Hallo wgen vergesslich keit ließ sich meine Mutter im Krankenh. untersuchen.Bevor alle tests ausgewetet wurden war die vorläufige Diagnose Vaskuläre (Gefässbedingt)Demenz evtl. Alzheimer . Bei einem Gespräch mit der Ärztin sagte sie ,bei dem Krankheitsbild sollte sie kein Auto mehr fahren.da meine Mutter alles was ich sage in frage stellt, bat ich die Ärztin es ihr selber zu sagen.also ging sie mit 3 mann zur Mutter ,als hätte sie was verbrochen und sie mußte unterschreiben das sie aufgeklärt wurde auf grund der bestehenden Krankheit könne sie kein Fahrzeug führen. Obwohl die schlußdiagnose anfangende Demenz lautet wurde
Auto und Gesundheit
Antworten (5)
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Wieselchen1Wieselchen1
Bei Demenz sollte man freiwillig seinen Führerschein zurückgeben. Wer es nicht tut, sollte gezwungen werden. Bei den heutigen Geschwindigkeiten und bei dem heutigen Verkehrsaufkommen ist es viel zu gefährlich, wenn Menschen, die geistig nicht voll auf der Höhe sind, ein Auto fahren. In sofern hat die Ärztin richtig gehandelt.
Ob sie daraus nun unbedingt ein Exekutionskommando mit 4 Personen hätte machen müssen, ist die andere Sache. Ein wenig respekt- und verständnisvoller sollte man mit unseren Patienten schon umgehen.
LG
Wieselchen
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3Antwort von
MietnormadeMietnormade
Ich würde Dir den Rat geben das Fahrzeug Deiner Mutter ab zu melden und zu veräußern. Das Geld legst Du auf ein Konto. Wenn Deine Mutter kein Auto mehr hat besteht zunächst auch keine Gefahr das sie Sich leichtfertig in ein Auto setzt. Den Führerschein gibst Du einfach bei der Stadt ab unter Umständen bekommst Du für Deine Mutter noch eine Jahreskarte für die Öffis als Geschenk. Falls es dann mit der Demenz schlimmer wird hast Du zumindest noch das Ünterstützungsgeld auf dem Konto oder Du finanzierst die nächsten Jahreskarten damit.
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vollimlebenvollimleben
Kenne mich sehrgut mit Demenzkranken aus,die Ärztin hat vollkommen korrekt gehandelt,man kann nie ermessen,wann Deine Mutter den nächszen "Schub"bekommt,sie kann dann keinesfalls richtig reagieren.Es kann sogar passieren,das sie gar nicht weiß wo sie ist!
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dwarfdwarf
Finde zwar keine Frage, aber ich denke die Ärztin hat richtig gehandelt. Denn sollte deine Mutter Autofahren, im derzeitigen Zustand (gerade auch schon bei anfangender Demenz) könnte sie eine Gefahr für sich bzw. andere sein.
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grisu05grisu05
So, jetzt hast Du Dir alles von der Seele geschrieben. Und was ist die Frage?
Hallo leider war kein Platz mehr um weiter zu schreiben.Also sorry! Nun die Frage,meine Mutter hat jetzt ein Medikament (Exelon) das Ihr sehr gut hilft , sie fährt sehr sicher Auto sie kann auch sehr gut selber entscheiden ob sie in der Lage ist zu fahren.Wenn es ihr nicht gut geht fährt sie eben nicht. Sie fährt 40 >Jahre Unfallfrei da kenne ich wesentlich schlimmere Fahrer.Wie ist die Rechtslage bei einem Unfall?
Ohje, das mit den Medikamenten ist so eine Sache. Da die Ärztin inzwischen eine Unterschrift hat, daß Deine Mutter belehrt wurde, ist die juristisch auf der sicheren Seite. Sollte Deine Mutter einen Unfall haben, könnte das zum Problem werden. Sie sollte sich das wirklich überlegen. Ich hatte vor 3 Jahren im Sommer einen Einsatz (Rettungsdienst), in dem eine 80jährige zwei Jugendliche mit ihrem Moped überfuhr. Beide mußten mit dem Hubschrauber in Unfallkliniken geflogen werden. Die Verursacherin brauchte über 100 m um den Unfall zu registrieren und ihr Auto dann in den Graben zu fahren! So hart das erscheinen mag: Mit diesem Krankheitsbild sollte man (meiner Meinung nach) nicht mehr Auto fahren. Falls Du anderer Meinung bist, hol dir doch eine zweite ärztliche Meinung ein. Wenn der zweite Doc es genauso sieht, solltet Ihr dann doch die entsprechenden Konsequenzen ziehen. Alles Gute!