Hallo,
zuerst zur Hintergrundgeschichte.. Meine Freundin ist 17 Jahre alt und wohnt noch zu Hause. Sie war länger als 6 Wochen nicht mehr in der Schule und soll (Trotz Krankmeldung bis Januar 2010) jetzt zu einer Berufsschule gehen. Dies wäre Montags und Dienstags. Doch das ist nicht das Problem. Es geht um ihre Familie (Mutter und ihr Freund). Sie machen ihr regelrecht das Leben zur Hölle. Sie wird permanent angeschrien, als Putze benutzt und extrem unterdrückt. Der psyschiche Stress macht ihr und mir extrem zu schaffen. Sie hat sich schon an bestimmte Instanzen gewendet, um Hilfe zu bekommen. Von der Arbeitsagentur ans Sozialamt usw.. Diese haben eine Prüfüng angeordnet, um die "Umstände" zu prüfen. Es hieß, das sie finazielle Unterstüzung bekäme, wenn sie nachweisen könnte, dass sie eine Lehrstelle gefunden hat. Leider hat das nicht geklappt. Nun behauptet die Mutter sie müssen bis sie 21 ist "betreutes Wohnen" über sich ergehen lassen... Stimmt das? Meine Frage: Kann man mit 18 (wird sie in 2 Monaten) ausziehen, obwohl man keine Ausbildung, Einkünfte usw. hat? Sie würde zu mir ziehen und ich dann hier nach einer Lehrstelle umschauen. Wir wollen nicht mal das Geld vom Staat. Es geht einfach nur darum, dass sie da weg kommt, ohne rechtliche Konsequenzen. Bin aus Köln und sie aus Siegen <- Vielleicht spielt das ja auch eine Rolle..
Danke für hilfreiche Antworten...
Davon sind wir auch ausgegangen, nur wollte ich halt hier nachfragen, ob jemand weiß, ob es irgendwas gibt, was man beachten müsste. Dennoch danke für die Antwort.
Nein,es gibt dabei garnichts zu beachten.Koffer packen und dann hat sich das ganze.Sie ist ihrer Mutter zu nichts mehr verpflichtet.