Seit zwei Wochen wohnt neben mir eine Frau, die aus Frankreich mit ihren zwei Kindern nach Deutschland zog, der Vater zieht in vier Wochen nach; die Erwachsenen haben auch einige Freunde hier. Die 10-jährige Tochter saß allerdings stundenlang apathisch wirkend im Garten und weinte, weil sie zwar nette Mitschüler hat, aber sich fremd fühlt.
Ich bot ihr am Vormittag an, ein Eis essen zu gehen und in der Stadtbibliothek interessante Bücher auszuleihen. Das Mädchen schien begeistert; hat einige Stunden neben mir im Garten Bücher über Planeten und Meere verschlungen. In meiner Lektüre lag als Lesezeichen mit einem bei Nacht fliegenden (Lenk-)Drache - funkelnde Augen ... allerdings ist zur Zeit Windstille und um diese Jahreszeit ist ein solcher Ausflug kaum geeignet, und ich wollte keine Hoffnung in ihr erzeugen, die später unerfüllt bleibt.
Ihre Mutter ist nun glücklich, dass sie wieder nachdenklicher und freudeempfänglicher wirkt - nach so kurzer Zeit - und fragte mich, ob ich eine "ähnlich spannende" Ausflugsidee wüsste. Es fand sich schon eine neue Mitschülerin, die ebenfalls am Ausflug teilnehmen würde. Habt ihr außergewöhnliche, realisierbare Ideen, die möglichst ungefährlich sind, was sie unternehmen könnten ?
Kanu fahren, Rodelbahn, Bachexpedition oder ein Planetarium besuchen ?
Wow, das hört sich spannend an. Danke für Deine tolle Antwort.
Wie gerne würde ich mitkommen! :)
Dankeschön lichtschatten!!!