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Austausch von Rohypnol

Frage von eivi12 eivi12

Hallo, ich nehme seit 10 Jahren Rohypnol. Und nur weil ich zu Unrecht für 6 Jahren in der Psychiatrie eingesperrt war weil SIe meinen Autismus nicht erkannt haben. Ich wurde mit Gewalt dazu gezwungen diese ganzen Medis zu nehmen. Seit 4 Jahren bin ich wieder frei habe aber zuletzt Rohypnol, 600mg Seroquel, 7,5mg Zopiclon, 25mg Stangyl, 3mg Prazosin und wegen einer schweren körperlichen Krankheit Tilidin genommen. Aus lauter Verzweiflung bin ich in die USA geflogen und da haben wir die Medis schonmal auf 0,5 Rohypnol, 350 Seroquel, reduziert und das stangyl ganz weg und dass Tilidin nicht mehr täglich. Nun wohne ich in einer neuen Stadt und auf einen Termin bei einem nierdergelassenen PSychater warte ich noch mehrere Monate. Nun bin ich ich in einem Behandlungszentrum doch werde da unmöglich behandelt. Es wir über mich Entschieden und ich habe 0 mitspracherecht. Werde lächerlich gemacht oder als Lügnerin hingestellt, obwohl meine Psychologin schon mehrmal mit Ihnen telefoniert hat. Nun wird am Montag das Rohypnol komplett gestrichen und ich soll 10 mg Valium kriegen. Mein Problem ich habe am 18 Januar einen Kh Aufenthalt mit 2 wichtigen Op`s vor mir. Und ich möchte voher keine Experimente machen. Ich muss körperlich doch in einer Verfassung sein wo ich überhaupt operriert werden kann. Doch die demonstrieren Ihre Macht und lassen mich spüren was Sie von mir halten. Dabei haben Sie mich gerade mal 3 mal gesehen. Hat jemand Erfahrung damit ob die 10mg Valium reichen? Als ich das Rohypnol auf 0,25 reduzieren wollte habe ich nur erbrochen, Panickatacken sowie das übliche gehabt. Das wir dann wieder auf 0,5 gegangen sind weil ich das geschafft habe. SInd meine Sorgen wirklich unbegründet oder stellt es doch eine Gefahr da, ich bin dann nunmal auch komplett alleine damit zu hause. Meine größte Angst ist für die Schrittmacher Op im Rücken nicht fit genug zu sein. Verstehe absolut nicht warum der Austausch nicht nach der Op gemacht weden kann. Bitte um Erfahrungsberichte , denn ich werde niemals wieder freiwillig einen fuss in deutsche psychiatrien setzen, nicht nachdem was sie mir da angetan habe. Ich danke euch wirklich für eure antwort

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Antworten (1)

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    Antwort von alteburake alteburake

    Deine Erfahrung in der Deutschen Psychiatrie kann auch ein einzelfall gewesen sein. Du hast immerhin freie arztwahl. Arbeite auch in dem Berufsfeld psychiatrie und autismus, und mich erstaunt was du da schreibst!!!

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