kann das verursachen. Da sie aber 5 Jahre alt ist, kann sie auch hinüber sein. Viel länger hält eine Batterie nicht.
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raubkatzeraubkatze
Erst ´mal abklemmen (Reihenfolge unerheblich) und das Aufladen probieren. Wenn es nicht gelingt, dann kaufst Du Dir eine neue. Gerade durch die Temperaturschwankungen momentan sterben ältere Batterien gerne. Sollte sich eine neue, oder neu geladene Batterie innerhalb weniger Tage leeren, dann liegt der Verdacht nahe, daß Du einen "stillen Stromfresser" hast. Das findet eine Werkstatt heraus.
Kommentar von
FilburtFilburt nope, die Reihenfolge ist nicht wirklich egal; er sollte schon zuerst Masse abklemmen, da die ganze Karosserie auf Masse liegt. Wenn er unachtsam ist, kann er beim Hantieren noch einen schicken Kurzschluß mit der Restladung verursachen.
Ich wollte kommentieren, nicht beanstanden.. sorry...
Das 'bisschen herumfahren' wird nicht ausreichen.
Besser: mit Starthilfe nach Hause fahren und dort mit Ladegerät aufladen.
Oder so