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Ausgleichsmasse für unebenen Boden - wer hat so etwas schon mal angewendet?

gefragt von stuermer am 11.06.2007 um 9:21 Uhr

Nach der Entfernung des alten Fliesenbodens ist der Untergrund total uneben. Bevor man einen neuen Boden legt, hat man mir im Baumarkt Ausgleichsmasse empfohlen. Muss das sein? Bringt es etwas und ist es dann leichter den neuen Boden zu verlegen. Der Verkäufer meinte natürlich ja!


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UlfDunkel
beantwortet von UlfDunkel am 11. Juni 2007 09:48
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Ja, der Verkäufer hat Recht.

Du solltest die Unebenheiten mit einem Stemmeisen oder anderen Werkzeugen möglichst nivellieren und dann diese Ausgleichsmasse (vermutlich ist es ein Fließ-Estrich) aufbringen -- oder das von einem Fachmann machen lassen.

Es lohnt sich wirklich!

Kommentar von B1e7156b56f68f91ca896274da6882d9smallwaterlilies am 11. Juni 2007 09:58

Genau, und auf die Wartezeit achten bevor der neue Fliesenboden verlegt wird!


fourseasons
beantwortet von fourseasons am 11. Juni 2007 10:43
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Ich kann @UlfDunkel: nur Recht geben: Wir haben im Haus meiner Tochter das Wohnzimmer ausgleichen wollen. Leider haben wir vorher nicht überprüft wie ungleich hoch der Boden war. Auch hatten wir gedacht, daß der Fließestrich so dünnflüssig ist, daß er sich von selbst nivelliert.

So haben wir nach und nach eine Unmenge von dem Zeugs verbraucht, eine Menge Zeit aufgewandt und an die Tausend Euro für die Masse ausgegeben. Ich würde dir raten, das von einem guten Fachmann machen zu lassen. Es erspart Ärger und Enttäuschung.


anonym
beantwortet von peku2002 am 12. Juni 2007 11:17
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Ausgleichsmasse ist ein dünnflüssiger Brei. Er muss sehr schnell verarbeitet werden. Er ist auch nur bis zu max. 1cm interessant, ansonsten kommt dann ein Estrich zum Einsatz. Auf jeden Fall vom Spezialisten machen lassen, Ausgleichsmasse ist sehr teuer. guss peku


anonym
beantwortet von peku2002 am 12. Juni 2007 11:17
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Ausgleichsmasse ist ein dünnflüssiger Brei. Er muss sehr schnell verarbeitet werden. Er ist auch nur bis zu max. 1cm interessant, ansonsten kommt dann ein Estrich zum Einsatz. Auf jeden Fall vom Spezialisten machen lassen, Ausgleichsmasse ist sehr teuer. guss peku


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Vor jeder Fußbodensanierung muss natürlich der Zustand des Untergrundes genau untersucht werden. Egal ob Parkett, Laminat oder Linoleum verlegt werden soll: der Untergrund muss vorher absolut eben sein.

Vor allem in Altbauten weisen Fußböden häufig starke Gebrauchsspuren auf. Mit der Zeit werden sie nicht nur unansehnlich, sondern auch uneben. Alte Holzdielen sind z. B. oftmals schon so weit ausgetreten, dass sie nicht mehr renoviert werden können. Zur kompletten Sanierung alter Fußböden kann zum Beispiel ein Aufbau aus Trockenschüttung, Filz und schwimmend verlegten Spanplatten benutzt werden.




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