Moin, ich habe am 08.02.2011 einen Opel Vectra Bj 97 an eine Privatperson verkauft. Kurz zuvor hatte ich dieses Fahrzeug von einem Händler gekauft um es selbst zu fahren. Gleichzeitig habe ich ein anderes Auto zum Geburtstag geschenkt bekommen. Daraufhin habe ich diesen Vectra wieder verkaufen wollen /verkauft. Der wagen hatte erst 100tsd km drauf und war aus erster Hand. Das war alles was ich an info hatte.
Jetzt rief mich der Vorbesitzer mich an und sagte dass das auto einen getriebeschaden hätte und ich das auto zurücknehmen solle. Ebenso sagte er mir das ich gelogen hätte was die vorgeschichte des Autos angeht. Der Wagen ist von der Vorbesitzerin mit Motorschaden verkauft worden an einen Händler der wohl einen neuen Motor verbaut hat.
Dazu habe ich nichts weiter gesagt weil ich es nicht wusste. Jetzt kam heute die anzeige ins haus, mit dem vorwurf das ich Pkws gewerblich verkaufen würde, da ich in letzter zeit mehrere autos verkauft habe. (Stimmt auch, alledings natürlich nicht gewerblich sondern weil ich die autos einfach ständig gewechselt habe.alle autos bis auf den Vectra waren auf mich, oder meine oma angemeldet. versichert auf oma, wegen den prozenten der versicherung. Ich bin 19)
Nunja, jetzt soll ich 1500euro zahlen (kaufpreis) und den anwalt. Ich sehe mich absolut im recht. Der käufer hat eine Probefahrt gemacht.
Meinung bitte....
Ich kaufte das auto von einem Händler. Dass das auto da bereits schon durch die hände 2er händler bzw werkstätten gegangen war wusste ich nith. Die leute die den wagen von mir kauften, wollen ihn zurückgeben.
Ähm hallo? Ich kaufe mir eigentlich nur autos mit dem wert zweier stangen zigaretten. das ich sie dann nicht lange fahre ist ja wohl absehbar.....