Ich sehe überall Kürbis und möchte auch mal was damit machen. Allerdings nix Gewöhnliches- sollte ausgefallen und raffiniert sein. Und vegetarisch! Hat zufällig jemand ein tolles Rezept parat? Vielleicht aktuell aus einer Zeitschrift oder so...ist ja die Zeit dafür, aber ich komm nicht zum Schmökern gerade. Vielen Dank!
Die meisten Kürbisrezepte, die ich mache, sind eigentlich vegetarisch... Sehr lecker ist Kürbisrisotto (goccus.com/rezept.php?id=336), da kann man dann auch noch ein paar Pilze zu machen.
Etwas ausgefallener Kürbisravioli, hier auch mit Pilzen dazu: goccus.com/rezept.php?id=554 - das macht natürlich etwas Arbeit.
Dieser Schmortopf mit Morcheln und Kürbis ist so schön, dass er eigentlich die herbstlichen Fleisch-Braten-Geschichten ersetzt ;-) goccus.com/rezept.php?id=1086
Und hier ist noch eine schon festliche Kürbisterrine mit Spinat: http://goccus.com/rezept.php?id=1529

Pizzateig mit Kürbispüree statt tomaten und Belag was beliebt.
LG Sikas
Schau mal bei brigitte.de unter Rezepte oder bei chefkoch.de
gib mal bei google "Kürbis Rezept" ein, wirst staunen

du kannst kürbis zb grillen:
1 Hokkaidokürbis
1½ Teelöffel Koriandersamen
½ Teelöffel Fenchelsamen (optional)
1 ½ Teelöffel Thymian am besten frisch
2 Zehen Knobi
1-2 getrocknete Chilischoten
½ Teelöffel
Salz, Pfeffer Olivenöl
Den Kürbis wie eine Melone halbieren, aber Achtung: Die Dinger sind ganz schön hart. Ein ordentliches, großes Messer kann hier übles Gemetzel bei beiden Kontrahenten verhindern.
Weiter geht?s wie bei der Melone: Mit einem Löffel werden die Kerne rausgeschabt. Wer will kann sie aufheben und im Ofen trocknen, ehrlich gesagt lohnt sich der Aufwand aber nicht, die kann man ganz billig kaufen. Außerdem sollte der Kürbis dann sehr reif sein.
Jetzt die beiden Hälften wie gehabt mit der Melonentechnik in Schnitze schneiden. Dann kommt die Würzpaste.
Wer einen Mörser hat: Glückwunsch; wer keinen hat, kann sich mit einer Schale und dem Caipirinha-Stößel (sollte in keinem Haushalt fehlen ;-) oder einem Holzkochlöffel sonst was geeignetem behelfen.
Die Korianderkörner grob zermörsern, es reicht, wenn die Kügelchen geknackt sind, es muss kein Mehl produziert werden.
Wer möchte und gerade da hat, tut die Fenchelsdamen dazu und geht noch mal mit dem Mörser drüber. Der Knoblauch kann gepresst oder mit dem Messer atomisiert werden und wird dazugegeben, ebenso der Thymian und Salz und Pfeffer.
Die Chilischoten mit dem Messer zerkleinern (Achtung Gefahr: Möglichst nicht mit den Händen berühren, das kann ganz fies brennen, wenn man sich da ans Auge oder die Lippe fasst) und untermischen, mit Drei Sekunden Olivenöl angießen und zu einer Paste verarbeiten.
Damit werden anschließend die Kürbisschnitze eingecremt. Einige Zeit durchziehen lassen. In eine gefettete Auflaufform geben, in den vorgeheizten backofen schieben und warten bis sie durch sind. (Geht in alufolie gewickelt auch auf dem grill!)
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oder du machst mal ein leckeres kürbiscurry
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200g Zwiebeln
1TL Senfkörner
1-2 Chilischoten
1/2TL Pfeffer
ausreichend Olivenöl
1/2 Knolle frischer Ingwer
1/2TL Zimt
1/2TL Nelken
1TL Kreuzkümmel (Cumin)
1/2TL Koriander
1TL Curry
300g Kartoffeln
600g Kürbis
100g Kürbiskerne (optional)
500g Reis
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Zubereitung
Die Zwiebeln werden kleingeschnitten und 10min im geschlossenen Topf mit etwas Öl gedünstet bis sie goldgelb sind. Anschließend werden sie in einen nicht heißen Topf umgefüllt.
Die Chilischoten werden kleingeschnitten. Falls sie besonders scharf sind, sollte man entsprechend weniger verwenden (oder mehr, im entgegengesetzten Fall). Die Ingwerwurzel wird ebenfalls kleingeschnitten, geraspelt oder im Mörser zerkleinert.
Die Senfkörner werden mit etwas Öl in eine Pfanne gegeben. Wenn sie vor Freude springen gibt man die kleinen Chilischoten und Ingwerstücke hinzu. Zusammen mit den Gewürzen wird die Masse ca. 5-10min zusammen gebraten. Sie darf nicht anbrennen. Anschließend wird sie zu den Zwiebeln.
Die Kartoffeln werden geschält, in kleine Würfel geschnitten und in einen Topf mit kochendem Wasser gegeben. Der Kürbis wird ebenfalls in kleine Würfel geschnitten, die jedoch etwas größer sein dürfen und nach ein paar Minuten ebenfalls in den Topf gegeben werden. Das Wasser darf das Gemüse nur bedecken.
Die Gewürzmischung wird nun mit etwas Wasser (oder Limonensaft) zu einer gleichmäßigen Paste püriert und anschließend ebenfalls in den großen Topf hinzugegeben.
Zusammen muß das Gemüse 20-30 Minuten kochen. Für die letzten 5 Minuten gibt man die Kürbiskerne hinzu. Währenddessen setzt man in einem weiteren Topf den Reis (am besten scheinen Wild- und Naturreis zu schmecken) auf und serviert beides zusammen. Das Curry reicht für zwei Tage und 3-4 Personen (oder mehr Personen und weniger Tage bei mehr Reis).
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oder du machst mal kürbisgnocchi bzw. eine fülle für ravioli
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in österreich ein klassische beilage, die man aber gut als vegetarisches hauptgericht zb mit bratkartoffeln und salat essen kann ist kürbiskraut
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Zutaten
1,5 kg Kürbis
Salz
Pfeffer aus der Mühle
2 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
Rapsöl
Weinessig
2 EL frisch gehackte Dille
1 Becher Sauerrahm
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Zubereitung
Kürbis schälen, entkernen, nudelig schneiden, einsalzen und 1/2 Stunde rasten lassen.
Den geschälten, gehackten Zwiebel in Rapsöl anrösten. Den geschälten, klein geschnittenen Knoblauch dazu geben und kurz mitrösten. Den Kürbis ausdrücken und zum Zwiebel geben, pfeffern und mit einem Spritzer Weinessig ablöschen. Gemüse mit etwas Wasser aufgiessen und weich dünsten.
Die gehackten Kräuter und den Sauerrahm unterrühren und das Kürbiskraut mit Salz abschmecken.
MissMaas am 5. Oktober 2009 21:40 http://kundendienst.orf.at/programm/fernsehen/orf2/frischgekocht/31022_koch.html
> hier findest du noch anregungen für zb kürbis-tempura (hab ich mir auch gleich aufgeschrieben) bzw. kürbispüree
sikas am 5. Oktober 2009 21:45 Grillen findet gleich bei nähsten mal statt wenn das wetter mitspielt(Trocken und nicht zu kalt),klasse idee.Und das Tempura werde ich mir gleich ansehen hört sich gut an! DH
LG Sikas
sikas am 5. Oktober 2009 21:52 Tempura ist gebongt fürs Wochenende Teigrezept(Orginales ) habe ich und Freitag hohlen wir die ersten Kürbisse rein.Pastinaken und Brokkoli ist auch noch da fehl nur noch ein/zwei Dipps.
LG Sikas
MissMaas am 5. Oktober 2009 22:02 ohhh, bei uns ist schon alles an kürbissen abgeerntet (und tw. eingelagert) - brokkoli gabs heuer gar keinen. aber auf pastinaken kann ich mich auch noch freuen :)
ja, die tempura klingen lecker, kenn ich so auch noch nicht, werd ich aber demnächst mal testen.
sikas am 5. Oktober 2009 22:16 Das ausbacken schmeckt auch super mit einem Kichererbsenteig.
sikas am 5. Oktober 2009 23:26 Zu Tempura,hier gibts noch ein komplettes Rezept mit mit allem drum und dran: http://www.kirchenweb.at/kochrezepte/japanische/tempura/tempura.htm
Der Teig unterscheidet sich zu meinem Rezept nur in der Mehl Qualität und die gibt den Ausschlag es muss nämlich ein stark glutendes Mehl sein.Entweder Halbweissmehl. Type 700 oder was auch geht Typ 505.
Hatte mal ein Kürbisgulasch gemacht war echt lecker