Frage von Baerenland123, 134

ausgesteuert, arbeiten, wieder krank?

Hallo, ich bin ausgesteuert worden,gehe seit 5Monaten wieder arbeiten. Nu muss ich wahrscheinlich wieder am Bruch operiert werden. Wer zahlt denn die Lohnfortzahlung ? Der Arbeitgeber ? Hoffe, dass ich das in 2-3 Wochen durch bin..Nach ner Krebserkrankung folgten 2 weiter Bauch-Ops (mit Netzeinlage, die sich infizierte und ich war deswegen so lange zuhause) Man sagte mir, erst, wenn die Wunde zu ist,könnte ich in die Reha..(meine neue Hausärztin aber: nö, sie können gleich gehen).Sonst wäre ich heute noch zuhause. Um vorab zu klären, hab ich das Arbeitsamt angerufen, die nur schnippisch gemeint, "von uns bekommen Sie kein Geld", da ich nicht arbeitslos wäre. (Mir geht es auch um die ganzen Versicherungen--meine Kinder sind mit mir versichert) Und die Krankenkasse "Nö, ist ne Folgeerkrankung" Es geht mir eigentlich nur um die Versicherungen, wer die zahlt (hab Gott sei dank nen Partner, der arbeiten geht) Von manchen hört man, dass man sechs Wochen arbeiten muss, um "recht" auf eine Krankmeldung zu haben, andere sagen sechs Monate. Ich frag das, weil wahrscheinlich noch ne Kniespiegelung ansteht... Puh, ist viel geworden, trotzdem danke fürs lesen und hoffentlich gibt es jemand, der sich da auskennt und mir weiterhelfen kann

Antwort
von Bestie10, 103

was heisst ausgesteuert

der Anspruch auf Lohnfortzahlung betraegt max 6 Wochen

bei der gleichen Krankheit muessen mindestens 6 Monate Arbeit dazwischen liegen dass ein neuer Anspruch gegeben ist, sonst gibts Kohle von der Krankenkasse

Kommentar von Baerenland123 ,

Hallo, nach 78 Wochen auf die gleiche Krankheit krank  innerhalb von 3 Jahren wird man ausgesteuert. Danach muss man zum Arbeitsamt (hab ich auch gemacht, bekam ganze 3 Tage dieses Geld--war wirklich zufall, dass es mit der Reha ganz kanpp hinhaute) Nun muss ich eben wahrscheinlich nochmal operiert werden.Und der Bruch gilt als Folgeerkrankung der Bauch-Op--ist also nichts "neues" ( Aber die 3 Jahre sind erst nächstes Jahr um..) Und ende Februar habe ich dann 6 Monate gearbeitet (ich hoffe, dass ich das bis dorthin "rausziehen" kann--ein Bruch ist keine Kleinigkeit...und dass ich innerhalb der 6 Wochen wieder arbeiten gehen kann...Kann ja sein, dass es so eine Art "Übergangsgeld" gibt, auf das man im Notfall gehen kann (irgendwie muss ich ja auch meine Miete zahlen usw)

Gruß

Baerenland

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