Auto finazierung als KFZ Händler?

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3 Antworten

Das ist unterschiedlich: Manche Hersteller liefern den Händlern ihre Autos mit einem Zahlungsziel, d.h. sie müssen die Autos erst nach 30-90 Tagen bezahlen, solange gehören sie faktisch dem Hersteller, der auch den Brief bei sich behält. Werden sie vorher verkauft, müssen sie nicht finanziert werden.

Eine weitere Möglichkeit ist, dass sie die Autos wie auch ein Kunde bei der Bank finanzieren und monatliche Abschläge also Raten bezahlen. Dafür haben sie einen Kreditrahmen, der sich am Umsatz orientiert. Wenn dieser Kreditrahmen erreicht ist, kann das Autohaus keine weiteren Fahrzeuge mehr finanzieren. Wenn so ein finanziertes Auto dann verkauft ist, dann bekommt der Händler den Fahrzeugbrief und hat einen bestimmten Zeitraum, in dem er das Auto dann bei der Bank "auslösen" muss.

Und dann gibt es natürlich immer noch die Möglichkeit, dass der Händler genug Eigenkapital hat und die Fahrzeuge vollständig bezahlt hat. Das findest du aber eher bei alteingesessenen und großen Händlern.

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Zum Großteil gehören die ihnen gar nicht. Sie haben für jedes einzelne Fahrzeug eine Kaution gezahlt und bekommen selbst den Fahrzeugbrief erst bei Bezahlung des vollen Händlereinkaufspreises ausgehändigt. Bis dahin hat ein Treuhänder, z. B. die Hausbank des Händlers, die Briefe in Verwahrung.

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Kommentar von MKBS14
09.09.2016, 15:23

Kannst du mir es genauer erklären?

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durch Bargeld oder Kredit - was zu 99,99 verweigert wird keine ausreichende Sicherheiten

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