Außenstehender droht mit Klage?

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3 Antworten

Drohen mit einer Klage kann zunächst einmal jeder. Erst wenn die Person tatsächlich Klage erhebt wird es interessant.

Hier kommt es darauf an, in welcher Beziehung der Außenstehende zu der Person steht, die eigentlich klageberechtigt ist. Auch ein Außenstehender kann grundsätzlich von dem eigentlich Klageberechtigten dazu ermächtigt werden, Klage zu erheben.

Abgesehen davon ist es natürlich auch möglich, dass der scheinbar Außenstehende selbst Ansprüche gegen Dich hat und diese einklagen möchte.

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scoogy:

Der ursprüngl. Klageberechtigte = Anspruchsteller hat vermutlich seine Forderung abgetreten. Der Zessionar (wahrer Neugläubiger)  hat dich hiervon informiert und droht jetzt, nachdem du immer noch rückständig bist,  mit  einer Forderungsklage. Wenn dem so ist, wäre an der Vorgehensweise nichts auszusetzen.

Deine dürftig-karge Sachverhaltsbeschreibung läßt auch andere Deutungen zu. Vielleicht gibt es unter uns Hellseher.

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Kommentar von scoogy
01.08.2016, 17:51

Naja ich hatte die Lösung für allgemeingültig gehalten für nachhaltige Anwendung. Jedenfalls ging es um vermeintliche üble Nachrede gegenüber einem Angestellten, und sein Chef sah das Unternehmen betroffen.

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Drohungen sind per se nicht legitim.

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Kommentar von scoogy
01.08.2016, 18:00

Ich behaupte, dass zumindest die Androhung von Klage legitim ist.

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