Es gibt zwar schon einige ähnliche Foren, aber ich suche aktuelle Erfahrungen, da sich in den letzten Jahren der Bedarf an Grundwehrdienstlern ja geändert hat.
Ich weiß, dass die meisten die T3 haben, gar nicht mehr als tauglich gelten bzw. nicht mehr einberufen werden.
Was hilft nun besonders gut, um als T3 eingestuft zu werden?
Braucht man dafür irgendwelche Nachweise?
Edit: Ich will hiermit keine Duskussion anregen, ob es gut oder schlecht ist, sich ausmustern zu lassen.
Man soll nicht alles glauben, was hier geschrieben wird. Der Musterungsarzt muss den Grund der Ausmusterung schriftlich fixieren und seine Erkenntnisse müssen einer Überprüfung durch die den KWEA vorgesetzte Wehrbereichsverwaltung standhalten - jede Akte von Ausgemusterten wird geprüft. Er kann da auch nicht irgendwas angeben, weil der oder die ArztschreiberIn stets dabei sind. Die Gesundheitsakten werden aufgehoben, bis der Ausgemusterte 45 wird und müssen mit dessen Einverständnis (ohne dürfte der Vertrag wohl gleich nicht zustandekommen), z. B. an Lebens- oder Krankenversicherungen rausgegeben werden. Die wollen nämlich oft wissen, warum einer ausgemustert wurde - wenn da also sowas wie da oben stehen würde: "Zu Untersuchender sagt, er hat Probleme mit der Schulter, da habe ich ihn ausgemustert ...". Wer weiß, welche Gründe hier tatsächlich vorlagen :-). Den Verwendungsgrad 3 gibt es seit 01.10.2004 nicht mehr.