Da die Anfrage schon im Juli war, ist das Thema für dich vielleicht schon erledigt.
Doch es gibt ja noch mehr Leute, die eine Heizung austauschen müssen.
Es ist mal interessant wie das so läuft mit der Heizung beim Hausbau oder bei der Sanierung?
Den ganzen „Krempel“ überlässt man dem Heizungsbauer. Der muss es ja wissen. Der hat es ja gelernt! Doch der macht es wie er es immer macht.
Nämlich falsch!
Nicht bewusst. Er kennt es nur nicht anders.
Er baut einfach das ein was er in Seminaren der Hersteller gelernt hat. Dabei sind das gar keine richtigen Seminare!
Das sind Verkaufsveranstaltungen der Hersteller!
Hier werden Heizungen angeboten, die viel Gas oder Öl, jetzt auch Pellets brauchen. Die Anlagen sind mit viel technischen Firlefanz ausgerüstet. Angeblich zu Anhebung des Komforts. Doch jede Technik ist störanfällig. Das ist aber gut für das Geschäft der Hersteller, aber nicht für uns.
Außerdem machen uns die allgemein üblichen Heizungen durch die Konvektion krank.
Das ist sich so nicht gewollt, freut aber einen anderen Industriezweig.
Ich zeige gerne wie es auch anders geht.
Und das zu einem Preis, der ungefähr die Hälfte einer „normalen“ Warmwasserheizung beträgt.
Die monatlichen Kosten sind auch unschlagbar niedrig!
So werden wir unabhängig von den Preistreibern Öl und Gas!

so wie du die Frage stellst kannst du hier keine vernünftige Antwort erwarten...
der beste Weg ist doch der, dass du dir 3 - 4 Angebote von örtlichen Betrieben achen lässt, die anhand einer Ortsbegehung und deinen Möglichkeiten , dir sagen können, was du brauchst und was notwendig alles ist
Wieso soll es dazu keine vernünftigen Antworten geben ? Ich denke wenn es sich nicht um nagelneue Anlagen handelt, sondern um solche, die vielleicht schon 1 Jahr in Betrieb sind hat man doch schon erste Erfahrungen z.B. in Puncto Verbrauch oder aufgetretenen Problemen.

Mein Vater hat sich vor ein paar Wochen ein Angebot machen lassen für eine neue Heizung (Öl). Leider kann ich dir jetzt die Preise nicht sagen, aber das wohl im Moment effektivste ist ein Blaubrenner. Läuft so, daß man die Heizkörper voll aufdreht, aber die Temperatur am Brenner möglichst niedrig hält. Soll einiges an Öl sparen. Weiß jetzt nicht, wie ichs besser ausdrücken könnte, aber erkundige dich doch mal bei z.B. Buderus oder Viessmann.
Danke für deine Antwort, davon habe ich auch schon gehört. Wollte mir eventuell auch ein entsprechendes Angebot einholen.
Bella73 am 23. Juli 2008 21:35 Gern geschehen. Leider kann ich dir noch keine Erfahrungswerte berichten.

Bei der Auswahl deiner auszutauschenden Heizungsanlage solltest du vorrangig den Wirkungsgrad und die Umstellmöglichkeit auf unterschiedliche Energieträger achten. Da die Investition für die nächsten 15 Jahre getätigt wird, solltest du die prognostizierte Preisentwicklung der Energieträger mit berücksichtigen. Ich empfehle eine maximale Nutzung von regenerativer Wärmeenergie, da wir es uns in ein paar Jahre nicht mehr leisten können, den Rohstoff Erdöl für subtile Wohlfühlwärme abzufackeln.
Vielleicht noch über Folgendes nachdenken.
Ist absehbar oder mittelfristig (bis zu 5 Jahren) geplant, irgendwelche energiesparende Maßnahmen am Haus vorzunehmen, z.B. Außenwand-, Kellerdecken- oder Obergeschoßdeckendämmung, Einbau von Wärmeschutzglas (mit oder ohne Fensterrahmen)?
Dann sollten erst diese Maßnahmen durchgezogen werden, weil dann der neue Heizkessel nicht mehr so großzügig dimensioniert sein muß wie der alte.
Heizkesseltest der Stiftung Warentest ansehen!