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Autismus von geburt aus an?

Frage von Gummi91 Gummi91

hallo, ich wollte mal nachfragen ob menschen autismus von geburt an haben oder es sich auch nach einem unfall oder sonst wie entwickeln kann.

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Hallo Gummi91,

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Antworten (11)

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    Antwort von olejole olejole

    Hallo... Zu erst möchte ich mal sagen,das Autismus viele Gesichter hat und nicht immer negativ. Kinder können das, klar auch von Geburt an,in sich tragen, es gibt aber auch andere, erst später auftretende Entwicklungsschäden. Mein Sohn, so wurde mir vom KIGA gesagt, habe autistische Züge. Dem war auch so, dachte ich mir, da er schon immer etwas letargisch wirkte.Außerdem sprach er noch nicht. Er war dort 2,5 Jahre alt. Heraus kam, das er nicht gut hört und seine Umwelt anders wahrnimmt. Also folgte eine Operation, in der sie meinem Sohn Röhrchen setzten und die Polypen entfernten. Ergebnis nach jetzt fast 6 Monaten: Mein Sohn wie ausgewechselt, plappert und ist charakterlich aufgeblüht. Ha, von wegen Autismus.

    Kommentar von PPanther PPantherPPanther

    was gibt es positives an einer autistischen Störung?

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    Antwort von PPanther PPanther

    <---Autist... und der sagt dir... von Geburt an

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    Antwort von YuLy42 YuLy42

    "...wird von Ärzten, Forschern, Angehörigen und Autisten selbst als eine angeborene, unheilbare Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitungsstörung des Gehirns beschrieben..."

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Autismus

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    Antwort von swissdog swissdog

    angeboren

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    Antwort von bianca2 bianca2

    Autismus Spektrum Störung, sowie man es heut nennt ist angeboren!

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    Antwort von autinal autinal

    www.youtube.com Titel "Autinal" <- Autismus anders (er)leben

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    Antwort von binhiernurgast binhiernurgast

    Wenn ich richtig informiert bin, macht die Diagnostik Autismus am Erscheinungsbild der Symtome fest. Diese Symptome (Probleme in der Kontaktaufnahme, stereotype Beschäftigungen...) können auf unterschiedliche Ursachen zurueckgefuehrt werden. Meist ist es dann auch angeborener Autismus, also eine Sache der Hirnverknuepfungen. Es gibt aber auch Stoffwechselkrankheiten, die dasselbe hervorrufen. Einfach "emotionale Probleme" mittlerer Art in Familie etc, wie das noch in den 60er/70er Jahren unterstellt wurde und vereinzelt noch heute zu lesen ist, fuehren definitiv nicht zu langfristig beständigen autistischem Verhalten. Auch von Unfällen ist mir das nicht bekannt.

    "Richtiger" Autismus ohne soziale oder stoffwechselmässige Ursache kann auch nicht geheilt oder wegtherapiert werden. Es ist eine Begabungslage, und man kann einiges dafuer tun, dass der Mensch gut ins Leben kommt. Eltern können aber weder was dafuer, dass es so gekommen ist, noch können sie durch fruehzeitiges Eingreifen "alles" wieder normal machen.

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    Antwort von karla22 karla22

    Eine gewisse Veranlagung spielt sicher eine Rolle. Es muss aber nicht zwangsläufig angeboren sein. Ereignisse während der Schwangerschaft oder der Geburt können dazu führen, aber auch die Tatsache als Frühchen in einem Brutkasten mit lauter Kabeln zu landen, die in dieser Zeit die einzige Verbindung zum Leben darstellen, kann dazu führen, dass jemand später "in seiner eigenen Welt" weiterlebt und mit Menschen nichts anfangen kann. Auch Impfungen stehen im Verdacht, diese Störung auszulösen, nur ist es schwer nachzuweisen, weil ja leider schon geimpft wird, bevor alle Fähigkeiten wie das Laufen oder die Sprache sich zeigen.

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    Antwort von kosak6 kosak6

    Bin zwar kein Psychologe, aber ich denke wenn die Eltern etwas frühgenug machen. Dann sollte es gehen.

    Kommentar von PPanther PPantherPPanther

    leider werden die "Zeichen" dafür ...die Eltern schon früh bemerken von den Kinderärzten zu oft nicht ernst genug genommen....spreche leider aus Erfahrung...bin selbst einer:-( ... aber Förderung ist wirklich ein muss

    Kommentar von karla22 karla22karla22

    Häh?

    Kommentar von PPanther PPantherPPanther

    was verstehst du daran nicht?

    Kommentar von karla22 karla22karla22

    Mein Nachbar ist 15 und Autist. Seine Mutter rennt, seit er 3 ist von Therapie zu Therapie und Urlaub wird nur mit Pferden oder Delphinen gemacht. Sicher ist einiges besser geworden, aber er ist immer noch Autist und nimmt z.B. zu mir überhaupt keinen Kontakt auf, obwohl wir uns täglich sehen. dafür zählt er unermüdlich die Ringelblumen in meinem Garten während er auf der Schaukel sitzt - stundenlang. Was sollte gehen?

    Kommentar von PPanther PPantherPPanther

    ah, dein Hä bezog sich nicht auf mich. Autismus zeigt sich in so vielen Bildern... jeder Autist ist anders. Seit ich gute Therapeuten und Begleitung habe hat sich sehr viel bei mir verbessert. Meine Mam ist auch ewig von Therapie zu Therapie mit mir gegangen...bis wir aber bei den richtigen Leuten angekommen sind... Was du beschreibst kenne ich nur zu genau...

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    Antwort von kiki68 kiki68

    Ursachen können unterschiedlich sein: http://de.wikipedia.org/wiki/Autismus#M.C3.B6glicheUrsachenvon_Autismus

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    Antwort von takemehome takemehome
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