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Auto Finanzierung - monatliche Rate´im Nachhinein minimierbar?

Frage von benny12345 benny12345

Hallo, mein Opa möchte mir ein Auto finanzieren. Ich bin noch Schüler, mache mein Abitur und weiß noch nicht was ich danach mache. Nun zu meiner Frage: Die monatlichen Raten, sagen wir mal 300€ für 3 Jahre sind für ihn leicht zu zahlen, sollte ihm aber etwas zustoßen, was ich nicht hoffe in der Finanzierungslaufzeit, wäre es für mich schwer monatlich 300€ zu bezahlen. Kann man die Finanzierungsrate pro Monat auch minimieren, sodass ich z.B nur 150€ im Monat zahlen müsste? Vielen Dank schonmal für eure Antworten.

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Antworten (3)

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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von nemesis2oo9 nemesis2oo9

    klar wäre das möglich, dann wäre die laufzeit nur verlängert und somit mehr geld für die bank, das kann man ja mit dem verkaufsberater bzw mit der kreditbank die diesen kredit ja übernimmt und an der du das dann zahlst absprechen. in der regel machen die das auch, da die ja das geld wollen und wenn am ende garnichts kommt, weil du das nicht zahlen kannst ist keiner glücklich von beiden seiten.

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    Antwort von benny12345 benny12345

    Danke für eure Antworten =)

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    Antwort von Leon97531 Leon97531

    Dein Opa könnte die Finanzierung an eine Risikolebensversicherung knüpfen, welche (wenn etwas passiert) die Restschuld tilgt.
    Aber warum solltest du die Finazierung weiterführen wenn deinem Opa etwas passiert ?
    Solange du nicht bürgst.

    Kommentar von nemesis2oo9 nemesis2oo9nemesis2oo9

    aber diese versicherung sollte doch lieber enderen dingen vorbehalten sein als einem auto, da diese ja schon bei schwerer pflegebedingter behinderung oder der gleichen schwerwiegenden dingen eingreift. man beschwört es nicht herauf, aber kann alles passieren und da würde diese versicherung eher das weitere leben bezahlen als das auto.

    Kommentar von nemesis2oo9 nemesis2oo9nemesis2oo9

    Aber warum solltest du die Finazierung weiterführen wenn deinem Opa etwas passiert ? Solange du nicht bürgst.

    ich glaube da gibt es auch rechtlich was zu beanstanden, denn wenn dem opa was passiert und das auto auf dem enkel umgeschrieben ist,hat der bürge trotzdem ein gewisses recht, da es solange der bürge das bezahlt auch dem bürge gehört, da gabs schonmal so ein fall und dem bürge wurde das auto zugesprochen gerade weil es durch die zahlung teils in seinem besitz geht. aber gerichte entscheiden ja in vielen gleichen fällen verschieden.

    Kommentar von Leon97531 Leon97531Leon97531

    Ich schreibe doch solange er nicht bürgt, dann muss er auch nicht für die Restschuld aufkommen, er hat ja nicht das Geld um diese weiterzubezahlen. .

    Und eine Risikolebensversicherung soll nicht dem Auto vorbehalten sein, sondern im Todesfall die Restsumme tilgen, dies ist bei Kreditverträgen keine Seltenheit dort eine Risikolebensversicherung über die Laufzeit des Kredites einzubinden.
    Z.B. bei der Hannoverschen Versicherung kostet eine RLV für 3 Jahre und einer Versicherungssumme von 9000,- € inc. Unfalltod knapp 9,-€/Monat für einen 66 jährigen alten Mann, dieser Betrag spielt bei einer monatlichen Summe lt. Fragesteller von 300,-€ auch keine große Rolle mehr, wird halt im Zweifel der Kredit ein wenig geringer ausfallen, sollte wohl kein Problem darstellen.

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