Hallo...
Ich möchte jetzt langsam mal ausziehen, und wie immer stellt sich die Frage nach dem Geld.
Zu meiner Situation:
Ich bin 18 und in der 12ten Klasse auf einem Gymnasium, habe einen Nebenjob (im Unternehmen von meinem Vater), auf 400€-Basis, die 400€ erreiche ich aber meißtens nicht, da ich nur ca. 50€ pro Arbeitstag erhalte. Ich wurde weder rausgeschmissen, noch sind die Verhältnisse in meiner Familie so schlecht, dass ich vor dem Gesetz gute Gründe habe, einen Auszug zu begründen, noch wohne ich zu weit von meiner Schule weg. Ich bin einfach nur oft genervt von meiner Familie und möchte auch endlich auf eigenen Füßen stehen, außerdem fehlen mir Freiheiten, die ich wegen meiner eingeschränkten Privatisphäre hier nicht habe.
Ich rechne damit, dass ich für meine Wohnung (mit einem Freund der schon arbeitet) pro Monat ca. 300-350€ loswerde (warm), und nochmal ca. 200€ für Verpflegung etc. Damit wäre mein Einkommen, das nicht immer die 400€ erreicht schon um mindestens 100€ pro Monat überschritten.
Die Frage ist:
Bin ich nach einem solchen Auszug überhaupt unterhaltsberechtigt bzw. würde ich Arbeitslosengeld bekommen, und wenn ja, wie viel wäre das im Monat? Schließlich will ich vielleicht auch noch mal ins Kino gehen oder feiern oder so...
Zur Zeit bin ich aber noch Schüler. Ein guter Freund von mir ist vor einem Jahr rausgeschmissen worden, er macht dieses Jahr sein Fachabitur, hat auch einen Nebenjob, und bekommt sowohl Bafög als auch etwas Geld von seinen Eltern. Das Bafög bekomme ich wohl eher nicht, weil meine Eltern zuviel verdienen.