Hallo ich wollte euch mal um Rat fragen: Ich habe meine A-klasse CDI Motor (Diesel) jetzt über eine Woche im Freien stehen lassen. Es waren teilweise -18 Grad drausen. Ich wollte mal fragen, wie man da jetzt genau vorgehen soll, um den Motor nicht irgendwie zu schädigen. Also ich müsste die komplette nächste Woche auch nicht fahren. Ich weis jetzt nur net, ob ich mit dem Auto net mal fahren soll, denn 2 Wochen in der Kälte weis ich net, ob es da Probleme geben könnte. Wie würdet ihr vorgehen?? Langsam im Leerlauf aufwärmen oder gleich mal ne Strecke fahren? Ich hoffe die Batterie hat nix abgekommen bei der Kälte!
Auto länger in der Kälte gestanden
Antworten (5)
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Streetcat666Streetcat666
ich hätte den gar nicht erst 1 woche stehen lassen. immer mal zwischendurch bewegen. nicht im leerlauf sondern fahren. darfst nur die gänge nicht hochziehen solange er kalt ist. aber das macht man auch grundsätzlich nicht.
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ugaugamannugaugamann
Vorglühen , starten und losfahren. Ich gehe mal davon aus das der Ölstand ausreichend ist, du solltest den Wagen alle 3 Tage mal warmfahren, mußt du ihn tatsächlich länger stehenlassen würde ich die Batterie ausbauen und in die warme Wohnung stellen dann hast du später keine Probleme mit dem Kaltstart...
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Kitoo Hallo phoenix, prinzipiell wird an allen Tankstellen im Winter ein sogenannter Winter-Diesel verkauft. Als Verbraucher bekommt man das nicht direkt mit. Dieser Winterdiesel verhindert das Versulzen des Kraftstoff, was bei normalem Diesel (Sommer-Diesel) schon sehr früh einsetzt. Durch die niedrigen Temperaturen wird Parafin aus dem Diesel ausgeschieden und setzt sich meist um den Dieselfilter, der dadurch verstopft. In der Praxis ist es leider so, dass der an den Tankstellen verkaufte Diesel oft nicht bis -20 Grad reicht. Dann bleiben Dieselfahrzeuge liegen bzw. lassen sich nicht mehr richtig starten. Dabei muss man beachten, dass das Fahrzeug komplett auskühlen muss. Das kann unter umständen auch ein paar Tage dauern, bis man erste Anzeichen erkennen kann. Dann ist es aber meist schon zuspät. Sprich es kann schon sein, dass ein Auto, nach einer Nacht bei -20° noch läuft, aber spätestens nach zwei bis drei richtig kalten Tagen ist das Auto komplett ausgekühlt und wird dann stehen. Am besten ist es, das Auto gar nicht so kalten Temperaturen auszusetzen, z. B. durch eine Garage. Ist das nicht möglich kann man sich noch mit einem sogenannten Diesel Fließverbesserer helfen. Der Fließverbesserer ist ein Kraftstoff-Additiv, dass in der Regel einfach in den Kraftstofftank zugegeben wird. Als Tipp gibt es z. B. den Tunap 331 Fließverbesserer auch online zum bestellen. http://www.teileon.com/Fluessigkeiten/Additive/Tunap-331-Fliessverbesserer-Diese...
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truffeaulttruffeault
Grundsätzlich wird der Diesel im Winter mit besseren Fließeigenschaften ausgestattet (Winterdiesel), daher solltest Du vom Treibstoff her keine Probleme haben (in Österreich geht das bis - 25 Grad, wird wohl auch in D so sein) Du kannst zur Vorsicht aber auch ein Fließ-additiv beimengen, bekommst Du im Autozubehörhandel und an Tankstellen. Die anderen Probleme teilst Du mit allen anderen Fahrern: Batteriezustand! Wichtig: Wenn Du dein Auto bewegst, solltest Du wenigstens 20 min. unterwegs sein! Diese Zeit benötigt deine Lichtmaschine um den Ladezustand vor dem Starten wieder herzustellen! Alex
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NFSWorldGamerNFSWorldGamer
Ich würd ihn schon mal bewegen, ne Batterie ist bei Kälte sehr schnell leer. Musst jetzt keine Mehatour machen, nur mal anschmeißen und ne Runde fahren.
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ugaugamannugaugamann ....auf jeden Fall ganz warm fahren, halb warm fahren und wieder abstellen ist Gift für den Motor...
aber das macht man auch grundsätzlich nicht.
.......solange er kalt ist.
ja was denn sonst?