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Aussehen von Gehirndaten

Frage von lablab66 lablab66

Wie sehen eigentlich Gehirndaten aus bzw. was für eine Form haben Gehirndaten?

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Antworten (4)

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    Antwort von Organized Organized

    Man vermutet, dass sie ebenfalls binär aufgebaut sind. Also so: 0101010101001110101010011010010100101011

    Sicher weiß das aber niemand.

    Kommentar von GameR7117 GameR7117GameR7117

    wär doch witzig :D

    Kommentar von lablab66 lablab66lablab66

    Das will ich auch hoffen.

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    Antwort von MinEcRafTCreep MinEcRafTCreep

    sind alles txt dateien.

    Kommentar von Strassenbelag StrassenbelagStrassenbelag

    nein die ham nicht mal ne endung das sind einfach nur dateien :D

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    Antwort von bflip bflip

    Dein ganzen Können und Deine ganzen Erinnerungen stecken in den Übertragungseigenschaften der Synapsen. Jedoch ist das Datenformat unbekannt. Es kommt nicht nur darauf an, ob ein Neuron feuert oder nicht (dieser Blick wurde von künstlichen neuronalen Netzen auf's Gehirn propagiert - so meint man 1 für feuern, 0 für Stille reicht..), sondern beispielsweise welche Rezeptoren für welche Botenstoffe in welcher Dichte vorherrschen, welche Proteine für das Herauspumpen der Botenstoffe sorgen und wie lange in welcher Menge diese verweilen. Und dann noch: welche Verbindung besteht zu anderen Gehirnbereichen bzw. primären Netzwerken.

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    Antwort von Dreamer23 Dreamer23

    Zwischen den Axonen unseres Gehirnes werden elektrische Impulse mit einer Frequenz von etwas über 1000Hz versendet. (Maximal zwischen 10-100 pro Sekunde)

    Die Spannung dieser Signale beginnt bei rund -70mV und geht auf rund -55mV bis die Anfangsspannung wieder hergestellt wird. Durch die Neuronenstruktur kann der Fließwiderstand angepasst und damit die Dauer bis zur Ankunft des Impulses verändert werden. Damit wird dann effektiv die Ankunftsspannung reguliert - und diese ist quasi die 'Information'.

    Damit funktioniert ein Gehirn ein gutes Stück anders als das was wir von unseren PCs so gewohnt sind - Informationen sind hier nicht endlich (wie die 0en und 1en am PC) sondern quasi-endlos (durch die beliebig anpassbaren Widerstände). Natürlich ist das Gehirn nicht so 100% exakt, von daher relativiert sich das wieder ;) Die exakte Anzahl von unterschiedlichen Impulsgrößen ist noch unbekannt, aber der Großteil der Informationen wird eher durch Anordnung und Frequenz von Signalen reguliert.

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