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Auswirkungen im Gehirn - Alkohol oder Cannabis zerstoererischer?

Frage von S1m0nD3lux3 S1m0nD3lux3

Was richtet mehr Schaden im Gehirn an? Alkohol oder Cannabis?

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Antworten (17)

  • 5
    Antwort von Warlordfw Warlordfw

    Also: Cannabis macht nicht abhängig, ist nicht schädlich für den Körper, kann nicht überdosiert werden, löst keine Aggressionen oder Dergleichen aus, macht nicht dumm. Gestorben ist natürlich noch niemand daran und das wird wohl auch so bleiben, da eine wirkliche Überdosis an THC unmöglich zu erreichen ist.

    das hat nichts mit "Schön Reden" zu tun, sondern das sind Fakten! Das größte Risiko ist somit die Schädigung der Lunge, weshalb man vielleicht das Rauchen sein lassen sollte. kann man schließlich durch Vaporizer oder die orale Aufnahme umgehen.

    An Alkohol dagegen sterben järhlich hunderttausende Menshen, gut 3-5% der Konsumenten sind abhängig, Leber, Magen, Speiseröhre, Herz und Hirn usw. werden zerstört, was natürlich Krebs und andere Schädigungen nach sich zieht. Ja, wie bekannt ist, macht Alkohol auch dumm und das dauerhaft. GUt 4 Jahre exzessives Trinken an Wochenenden können den IQ dauerhaft um 10-30% reduzieren. Die Alkoholsucht ist zudem unheilbar und Überdosen sind schnell erreicht (Eine Überdosis ist oft tödlich). Jetzt kommt noch die körperliche (und nur der Vollständigkeit halber....) und psychische Abhängigkeit hinzu, sowie der Faktor, dass Alkohol aggressiv macht und geistige Störungen verursacht.. Ja, Alkohol wird (auch bestätigt) als 5. schädlichste Droge eingestuft, Platz 3 und 4 sind 2 Medikamentarten, somit wäre er auf Platz 3 und somit so ziemlich gleichauf mit Heroin und Kokain.

    Alkohol kann zudem Psychosen auslösen (Bei Cannabis ist das durch verschieden Studien sehr umstritten, bzw. wiederlegt!) Damit sollte sich die Frage geklärt haben, auch wenn es vielen Leuten nicht passt! verschiedene Quellen: focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/news/alkoholaid51703.html

    spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,473515,00.html

    portal.1und1.de/de/themen/gesundheit/krankheiten/9213070-Haschisch-Konsum-soll-ungestraft-bleiben.html

    youtube.com/watch?v=HvyHqg2SpgA&feature=PlayList&p=E8D8EEBC4D497DBF&playnext=1&playnext_from=PL&index=11

    Wie gesagt, Cannabis löst auch wenn es viele glauben keine Psychosen aus, Alkohol dagegen schon. Ja, sogar das Argument, Cannabis löst Depressionen aus ist mittlerweile wiederlegt. Alkohol dagegen kann Depressionen auslösen. Hier noch eine Quelle:

    pressetext.at/news/091121002/cannabis-feiert-comeback-als-medizin/

    Kommentar von SibTiger SibTigerSibTiger

    Sehr gute Antwort, allerdings bei dem Punkt mit den Gehirnschädigungen würde ich wirklich das Wort "können" deutlich unterstreichen. Sonst wäre ich schon mehr als geschädigt.

    Kommentar von serralina serralinaserralina

    Ich war in einem Suchtzentrum tätig, glaubt mir wenn man nicht seine Grenzen kennt und evt. nur noch ein kleines Problem hat, kann es zerstörerisch sein.

    Kommentar von TheJackylaVamp TheJackylaVampTheJackylaVamp

    Tolle antwort, wie immer ;) Hätte ich auch nicht besser sagen können.

    Kommentar von EnterPirat EnterPiratEnterPirat

    Sehr gute Antwort.. Allerdings wird sie in den Köpfen der Leute; die sie sich zu Herzen nehmen sollten; nie ankommen.

    Und wenn dann wird sie schnell mit Wodka runtergespült damit man wieder über die bösen "Kiffer" lästern kann um von seiner eigenen viel schlimmeren Sucht abzulenken.. Selig sind die geistig Armen.

  • 3
    Antwort von crazy93 crazy93

    alkohol it schädlicher,

    cannabis kann sich in sehrgeringen mengen sogar positiv auf das nervensystem und das gehirn(denkleistung)auswirken

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    Antwort von SibTiger SibTiger

    Alkohol kann eindeutig Schäden verursachen. Sie sind nur bedingt wieder zurückzubilden bei Abstinenz. Cannabis verursacht kaum Schäden und wenn dann sind sie vollständig reparabel.

  • 3
    Antwort von Boomerlein0815 Boomerlein0815

    Unsinn, Alkohol zerstört dauerhaft, Canabis nicht...

    Sonst wäre alle Inder total verblödet und längst ausgestorben!

    Kommentar von aXXLJ aXXLJaXXLJ

    So so...die Inder...Kinder, Kinder.

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    Antwort von aXXLJ aXXLJ

    Alkohol ist ein hochtoxisches Nervengift. Langzeitstudien per Computertomografie haben an Gehirnen von Schwerstalkoholikern einen Masse-Schrumpfungsprozess von bis zu 30 % nachgewiesen. (arte-Doku über diverse Drogen).

    Cannabis hingegen ist eine nicht letal ( = tödlich)wirkende Substanz, die im die Ranking der Gesundheitsgefährdung und psychosozialen Auswirkung beim Konsum von legalen oder illegalen Drogen im UNTEREN DRITTEL der Skala rangiert. Nachzulesen im renommierten Wissenschafts-Magazin "The Lancet", auf Webseiten wie z.B. vom Deutschen Hanfverband oder in den Fach-Publikationen des jüngst erst gefeuerten britischen Regierungsberaters Prof. David Nutt.

  • 1
    Antwort von norbi21 norbi21

    Ich habe mal gehört das Alkohol schlimmer ist. Ich denke aber das ist Ansichtssache.

  • 1
    Antwort von valentine41 valentine41

    Beides wirkt im Hirn zerstörerisch!

    Kommentar von S1m0nD3lux3 S1m0nD3lux3S1m0nD3lux3

    Grossartige Antwort !

    Kommentar von valentine41 valentine41valentine41

    Stimmt aber!

    Kommentar von aloiskredo aloiskredoaloiskredo

    es kommt sehr auf die menge an. ich denke alk ist schlimmer, weil das wirkt sofort giftig und muss vom körper aufwändig abgebaut werden, dabei entsteht u.a. acetaldehyd^^

    Kommentar von Warlordfw WarlordfwWarlordfw

    Cannabis zerstört das Gehirn eben nicht valentine. Es beeinträchtigt das Kurzzeitgedächtnis, welches sich jedoch nach ein paar Tagen wieder völlig regeneriert. Also wenn du schon so selbstsicher antwortest, sollte es auch stimmen. Aber ja, Alkohol zerstört das Gehirn und macht dumm.

    Kommentar von little8monkey little8monkeylittle8monkey

    das stimmt nicht mein freund Kifft oder hat gekifft und hat soviel das wir erlebt haben vergessen :(

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    Antwort von Karamell111 Karamell111
    *
    
      EIN JOINT IST KEIN GLAS BIER 
    

    Alkohol besteht nur aus einer einzigen Substanz: Ethanol.

    Cannabis dagegen enthält über 400 chemisch oft sehr komplexe Bestandteile, von denen einige noch nicht einmal erforscht sind. Diese Verbindungen verwandeln sich beim Rauchen in 2000 weitere, die bei ihrem Abbau im Körper wiederum hunderte neue chemische Substanzen erzeugen.

    Alkohol ist eine körpereigene Substanz, THC ist eine körperfremde Substanz.

    Alkohol wird innerhalb von Stunden im Körper abgebaut (≈0,1 Promille pro Stunde), Cannabinoide sowie ihre Abbauprodukte können für immer im Körper verbleiben.

    THC schädigt das Immunsystem, Alkohol tut das nicht.

    Die verheerenden Wirkungen von Alkoholmissbrauch sollen hier keinesfalls verharmlost werden. Tatsache ist aber, dass Alkohol in geringen Mengen und bei unregelmäßigem Gebrauch im gesunden Menschen nicht nennenswert schädlich ist und nur als Rauschmittel letztlich fatale Folgen nach sich zieht. Cannabis hingegen wird von vornherein nur zur Erzeugung eines Rausches eingenommen – als ausschließlich gewünschte Wirkung– und verursacht hierbei eine breite Palette von Störungen und Krankheiten.

    „Medizinisch und psychologisch gesehen ist Haschisch auf jeden Fall gefährlicher als Alkohol.“

    J. v. Scheidt

    Handbuch der Rauschdrogen, 2003*

      KEINE „HASCHISCH-TOTEN“? 
    

    Wenn es keine „Haschisch-Toten“ gibt, wie einige Befürworter behaupten, dann gibt es auch keine Tabak-Toten. Selbst Kettenraucher sterben nicht an einer Überdosis Nikotin – dafür aber an den langfristigen Folgen des Konsums. Niemand weiß, wie viele Cannabis-Opfer sich bereits heute weltweit in den Statistiken über Lungenkrebstote, Herztote, Verkehrstote und in den Selbstmordstatistiken verbergen.

    „Marihuana beinhaltet die schlimmsten Wirkungen von Alkohol und Tabak. Es hat die Rauschwirkung von Alkohol und die lungenschädigenden und Krebs verursachenden Wirkungen des Tabaks sowie viele andere gefährliche Auswirkungen, die wir bei keinem von beiden kennen.“

    Dr. Robert DuPont

    ehem. Direktor des National Institute on Drug Abuse, der wichtigsten amerikanischen Institution gegen Drogenmissbrauch*

      CANNABIS – EINE „WEICHE“ DROGE? 
    

    Weich“ soll in diesem Zusammenhang „körperlich nicht süchtig machend“ bedeuten, was bei Cannabis nur bedingt zutrifft und den Aspekt des psychischen Abhängigkeitspotenzials außer Acht lässt.

    Die Begriffswahl „weich“ suggeriert aber weit mehr, als sie definitorisch soll, nämlich eine relative Harmlosigkeit bestimmter Substanzen gegenüber den so genannten „harten“ Drogen. Dieser Logik zufolge wäre eine explodierende Handgranate auch „weich“, stellt man ihr die unmittelbaren Wirkungen einer Bombe gegenüber. Klassifiziert man Drogen nach ihren tatsächlichen gesundheitlichen und sozialen Auswirkungen, ihren Auswirkungen auf Verstand und Persönlichkeit, dann wird schnell offensichtlich, dass „weiche“ Drogen ein Mythos sind. Dies gilt erst recht, wie dargelegt, für Cannabis.„

    „Keine andere Droge wird vom Menschen gebraucht oder missbraucht, die so lange im Körper verbleibt wie Cannabis. Und es gibt keine andere legale oder illegale Droge, die jedes wichtige Organ des Körpers angreift, jedes System im Körper und jede einzelne Zelle.“

    Dr. Carlton E. Turner

    Cannabis-Forscher mit Weltruf

    *
    
      SCHLUSSWORT 
    

    Niemand bestreitet, dass manche Menschen – bei weitem nicht alle – angenehme Gefühle durch das Rauchen von Haschisch oder Marihuana erfahren. Und niemand müsste gegen diese oder andere Drogen sein, wenn sie nur das täten, was sie vorgaukeln zu tun.

    Aber der Preis für Cannabis ist nicht der Preis, den man dem Dealer zahlt. Der wirkliche Preis ist immer ein Teil des eigenen Lebens.

    Auf die Frage, was er für die gefährlichste Droge halte, antwortete der amerikanische Drogenexperte und Ex-Junkie John Duff: „Marihuana.“ Warum? Weil Marihuana nicht im Gewand des Totschlägers daherkommt, mit dem Dolch in der Hand, wie Heroin, sondern als Freund und Seelentröster, als „harmloser“ Spielgefährte, der alle um den Finger wickelt, während er systematisch die Zerstörung ganzer Generationen betreibt.

    Wir hoffen, Ihnen dabei geholfen zu haben, sich eine Vorstellung von der wahren Natur von Cannabis zu machen.

    Wer heute lautstark für die „Ungefährlichkeit“ von Cannabis wirbt, muss sich zumindest den Vorwurf der Unkenntnis und der Verharmlosung gefallen lassen.

    Und falls Sie selbst Cannabis rauchen: Hören Sie damit auf, auch wenn es schwer fallen mag. Sie werden schnell merken, dass Sie die richtige Entscheidung getroffen haben.

    http://www.narconon-dch.ch/FaktenueberJoint.htm

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    Antwort von Karamell111 Karamell111

    oh man wenn ich das hier lese wird mir schlecht, Kiffer informiert euch richtig!!!! THC zerstört viel mehr als ihr denkt und falls ihr mal Kinder haben wollt und das Glück habt noch welche zu bekommen dann habt ihr die Gene eurer Kinder trotzdem schon geschädigt und das wird dann immer weiter vererbt...

    hier ist ein Link zu dem gesamten Thema, lest alles (wenn ihr noch nicht zu träge dazu seit) es wird euer Wissen wesentlich erweitern:

    http://www.zeitenschrift.com/magazin/23011-haschisch.ihtml

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    Antwort von Karamell111 Karamell111

    oh man wenn ich das hier lese wird mir schlecht, Kiffer informiert euch richtig!!!!!, THC zerstört mehr als ihr denkt und wenn ihr mal kinder haben wollt und das glück habt noch welche zu bekommen, dann sind die Gene eurer Kinder trotzdem geschädigt und so wird das dann immer weiter vererbt.....

    hier ein sehr guter Artikel zum gesamten Thema und vorallem sehr gut nachgeforscht, lest alles (wenn ihr noch nicht zu träge dazu seit) es wird euer wissen sicher deutlich verbessern:

    http://www.zeitenschrift.com/magazin/23011-haschisch.ihtml

  • 0
    Antwort von Jummpingflash Jummpingflash

    ich berrichte mal von meiner canabis erfahrung ich habe wegen kiffen eine psychose bekommen die schon seit ein jahr noch besteht, wie damals habe ich eine genau so lockere meinung und einstellung gehabt, wie einige die hier schreiben, wenn mann ab und zu canabis nimmt ist es okay, aber hey es kann zu locker genommen werden und leicht zur chronischen abhängikeit führen die zur isolation angst und ichstörungen führen kann,

    viele sagen ja jetzt bestimmt ja ist zu mensch zu mensch anders,

    nein eben nicht ich hab das alles schon mit bekommen wie schnell die leute bergabgehen wenn sie nur einmal zu viel des guten genommen haben,

    nimmt das bloß nicht zu locker, glaubt mir ich kenne zu viele die ein ganz normales leben hatten aber sich komplett veränder haben wegen diesen scheiß

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    Antwort von Droopieman Droopieman

    Alles wenn ich das hier alles lese dann kann ich nur den kopf schütteln. Meine Erfahrung ist eine ganz ganz andere. Mein sohn liegt jetzt im Krankenhaus und macht seit fast 3 wochen eine Psychtherapie weil er 1x (1x!!!) eine Überdosis Cannabis geraucht hat. Was sagt ihr nun dazu??? Er hat durch dieses Teufelszeug starke Panikattacken, Atemnot, Schwindel, Herzrasen und was weiss ich noch alles, jedenfalls geht es ihm sehr sehr schlecht. Und wenn ich nun hier dieses Meldungen alle lese, also ich weiss nicht. Vom Alkohol war ihm jedenfalls ( wenn er mal zu tief ins Glas geschaut hat )den nächsten Tag wieder gut!! Ich kann nur hoffen das es ihm bald wieder gut geht. Ein gutes hat dies allerdings:er wird nie wieder einen joint oder sonstiges rauchen!!

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    Antwort von jimpo jimpo

    Beides!

    Kommentar von S1m0nD3lux3 S1m0nD3lux3S1m0nD3lux3

    Alles klar, beides richtet also mehr an !! Interessant!

    Kommentar von jimpo jimpojimpo

    Alkohol (Leberzerrose) Cannabis (löscht Dir mit der Zeit Dein Hirn aus).Es dauert nicht lange und Du bist abhängig.

    Kommentar von Warlordfw WarlordfwWarlordfw

    Das stimmt doch gar nicht! Es ist mittlerweile bewiesen, dass Cannabis NICHT dumm macht, Alkohol dagegen schon!

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    Antwort von zauberfeetina zauberfeetina

    canabis früher als alkohol. abhängig bist auch früher als vom alkohol. dumm macht allerdings beides und süchtig auch

    Kommentar von Warlordfw WarlordfwWarlordfw

    Cannais hat keine zerstörerische Wirkung im Körper (außer die bekannten Lungenschäden durchs Rauchen), Alkohol dagegen zerstört den ganzen Körper, also auch Leber, Magen, Nieren, Speiseröhre, Herz, Gehirn...usw. und das dauerhaft. Alkohol macht dumm, da er das Gehirn zerstört (ja, 4 Jahre exzessives Trinken "nur" am Wochenende, kann den IQ um 10-30% reduzieren. Alkohol macht extrem abhängig (gut 3% der Konsumenten sind süchtig) und das nicht nur psychisch, nein sogar körperlich. Cannabis macht nicht süchtig. Eine psychische Sucht ist stoffunabhängig, und somit alles Kopfsache und nicht die Schuld der Droge. Alkohol dagegen macht wie gesagt körperlich abhängig.

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    Antwort von DatNordlicht DatNordlicht

    Hat beides den Charakter eines Hirnzellenmassakers.

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    Antwort von mrpancake mrpancake

    richtig, alkohol allerdings welten weniger psychosenrisiko als cannabis!!

    Kommentar von Warlordfw WarlordfwWarlordfw

    Erzähl doch nicht so einen Schwachsinn! Es ist mittlerweile durch verschiedene Studien ziemlich umstritten (ja, eigentlich sogar wiederlegt), ob Cannabis Psychosen auslöst. Alkohol dagegen löst Psychosen aus und das verstärkt. Alkohol wirkt schließlich nicht nur auf den Körper, sondern zerstört ihn.

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    Antwort von serralina serralina

    Beides ist zerstörerisch, jedoch greift cannabis erst die Psyche an und Alkohol erst den Körper. Jedoch wie gesagt, beides Pfui bäää!!!

    Kommentar von Warlordfw WarlordfwWarlordfw

    Was ein Müll...Alkohol kann Psychosen auslösen, und das Gehirn wird zerstört. Cannabis zerstört das Gehirn nicht und macht nicht dumm.

    Kommentar von serralina serralinaserralina

    Eindeutig ein Kiffer ohne Hintergrund. Informiere dich mal ein wenig. Andererseits freu dich, du bist ganz schön aggressiv....mach dir mal gedanken!!

    Kommentar von TheJackylaVamp TheJackylaVampTheJackylaVamp

    Aggressiv? Er macht dich bloß auf falsche Aussagen aufmerksam und erklärt dir die Tatsachen. Informier DU dich mal lieber!

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