greimel am 12.07.2008 um 15:34 Uhr
Es gibt nur zwei Antworten. Ja oder Nein. Bitte überlegt gut und denkt an die Zukunft. Ich persönlich sage Nein, und oute mich als Kernkraftbefürworter.

Solange es keine Alternativen gibt, immer pro Kernenergie!

Der Uranunfall in der französischen Atomfabrik demonstriere, dass entgegen der offiziellen Darstellung von Regierungen und Atomindustrie, in Atomanlagen kaum ein höheres Sicherheitsniveau herrscht als in anderen Industrieanlagen. Gefährliche Schlampereien seien an der Tagesordnung.
http://kuerzer.de/0yPoNIO4N | n-tv.de - Ich empfehle diesen Artikel zum Lesen und Nachdenken!
Weil ich für den Klimaschutz bin!
aber nur wenn auch ausreichend alternativ Energie gewonnen werden kann. Derzeitige Windkraftparks, Solaranlagen & Co reichen noch nicht aus. Kernkraft dann aus dem Ausland einkaufen ist heuchelei.
tradaix am 12. Juli 2008 16:22 E.ON-Geschäftsführer Günter Köhn hob in seiner Rede die energiewirtschaftliche Bedeutung des Werks [Biomasseheizkraftwerk in Emden] hervor: "Von den regenerativen Energien ist die Nutzung von Biomasse die derzeit beste Option zur CO2-Einsparung. Deshalb realisiert E.ON Kraftwerke neben Emden bundesweit noch Biomasseanlagen an drei weiteren Standorten. Der Vorteil von Biomasse ist, dass kontinuierlich und beständig Strom erzeugt werden kann, was bei Windkraftanlagen nicht der Fall ist.
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Meineserachtens immer noch mit die biligste Lösung Strom zu erzeuen.

Es soll ja auch zum Klimaschutz beigetragen werden.
Auch ich habe diese Frage schon mehrmals beantwortet und ich finde Sie richtig. Leider müsste diese Frage einmal in der breiten Masse Mensch diskutiert werden. An dieser Runde sollten jedoch keine Politiker oder sonstige Laberfritzen teilnehmen. Ich bin fest davon überzeugt, dass die breite Masse der Bevölkerung nicht so negativ eingestellt ist. Es muss jedoch jetzt (endlich) mit der Laberei aufgehört werden, konsequent die Energieversorgung umgebaut werden und mittelfristig dafür gesorgt werden, dass dem Klimaschutz etwas gutes getan wird. Selbstverständlich müssen diese Konzepte mit den entsprechenden Verantwortlichkeiten versehen werden und es muss außerdem die Erzeugungsindustrie mit an den Tisch. Wenn es eine verbindliche Vereinbarung zwischen allen Beteiligten gibt: in die Hände spucken und umsetzen. So lange es nur darum geht irgendeine politische Richtung zu verteidigen oder sich die profilneurotischen Politiker mit irgendwelchen Statistiken rechtfertigen, wird das nichts.
ich kann mir nur tradaix anschliessen.

In jedem Fall Ausstieg.Es gibt hinreichend Alternativen.

Es ist ja noch nicht mal die Frage der Endlagerung gelöst! Den multinationalen Energiekonzernen ist alles außer Profit egal, sonnst hätten sie längst einen wirklichen Technologiewandel erreicht und vollzogen Und ich möchte die Befürworter hören, wenn ein Endlager im 10 km Umkreis von ihren Häuschen geplant wird und alle paar Tage ein Castor vorbeirollt. Erinnert Euch mal: http://www.sonntag-sachsen.de/wp-photos/2006_april/tschernobyl.jpg
Alternativen sind längst da, wären sie so wie die Kernkraft gefördert worden, gäbe es kein Problem. Und Al Kaida reibt sich die Hände, jeder Meiler bedeutet eine neue Waffe für sie, als Anschlagsziel oder Munitionsdepot.

Weil wir noch nicht genügend alternativen in der Anwendung haben! Und diese dann auch nicht ganz ohne 'Nebenwirkungen' sind.

Eine Bessere und Saubere Energie gibt es bis heute nicht. Was nutzt das, wenn Deutschland aussteigt und alle anderen Länder weiterhin auf Kernenergie setzen. Sollte es in einem anderen EU Land zum Super Gau kommen, wäre Deutschland genauso betroffen. Sie Unfall in Russland. Dann lieber neue Deutsche Anlagen die Sicher sind. Die Deutschen wollen alle Keine Atomkraftwerke, aber wo kommt der Strom dann her? Aus der Steckdose :-) Ich sehe es jeden Tag wenn ich im Außendienst Strom verkaufe, wenn es um Öko Strom geht, wollen das die wenigsten, obwohl das gerade mal 0,4 cent mehr kostet.