> Ich hoffe es kennt sich jemand etwas mit diesem verstrickten Thema aus.
Ich finde das Thema nun nicht sonderlich verstrickt. Die Visaregelungen der USA sind da ziemlich eindeutig. Die kannst Du übrigens im Detail auf www.uscis.gov nachlesen.
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> Ich bin derzeit Lehramtstudetin (Englisch,
> Geographie) und möchte nach meinem
> Studienabschluss 2012 gerne in den USA leben
> und arbeiten. Mir ist jedoch bewusst, dass
> man als Normalsterblicher sehr schlechte
> Chancen hat, eine Greencard zu bekommen. Ich
> möchte weder einen Amerikaner heiraten, noch
> habe ich soviel Geld um dort ein gern
> gesehener Gast zu sein.
Deine einzige Chance dürfte die Greencardlotterie sein, wenn eine Ehe-GC für Dich nicht in Frage kommt. Lehramtspositionen sind in der Regel nicht sponsorfähig, außerdem wird Deine Ausbildung sowieso nicht 1:1 in den USA anerkannt. Um in den USA unterrichten zu dürfen, benötigt man je nach Klassenstufe und Bundesstaat zusätzliche Lizenzen.
Darüber hinaus gibt es auch kein Visum, das einen mit ausreichend Geld zum gern gesehenen Gast macht. Ausnahme: Das Investorenvisum EB5 führt bei Investitionen ab 500.000 Dollar (in strukturschwachen Gebieten) und Schaffung von mindestens zehn Inlands-Arbeitsplätzen zur Greencard.
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> Meine Frage ist also, wisst ihr, ob es geht,
> wenn amerikanische Freunde von mir, für mich
> bürgen und ich somit in den USA leben und
> arbeiten darf?
Ja, ich weiß es, und, nein, das ist nicht möglich. Und wenn Du Dir die Visakategorien mal angeschaut hättest - also elementarste Recherche betrieben hättest - dann wäre Dir das auch klar. Es gibt kein "Freundschaftsvisum". Verliebe Dich in einen Amerikaner, mit dem Du eine Liebesheirat eingehst oder spiele in der GC-Lotterie mit, so lange sie noch existiert. Das dürften Deine besten Chancen sein.
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