Ist der Wunsch, zur USA auszuwandern, realistisch? Oder kann man dies eigentlich vergessen?
Antworten (7)
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3Antwort von
michinefmichinef
Nur wünschen reicht sowieso nicht. Du musst ein klares Ziel haben und dann darauf hin arbeiten. Du musst Dich über alles "Mögliche" informieren. Wo willst Du wohnen? Was willst Du arbeiten? Welche Kosten entstehen? Alles abchecken und abwägen.
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3Antwort von
mzmariomzmario
es gibt überall, wenn auch andere schwierigkeiten
es kann nirgendwo alles perfekt sein
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2Antwort von
ProChiller1982ProChiller1982
Wenn Du nach Motivation suchst, dann ist dieser Wunsch sicherlich bei einem vorhandenen Willen möglich. Wenn Du nach der realistischen Möglichkeit fragst, dann würde ich eher sagen kommt drauf an. Prinzipiell gibt es 3 verschiedene Möglichkeiten:
Erstens - Gesponsort werden - Du hast eine Ausbildung in einem Feld, welches ganz dringend in den USA gebraucht wird und findest einen Arbeitgeber der nachweist, dass er für diese Stelle keinen qualifizierten Amerikaner findet (oder noch genauer seit geraumer Zeit gefunden hat).
1 b) Ist eigentlich wie ein Lottogewinn...Du nimmst an der Greencard-Lotterie, welche jährlich stattfindet, teil. Jedes Jahr werden 50.000 Greencards weltweit verlost.
Oder Du gründest eine Firma, ich meine dafür brauchst du mindestens $250.000 Startkapital (bitte nicht auf die Summe festnageln).
Oder Du heiratest einen amerikanischen Staatsbürger (was aber nur für den Wunsch zum Auswandern meiner Meinung nach nicht der richtige Weg ist).
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2Antwort von
Masoud53Masoud53
Wenn du viel Geld hast,dort eien Firma gründen kannst,Arbeitsplätze schaffst und Sprache perfekt sprichst,kein Problem!
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2Antwort von
tabeahtabeah
die Zeiten vom "Tellerwäscher" zum "Millionär" sind schon seit langem vorbei
Kommentar von
brunhilde45brunhilde45 NEIN,das denke ich nicht.
Wenn man eine Marktlücke auftut,Geduld hat und bereit ist,hart zu arbeiten über lange Zeit,bleibt der Erfolg nicht aus.
Nicht jeder heisst Conny Reimann am Moss Lake und nicht zu vergessen,der ist 50Jahre alt und SEHR fleissig. Arbeiten muss man überall.
Nur unser soziales Sicherungssystem-im Fall von Arbeitslosigkeit- kann man suchen gehen..in USA gibts das nicht so.
Kommentar von
waggerlawaggerla @brunhilde: Der Conny ist so ziemlich der realistischste Auswanderer in der TV Serie.
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1Antwort von
waggerlawaggerla
Ein Wunsch allein ist nicht realistisch, aber er kann verwirklicht werden. Wer wirklich will, der findet einen Weg.
Man sollte englisch können. Und zwar so viel, dass man sich selber durch die offiziellen Seiten der Immigrationsbehörde lesen kann.
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1Antwort von
brunhilde45brunhilde45
kommt auf Deine Vorstellungen und Erwartungen an. Der ARbeitsmarkt in USA ist härter.
Man muss mehr arbeiten-2 Wochen Urlaub im Jahr sind realistisch-und sich selber um Sozialversicherung und Schul-oder Collegekosten für die Kinder kümmern.
Alles nicht so einfach... Ich denke mal,es hilft,wenn man Erfahrungsberichte von Auswanderern lesen kann und mit denen mal sprechen oder mailen kann.
Googel Dich mal durch danach,vielleicht findest DU jemanden,der Dir aus erster Hand berichten kann.
Kommentar von
waggerlawaggerla Das mit der Sozialversicherung... normalerweise sind die Sozialabgaben im Lohn mit verrechnet, genauso wie in Deutschland.
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Visum nicht vergessen. Wer sich nicht für ein Visum qualifiziert, der kann die Auswanderung direkt vergessen. Das Visum ist das Allerwichtigste.
Ansonsten: DH! :-)