Hallo,
also ich habe mit ein paar Bekannten geredet, die u.a. auch mit der Personalauswahl zu tun haben. Genau diese Frage hatte ich auch gestellt.
Es hieß dann einheitlich, dass es nicht darum geht, dass es außerhalb vom Campus stattfinden muss, sondern Fachschaft/Asta/Studentenparlament auch dazu gehört.
es geht u.a auch darum, dass du einfach MEHR machst als du machen müsstest. Und nicht um ein Haufen Geld zu verdienen (was bei einem Nebenjob ja so wäre) sondern dass du dir die Zeit nimmst noch etwas zu tun, was nicht auf deinem Stundenplan steht.
Ob das nun Helfen im Tierheim ist, oder Helfen bei der Eingliederung von Erasmus-Studenten oder Fachschaft ist erstmal egal und kann natürlich je nach Personaler auch abweichen, was einem da am meisten gefällt. Oder welche Fähigkeiten gewünscht sind.
Wenn du im Studierenparlament tätig bist, investierst du Freizeit, die du auch anders verbringen könntest. Du wurdest gewählt, dir ist die Uni nicht egal, du möchtest was verändern.
So wurde es mir gesagt und man war sich einig, dass z.B. die Tätigkeit in der Fachschaft sogar besser angesehen wird (Organisation, Kommunikation, Hilfsbereitschaft, Verbindung zu Profs etc. ) als z.B. die Arbeit im Tierheim (Kontakt mit Tieren). Wenn du nicht gerade in einem Unternehmen arbeiten willst die mit Tieren zu tun haben.
Wichtig ist auch nicht die Tätigkeit an sich, sondern auch die Dauer (nur1 Semester??) und ob man was daraus gelernt hat, es einen weitergebracht hat. Wird öfter mal gefragt beim Gespräch.
also so wurde es mir erklärt von meinen Bekannten.
"Außeruniversitäres" Engagement hat aber nichts mit einer geographischen Vorgabe zu tun, sondern kann durchaus auch auf dem Campus stattfinden. Damit wird im allg., wie comedyla schon beschrieben hat, alles bezeichnet, was nicht zum Unialltag gehört, sondern darüber hinaus geht - also ganz klar auch Mitgliedschaft in der Fachschaft und/oder im ASTA.