guten abend, ich werde ab sommer wahrscheinlich 10 monate in die usa gehen. jetzt ist nur noch die frage offen in welchen staat. eher an die westküste (kalifornien, oregon, arizona) oder ostküste (virginia, pennsylvania, new york, new jersey) ? hat jemand erfahrung oder tipps für mich? lg

Kalifornien, da scheint immer die Sonne, der Himmel ist blau und das Leben ein bisschen leichter... Das ist eine gute Kontrasterfahrung für 1 Jahr. Die Ostküste ist der Heimat auf jeden Fall näher, sowohl geographisch als auch kulturell...

N.Y.. Bosten, Main und überhaupt

also eigentlich is es wurscht,wohin jeder staat hat seinen reiz, jeder staat hat seine natur katastrophen und jeder staat hat seine gewalt. ich persoenlich wuerde dann eher nach North oder South carolina gehen da ist es sehr schoen,natur maessig oder dann eben andere richtung State Washington Tacoma auch toll..naja wie gesagt jeder teil hat vor und nachteile, viel spass den wuerste haben!
danke! hast mir weitergeholfen :)
hopplahopp am 14. Januar 2009 22:57 gern geschehen wie gesagt die menschen haben nur eine andere mentalitaet ansonsten ist alles ziemlich gleich, aber man das wird lustig geniess es...freu mich fuer dich empfehle es jedem mal einmal in seinem leben in den staaten zu gehen!

Es ist ziemlich egal, wo Du in den USA hinkommst, jeder Bundesstaat hat seinen Reiz. Die Landschaft und die Menschen sind in jedem Eck anders.
Bist Du bibelfest, dann geh in den Süden.
Bist Du alternativ (Öko) eingestellt, dann geh nach Washington, Oregon, Colorado oder Neuengland.
Bist Du alternativ (schwul) eingestellt, dann geh nach San Francisco.
Liebst Du Geschichte, dann geh an die Ostküste.
Genießt Du die weite Landschaft, dann geh in die Präriestaaten oder den Südwesten.
Magst Du Schnee, dann halt Dich an den Norden.
Bevorzugst Du es warm, dann geh irgendwo in den Süden: zum Baden nach Florida und die Golfstaaten, zum Braten in den Südwesten.
Möchtest Du mexikanischen Flair, dann wähle New Mexico.

sich der genannte Bereich an der Ostküste landschaftlich stark Mitteleuropa ähnelt, ausgenommen die Neuengland-Staaten zur Zeit des Indian Summer. Die Westküste ist in weitläufiger Betrachtung ein krasser Unterschied, den man unbedingt entdecken sollte. Ob Wüstengebiete, Palmen gesäumte Straßen, Mammutbäume im Sequoia oder Redwood National Park, schneebedeckte Gipfel in den Gebirgen und Schneeziegen, riesige Saguaro-Kakteen im Südteil Arizonas, die atemberaubenden Landschaften in den Indianer-Reservationen der Navajo, Hopi, Havasupai, Kaibab Paiute uvm.. Aber letztlich ist das bekanntlich Geschmackssache.
waggerla am 15. Januar 2009 13:58 Komischerweise ziehts die meisten europ. Touristen immer nach Yosemite, das sowas von europäisch aussieht.

Mit welchem Visum wirst Du denn in die USA gehen?
Und was wirst Du dann dort machen?
Ich würde meinen Aufenthaltsort nicht aufgrund der Geographie auswählen, sondern aufgrund der schulischen bzw. beruflichen Möglichkeiten. Alles andere ist doch viel zu kurzsichtig gedacht.
schulisch gesehen ist es eigendlich egal. unterscheidet sich meistens nur von staat zu staat welche fremdsprachen angeboten werden. allerdings werde ich mich mit englisch zufriedenstellen und dort für ein jahr keine fremdsprache lernen. Visum etc wird alles vom veranstalter gemacht.. glaub ich =) aber mir stehen noch ganz schön viele bluttests etc vor :S danke für dein offenes und kritisches kommentar
Urbanessa am 14. Januar 2009 22:28 Wenn das über eine Organisation geht, dann wird doch die Schule sowieso normalerweise zugeteilt?
Jedenfalls würde ich grundsätzlich sagen: Wenn es Dein erstes Mal allein im Ausland ist und Du noch nie länger allein von Zuhause fort warst, dann geh an die Ostküste. Das macht die Kommunikation mit Deinen Freunden und Deiner Familie Zuhause einfacher. Bei neun Stunden Zeitdifferenz (Westküste) ist es viel schwieriger, mal zu telefonieren oder zu chatten. Und der Nordosten hat eine gewisse europäische Prägung, da fällt der Kulturschock geringer aus und das Klima ist angenehmer. Außerdem gibt es dort die interessanteren Städte, IMHO.
waggerla am 15. Januar 2009 13:55 heee... "interessantere Städte" gibts im Westen auch! Und die Zeitdifferenz lässt sich auch angenehm arrangieren. nurmalsoanmerk
Urbanessa am 15. Januar 2009 15:14 Abgesehen von San Francisco und Seattle kenne ich im Westen keine interessanten Städte. Und ich habe mehr oder weniger ganz Washington, Oregon, Kalifornien, Arizona und Utah bereist. Jedenfalls alle größeren Städte dort. Ich finde den Westen echt überschätzt. Tut mir Leid, Waggerla. :-)
Der Nordosten der USA kann dagegen in Sachen kulturelle und historische Relevanz richtig punkten. ABER das ist natürlich immer subjektiv. Deswegen habe ich ja auch "IMHO" dazugeschrieben. :-)
Und wie arrangiert man die Zeitdifferenz angenehm? Die ist ja nun mal vorhanden - was gibt's denn da zu arrangieren? ;-))

weil ich denke, dass dort die Menschen "echter" sind. Es kommt doch darauf an, welche Ziele Du verfolgst, was Du Dir davon versprichst. Ich habe leider selber nicht die Möglichkeit eines Austausches haben können, doch weiß ich von einer Freundin, dass die Leute dort sehr bemüht sind Dir auch genau Land und Leute vorstellen zu wollen.Zentral würde für mich mehr Möglichkeiten bedeuten. Viel Spass...wohin es Dich auch verschlagen wird.
waggerla am 15. Januar 2009 13:49 Wenn Du "echte" Menschen willst, dann nicht nach Kalifornien

Würde lieber zur Westküste, weil ich gerne wissen will, wie es so in Hollywood und LA abgeht...
Aber ich hab gehört, das wird nach ner Weile langweilig, New York soll da viel mehr abgehen :) Immer was los

es dort nicht so kalt ist.

interessanter
ist viel größer un bekannter, ny nj und washington

da sind die cooleren städte! :)

Frisco, LA, Vegas, Hollywood, ...
waggerla am 15. Januar 2009 13:46 Bitte nicht Frisco sagen, da kräuseln einem die Zehennägel


ich war selbst an der Ostküste (Maryland) und fands super! Wollte eigentlich lieber an die Westküste, aber bin im Nachhinein froh, an der Ostküste gewesen zu sein! (hab dann 2 Wochen Urlaub an der Westküste gemacht)

weil?
dann aber nicht ins Central Valley, da ist im Winter Dauerhochnebel