wir haben bekannte, mit zwei kindern, einem mädchen 15 und einem jungen 14, die sich jetzt also beide bereits langsam in der pubertät sein müssten. körperlich ist bei denen alles klar, das mädchen wird halt weiblicher, der junge männlicher, gesundheitlich fehlt denen nichts!
aber die eltern machen sich langsam gedanken, ob sie "irgendwas falsch gemacht haben in der erziehung", weil das typische "pubertäre gehabe" bei beiden noch nicht eingetreten ist. beispielsweise ist keines der beiden kinder unabgesprochen die nacht über weggeblieben, ohne dass die eltern was wussten, beide waren noch keine alkoholleichen, kein kampfsaufen, das mädchen war noch nicht ungewollt schwanger, der junge wollte sich noch nicht piercen lassen, alles in allem ist das verhältnis zu den eltern ganz harmonisch, so wie es auch schon früher war.
ich habe ihnen gesagt, dass das daran liegt, weil das einfach zwei klasse kinder sind und sie als eltern sie immer schon toll erzogen haben und ihnen geraten sich nicht verunsichern zu lassen von diesen ganzen "u20-deutschland deine teenies"-fällen usw....
WAS MEINT IHR, IST ES ABNORMAL, DASS DIE BEIDEN KINDER FREIWILLIG NICHT DIE SAU RAUS LASSEN UND SICH MIT IHREN ELTERN WEITERHIN GUT VERSTEHEN?
Ich meinte natürlich "pubertäre Macken" - itchy fingers:-)