Was für schlechte Nebeneffekte bringt THC mit sich.
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2Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
aXXLJaXXLJ
Keine, wenn man sich vorher gut informiert hat, kein Gruppendruck herrscht und man lernt so gut und zwanglos damit umzugehen, als wenn Kiffen ein neuer Körperteil von einem selbst ist.
Kommentar von
aXXLJaXXLJ Thx for * (273)
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2Antwort von
TellYouWhatTellYouWhat
In der Mitte der Seite - bei "Wirkungen": http://de.wikipedia.org/wiki/Tetrahydrocannabinol
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1Antwort von
Hanapaz Verschlechterung des Kurzzeitgedächtnis.
Auf lange Zeit kannst du Lungenkrebs kriegen.
Kommentar von
SlaengerSlaenger Der Lungenkrebs kommt nicht vom THC, sondern von giftigen Nebenprodukten, die beim Verbrennen von Pflanzenteilen entstehen.
Nimmt man THC in Speisen oder Getränken zu sich oder vaporisiert es, schont es die Lunge und erhöht nicht das Lungenkrebsrisiko.
Kommentar von
Hanapaz Da hast du recht.
Aber wer konsumiert schon so ? Höchstens ein ganz kleiner Anteil.
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1Antwort von
MiuMiu123MiuMiu123
Google hilft
Fühlen - Statt Euphorie entstehen Angst und Panikgefühle. Psychotische Symptome wie Verwirrtheit und Verfolgungsideen ("Paranoia") sind möglich ("Horrortrip"). Denken - Aus Gedankensprüngen wird ein uferloses Durcheinander im Kopf. Konsumenten können keinen klaren Gedanken fassen ("Peilung verlieren") oder steigern sich in fixe Ideen. Gedächtnis - Durch das gestörte Kurzzeitgedächtnis kommt es zu Erinnerungslücken und "Filmrissen". Wahrnehmung - Konsumenten neigen zu Überempfindlichkeit bis hin zu Halluzinationen. Kommunikation - Statt gemeinsamen Erlebens fühlen sich Konsumenten in "ihrem eigenen Film gefangen", nehmen ihre Umwelt nur eingeschränkt wahr. Sie erleben sich als ausgegrenzt, können sich nicht mehr mitteilen. Körpererleben - Herzrasen, Übelkeit und Schwindel können sich einstellen. Ein Kreislaufkollaps ist möglich.
Dauerhafter Cannabiskonsum hat eine Beeinträchtigung der kognitiven Leistungsfähigkeit zur Folge (Aufmerksamkeit, Konzentration, Lernfähigkeit). Nach heutigem Kenntnisstand werden jedoch keine bleibenden Hirnschäden verursacht. Starker Cannabiskonsum beeinträchtigt die Lungenfunktion. Zudem ist die Gefahr von Lungenkrebs erhöht, da der Cannabisrauch mehr Teer bzw. krebserregende Stoffe enthält als eine vergleichbare Menge Tabakrauch. Werden so genannte Joints geraucht, so enthalten diese in der Regel auch Tabak, der ebenfalls krebserregende Stoffe enthält. (Anmerkung DHV: Dies ist die einzige Stelle in der DHS-Broschüre, die uns nicht auf dem aktuellen Stand der Forschung zu sein scheint. Ein größeres Lungenkrebsrisiko allein durch Cannabis konnte bisher nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden, vermutlich deshalb, weil Cannabis auch eine krebshemmende Wirkung zugeschrieben wird. Tabak ist dagegen eindeutig krebserregend, die Warnung vor Misch-Joints mit Tabak also sehr berechtigt.) Auswirkungen des Cannabiskonsums in der Schwangerschaft und auf das Neugeborene sind umstritten. Die Forschung hat ebenfalls keine eindeutigen Belege für den Einfluss von Cannabis auf das Hormon- und Immunsystem erbracht. Allerdings ist nicht auszuschließen, dass es bei Cannabiskonsum in der Pubertät zu einer verzögerten Entwicklung kommen kann.
yeah :)