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Ausserhäusliche Betreuung ab wann?

Frage von Tropentier Tropentier

Ich sehe hier in gf immer wieder, dass es Mütter gibt, die es kaum erwarten können, bis sie ihre Kinder in staatliche Betreuung abliefern dürfen und andere, die sich sehr schwer tun damit.
Meine Fragen (als Ausländer):
- Gibt es in Deutschland ein verbindliches Gesetz, nach welchem man die Kinder dem Staat abliefern muss?
- Wenn ja: in welchem Alter werden die Kinder eingezogen?
- Macht man das freiwillig oder unter Zwang?

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Antworten (12)

  • 0
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von Jessy74 Jessy74

    Mit was für einer netten Formulierung, Du, Deine Frage gestellt hast...

    Kommentar von Tropentier TropentierTropentier

    Danke für's Kompliment. Habe mir auch redlich Mühe gegeben ;)

    Kommentar von Gockeline GockelineGockeline

    Diese nette Formulierung zeigt auf,welche Werte wir den Kindern heute geben.Gebären und dann ab zum Staat zur Betreuung!Geld verdienen und Karierre ist immer besser als Kinder nach der Geburt das zu geben das Babys brauchen,Liebe, Fürsorge,Bindung und Sicherheit.Unser Staat hat keine Fürsorge für Kinder,sondern nur Fürsorge für berufstätige Frauen!Die Kosten für diese Ganztagsbetreuung kostet sehr viel mehr und schadet den Kindern.Dafür lügt man die Mütter auch noch an,dass es nicht schaden würde.

  • 5
    Antwort von Knippi79 Knippi79

    kindergarten ist keine pflicht, aber für das sozialverhalten förderlich, und sie lernen falls ihr nicht deutsch sprecht zuhause die sprache für die schule.... ab sechs sind die kinder schulpflichtig, da müssen sie in die schule....

  • 5
    Antwort von CrazyDaisy CrazyDaisy

    Ab etwa dem sechsten, siebten Lebensjahr muss man sein Kind dem Staat wenigstens ein paar Stunden ausliefern. Das nennt sich Schulpflicht.

  • 4
    Antwort von Avanina Avanina

    Man muss die Kinder in die Schule schicken (ab 6 Jahren). Der Kindergarten ist zwar freiwillig aber eine gute Sache - gerade auch für ausländische Kinder, damit sie die deutsche Sprache richtig lernen und sich integrieren.

  • 3
    Antwort von Emelina Emelina

    In Deutschland gibt es nur die Schulpflicht ab 6 Jahren. Vorher kannst du deine Kinder selbst betreuen. Für die Kinder ist aber der Kindergarten wichtig als Vorbereitung für die Schule. Sie lernen dort Sozialverhalten, in einer Gruppe mit anderen Kindern zurechtzukommen, eine Autoritätsperson zu akzeptieren (Erzieherin/Lehrerin) und auch, wenn es nötig ist, die deutsche Sprache die sie ja für die Schule unbedingt brauchen.

  • 2
    Antwort von kochstuebchen kochstuebchen

    müssen, müssen wir mütter gar nix. es gibt kein gesetz, daß uns dazu zwingen kann. aber die deutschen frauen unterstützen ihren mann, indem sie mit arbeiten. da kann es hilfreich sein, wenn das kind in den kiga geht. somit kann die mutter sich für vormittags einen job suchen. der normale kindergarten beginnt mit drei jahren. aber es gibt auch einen kinderhort, wo die kinder schon mit einem jahr hinkönnen.

  • 1
    Antwort von mainecoon mainecoon

    Hi Ich bin Erzieherin(die bald Mama werden will:-) und finde dass Kinder ab 3 Jahren in den Kiga gehen sollten-weil sie dort ausser Sozialverhalten noch andere Dinge lernen....ich bin gezwungen mein Kind in die Krippe zu bringen wenn es 1 J wird, da unser Geld leider dann nicht reichen würde, das heisst ich muss arbeiten obwohl ich lieber 3 J bei meinem Kind bleiben würde...so ist es leider...von 1 Gehalt kann mam keine Familie ernähren, ausser man verdient 2000 netto....wär ja schön

  • 1
    Antwort von Bannie88 Bannie88

    Das alles ist kein Hexenwerk! Es gibt ja nicht nur den Staat sondern auch die Kirche und due einzelnen Gemeinden! Es ist alleine deine entscheidung ob du dein Kind früher oder später in den Kiga gibst! Ich als Kinderpflegerin gebe dir den Rat dein Kind erst mit 2 oder 3 in die Krippe zu geben!! Da ist es für ein Kind leichter neue Kontakte zu knüpfen! Aber sicher ist, dass der Kiga sehr wichtig für die Soziale sowie die eigene Entwicklung des Kindes ist! Im Kiga werden unteranderem die Motorik und das man sich an regeln halten und teilen muss!! Die ist für ein Kind enorm wichtig!! LG Daniela

  • 1
    Antwort von Sabune2 Sabune2

    Am schlimmsten ist es für die Kinder, das sie sich erst spät(Mit der 1sten Klasse an alle Gewohnheiten gewöhnen können. Sie haben es einfach doppelt so schwer.

    Kommentar von CrazyDaisy CrazyDaisyCrazyDaisy

    Ich war auch nicht im Kindergarten. Der Nachteil war nur, dass ich mich in der Schule zum Teil gelangweilt habe, weil die anderen erst Lesen lernen mussten. An Gewohnheiten war ich schon vorher gewöhnt, meine Familie kam ja nicht aus den Wäldern...

    Kommentar von Sabune2 Sabune2Sabune2

    Naja, dann solltest du dir dein Kind anschauen und entscheiden, was für es am Besten ist. Hauptsache es genug Kinder mit denen es spielen kann. Wir können nicht immer von uns ausgehen, dann würden wir unsere Kleinen nicht richtig sehen

  • 0
    Antwort von Sabune2 Sabune2

    Weil deine Frage ziemlich beurteilend gestellt wurde. Man kann daraus erkennen, das du es nicht gut findest die Kinder so früh zu integrieren

    Kommentar von Tropentier TropentierTropentier

    Ich beurteile das nicht zum vorneherein negativ. Die Vorteile, die es hat sind mir durchaus bewusst. Doch denke ich, dass es für alles was man in der Erziehung tut, ein optimales Alter gibt. Und dass zu früh genau so schädlich ist wie zu spät.

    Kommentar von Sabune2 Sabune2Sabune2

    Dann entscheide nach deinen Bauchgefühl

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    Antwort von Sabune2 Sabune2

    Die Frage ist zu allgemein

  • 0
    Antwort von Glatteis Glatteis

    Was willste denn??
    Deine Behauptung in der Frage ist ja eine offensichtliche Unwahrheit!
    Bist Du Mohammedaner? Kommst Du mit den hiesigen Verhältnissen nicht so zurecht? Geduld! Auch hier leben Menschen wie überall!

    Kommentar von Tropentier TropentierTropentier

    Ich bin ein ganz gewöhnlicher Durchschnitts-Schweizer und lebe in der Schweiz. Nix Mohammedaner. Ich habe gar nichts behauptet, ich habe nur eine Frage gestellt. Weshalb diese aggressive Antwort?

    Kommentar von CrazyDaisy CrazyDaisyCrazyDaisy

    Liebes Tropentier, Du wurdest nur mit der ganz gewöhnlichen reflexartigen Reaktion deutscher Kleinbürger konfrontiert...

    Kommentar von Emelina EmelinaEmelina

    Nicht alle Ausländer sind Türken...

    Kommentar von CrazyDaisy CrazyDaisyCrazyDaisy

    Und nicht alle Türken sind Mohammedaner und nicht alle Mohammedaner sind Türken, und, und, und... ;-)

    Kommentar von Emelina EmelinaEmelina

    Stimmt genau!! :)

    Kommentar von Sabune2 Sabune2Sabune2

    Da haste recht

    Kommentar von soust soustsoust

    Glatteis hat halt in den Wald zurückgerufen, wie es seinem Gespür nach herausschallte: >Wenn ja: in welchem Alter werden die Kinder eingezogen< ist halt doch eine provokative Fragestellung, nicht wahr, lieber Tropentier? Und Du kennst wohl den Spruch: Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil. Aber Glatteis hat nun sicher zur Kenntnis genommen, dass Du kein fundamentalistischer Islamist bist und nur leise an den Fundamenten unserer Gesellschaft genagt hast;o).

    Kommentar von Tropentier TropentierTropentier

    Danke Soust. Diese Antwort ist hilfreich. Ich habe dank dir soeben gelernt, dass die Verstaatlichung der Erziehung das Fundament der deutschen Gesellschaft ist. Und dass man daran nicht leise nagen darf.
    Ich weiss nicht, warum meine Frage ein grober Klotz sein soll. Ich sehe bloss in vielen Situationen, dass offenbar in Deutschland grobe Keile die Regel sind.
    Zum Glück darf ich in der Schweiz leben. Dort ist es vorläufig noch erlaubt, sich Gedanken zu machen (mindestens so lange man noch nicht in der EU ist).

    Kommentar von soust soustsoust

    Lieber Tropentier: meine Antwort war ja nun kein grober, sondern eher ein schmaler Keil, weil sie sich nur auf den "Schall" Deiner Frage, sprich: ihre Formulierung bezog. Dass die Verstaatlichung der Erziehung einer der Bausteine unserer Gesellschaft ist, kann man nicht leugnen, denn jede grundlegende Regelung der Erziehung wäre das, schon aufgrund ihrer weitreichenden Folgen. Wenn Du meinst, dass es in der Schweiz "vorläufig noch erlaubt ist, sich Gedanken zu machen", dann sieh es eben so. Dass wir Deutschen uns um unseren Status quo keine Gedanken machen würden, finde ich nicht. Aus Deinen Worten spricht so viel Betroffenheit und Zorn, dass ich annehme, Deine allgemeine Frage hat ganz konkrete Frageanlässe.

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