Frage von Roterose1990, 44

Auto privat verkauft , Käufer möchte das ich die Reparaturkosten übernehme?

Hallo, habe mein Auto privat verkauft. Ich habe dem Käufer die Mängel gezeigt und gesagt welche das Auto hat. Die rote Airbag kontrolleuchte hat ca 2 Wochen vor dem Verkauf angefangen zu leuchten, dies habe ich dem Käufer so mitgeteilt und ihm gesagt das ich vor hatte mit dem Auto in die Werkstatt zu gehen, es aber zeitlich noch nicht geschafft hatte. Er wollte das Auto trotz allem so mitnehmen. Habe ihm wie schon gesagt die Mängel mitgeteilt von denen ich wusste. Wir haben EINEN Kaufvertrag schriftlich gemacht den er mitgenommen hat, darin wurde festgehalten das es keine Garantie und keine Gewährleistung gibt! (Mein Drucker funktionierte an dem Tag nicht, haben dann einen schnell geschrieben.) Jetzt war der Käufer mit dem Auto in der Werkstatt und die meinten angeblich das die Hupe seit längerem nicht funktioniert und das das Auto keinen Airbag hat. Ich hatte mit dem Auto keinen Unfall! Er meinte zuerst das die Rechnung um die 850€ kosten würde. Ich habe verlangt das er mir doch bitte eine Kopie vom Kaufvertrag sowie einen Kostenvoranschlag von der Werkstatt schicken soll. Daraufhin hat mir seine Tochter ein Foto geschickt über whats app von dem Kostenvoranschlag der sich auf ca 280€ beläuft. Aber den Kaufvertrag hätten sie nicht mehr weil sie darauf vertraut hätten das mit dem Auto alles ok ist. Das war ca 1 Woche nach dem Kauf. Habe jetzt nichts in der Hand außer die Nachrichten die wir geschrieben haben über das Handy. Der Käufer meinte auch das er jetzt die 5. Hand sei und nicht 3. Als ich das Auto vor 2 1/2 Jahren gekauft habe bei einem frei Händler hieß es das es aus erster Hand kommt dementsprechend war ich die zweite Hand. Habe das Auto dann auf mich angemeldet allerdings war es mir dann doch zu teuer und habe es dann auf meine Mutter angemeldet. Aber nur ich habe es genutzt. Habe ich deswegen einen Fehler gemacht? Kann der Käufer mir deshalb was? Muss ich die Reparaturkosten übernehmen? Das Auto hat das BJ 2007 und ich habe es für 2500€ verkauft.

Antwort
von Roterose1990, 34

Hallo, habe mein Auto privat verkauft. Ich habe dem Käufer die Mängel gezeigt und gesagt welche das Auto hat. Die rote Airbag kontrolleuchte hat ca 2 Wochen vor dem Verkauf angefangen zu leuchten, dies habe ich dem Käufer so mitgeteilt und ihm gesagt das ich vor hatte mit dem Auto in die Werkstatt zu gehen, es aber zeitlich noch nicht geschafft hatte. Er wollte das Auto trotz allem so mitnehmen. Habe ihm wie schon gesagt die Mängel mitgeteilt von denen ich wusste. Wir haben EINEN Kaufvertrag schriftlich gemacht den er mitgenommen hat, darin wurde festgehalten das es keine Garantie und keine Gewährleistung gibt! (Mein Drucker funktionierte an dem Tag nicht, haben dann einen schnell geschrieben.) Jetzt war der Käufer mit dem Auto in der Werkstatt und die meinten angeblich das die Hupe seit längerem nicht funktioniert und das das Auto keinen Airbag hat. Ich hatte mit dem Auto keinen Unfall! Er meinte zuerst das die Rechnung um die 850€ kosten würde. Ich habe verlangt das er mir doch bitte eine Kopie vom Kaufvertrag sowie einen Kostenvoranschlag von der Werkstatt schicken soll. Daraufhin hat mir seine Tochter ein Foto geschickt über whats app von dem Kostenvoranschlag der sich auf ca 280€ beläuft. Aber den Kaufvertrag hätten sie nicht mehr weil sie darauf vertraut hätten das mit dem Auto alles ok ist. Das war ca 1 Woche nach dem Kauf. Habe jetzt nichts in der Hand außer die Nachrichten die wir geschrieben haben über das Handy. Der Käufer meinte auch das er jetzt die 5. Hand sei und nicht 3. Als ich das Auto vor 2 1/2 Jahren gekauft habe bei einem frei Händler hieß es das es aus erster Hand kommt dementsprechend war ich die zweite Hand. Habe das Auto dann auf mich angemeldet allerdings war es mir dann doch zu teuer und habe es dann auf meine Mutter angemeldet. Aber nur ich habe es genutzt. Habe ich deswegen einen Fehler gemacht? Kann der Käufer mir deshalb was? Muss ich die Reparaturkosten übernehmen? Das Auto hat das BJ 2007 und ich habe es für 2500€ verkauft.

Antwort
von Roterose1990, 41

Wir haben nur unsere Daten rein geschrieben. Name, Anschrift und Unterschrift. Dazu geschrieben haben wir das es keine Garantie und keine Gewährleistung gibt! Ich wusste nicht das die Hupe angeblich nicht funktioniert und das das Auto angeblich keinen Airbag mehr hatte. Ich hatte ja keinen Unfall mit dem Auto und auch so hatte ich nie große Probleme. 

Antwort
von nordseekrabbe46, 40

Musterkaufvertrag vom ADAC besorgen, Privatverkauf , gekauft wie gesehen ohne Garantie

Antwort
von cannelloni, 44

komm auf deinen Verkaufsvertrag an, was du alles reingeschrieben hast.

Antwort
von Resozial, 39

Was musste repariert werden ? Und solltest du den schaden verursacht haben als du Besitzer warst, hast du ihn darauf hingewiesen? Könnte unter arglistige Täuschung fallen

Kommentar von Roterose1990 ,

Ich habe den Käufer auf die Schäden hingewiesen von denen ich wusste bzw die ich gemacht habe zb Lackschäden. Den zahnriemen habe ich im Sommer auch wechseln lassen und da wurde das Auto auch nochmal durch gecheckt. Und es wurden keine Schäden fest gestellt. Lg

Kommentar von Resozial ,

Lass dich nicht von ihm beeinflussen, du bist im Recht

Antwort
von KaeteK, 37

Ev. wären ein paar Infos mehr ganz hilfreich. lg

Kommentar von Roterose1990 ,

Irgendwie hat es meine komplette frage nicht angezeigt. 

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