Habe meinen Vater als Aushilfe eingestellt wobei er noch für mich Botendienste fährt, dafür bekommt er kein Geld nur die Reisekosten erstattet, jetzt sagt das Finanzamt das das so nicht richtig ist und sagt für diese Zeit müsste zusätzlich ein Endgeld bezahlt werden, er ist Rentner und darf, da er Berufsunfähig ist, keine weitere Arbeit wahrnehmen. Muss ich mich damit abfinden und das ganze umrechnen lassen?? Dachte bzw bin davon ausgegangen das innerhalb der Familie sowas in Ordnung ist ohne Endgeld.
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Aushilfe, Reisekosten, Familienangehörige
Frage von
schlange
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2Antwort von
Indy72Indy72
Berufsunfähig heißt nicht arbeitsunfähig! Auch Dein Vater kann zu zivilen Konditionen etwas dazuverdienen. Details entnehme bitte dem aktuellen Rentenbescheid!
PS: Du willst vor dem Finanzamt Sklavenarbeit absetzen?
Diese Frage
Weiß nicht was unter Sklavenarbeit läuft aber denke mein Vater ist froh nicht den ganzen Tag zu Hause zu sitzen und ich bin froh das jemand fährt, ausserdem liegt das Fahrtgeld garantiert über den tatsächlichen unterhaltskosten für einen PKW. Macht man sowas nicht in seiner eigenen Familie, ich würde das auch immer machen ohne dafür Entgeld zu erhalten. Ist doch nicht das ding.
Fahrgeld (Km-Geld) ist nur bis 30 Cent/km steuerfrei, alles andere müsste Dein Vater versteuern. Und wie Indy72 schon schreibt, was er dazu verdienen darf steht im aktuellen Rentenbescheid und wenn das zuwenig ist, dann nimm halt noch die Mutter dazu, die darf auch neben einen SV-pflichtigen Job noch 400 EUR Minijob dazu verdienen.