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Ausdruck von Macht in der Architektur Roms im Mittelalter?

Frage von fleurdeiris fleurdeiris

Ich brauche für die Schule dringend noch ein Thema für eine schriftliche Arbeit zum Ausdruck von Macht in der Architektur Roms im Mittelalter! Irgendwelche Kirchen die Päpste haben erbauen lassen um ihre Macht zu demonstrieren oder ähnliches wäre passend aber ich finde nichts im Rahmen des Mittelalters wozu sich genug Material für eine Facharbeit finden ließe.. Ich suche schon seit einigen Wochen aber da mich das Thema nie interessiert hat fällt es mir unglaublich schwer etwas zu finden... :(

lg

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Antworten (8)

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    Antwort von aermelvollschee aermelvollschee

    Bei dem Thema Rom im Mittelalter mußt du für eine gute Facharbeit auf jeden Fall das Thema Großes Schisma bearbeiten, das ist die Zeit als sich die Großmächte Heiliges Römisches Reich deutscher Nation und das Königreich Frankreich um das Papsttum stritten. "Deutschland" unterstützte das Papsttum in Rom; "Frankreich" errichtete einen alternativen in Avignon.
    Also: Die Stadt Rom als Spielball der Weltpolitik - wenn das nicht interessant werden kann als Thema!

    Mir fällt dabei z.B. die Lateranbasilika ein, als Amtssitz und Grablege der Päbste (nicht der Petersdom).
    Noch ein Tip zur Arbeitsweise:
    Architektur ist für einen wissenschaftle Betrachtung nicht ausschließlich das, was man heute findet; deshalb fällt Dir das Thema vielleicht auch so schwer, weil das meiste ja längst überformt ist; also tu einfach so, als ob du mit einer Zeitmaschine dort hinfährst und kuck dir anhand von Quellen die Architektur dieser Zeit an. Egal, wies dor heute aussieht, das ist nicht relevant.
    Man betrachtet auch spezielle Nutzungen oder Umbauten als Architektur einer Zeit. So gibt es auch eine mittelalterliche Engelsburg (die ja noch in der Antike errichtet wurde, aber im Mittelalter durch Umbauten und andere Nutzung trotzdem eine andere Engelburg war).
    Genauso wie du in Berlin den Reichstag von 1894, den 60er Jahren oder der neunziger Jahre betrachten kannst, trotzdem alles im selben haus stattfindet. Architektur war und ist immer im Fluß.

    Vielleicht kannst Du auch einen Ausflug in die Bücherei einer Architekturfakultät einer Uni machen, die sind öffentlich; da gibt es oft sehr schön illustrierte Bücher und man ist nicht so abgelenkt wie vor dem Rechner. Oder in eine große Buchhandlung.
    Das Thema birgt viel interessantes, mach Dirs leicht und suche Deinen eigenen Weg zu dem Thema, wenn dir Kirchen nicht gefallen, such Dir andere Gebäude, laß Dich drauf ein, probier einfach mal was neues aus!
    Viel Glück!

    Kommentar von LotharPawliczak LotharPawliczakLotharPawliczak

    Lieber "aermelvollschnee", Du gibt's hier Tipps, die für ein Lebenswerk - ich schätze mal so für eine voluminöse mehrbändige wissenschaftliche Studie - reichen. Nur auf die Notwnedigkeit unmfangreicher Archivstudien hinzuweisen, hast Du vergessen. Allerdings überkommen mich gewisse Zweifel, ob Du wirklich so sachkundig bist, wie Du tust: "'Frankreich'" errichtete einen alternativen in Avignon-" - Avignon war Besitz des Papstes, als der 1309 dorthin ins Exil ging. "Lateranbasilika..., als Amtssitz und Grablege der Päbste (nicht der Petersdom)." - Grablege der Päpste haut so nicht hin. Die Basilika S.Giovanni in Laterano war und ist die Kirche des Bischofs von Rom, weil sich dort bis 1309 sein Palast befand, während es den Petersdom erst seit dem 16. jahrhundert gibt, der an Stelle der alten Konstantinbasilika über dem Grab des heiligen petrus errichtet wurde. Wichtig für den kampf um die macht in Rom, den Machtkampf von Kaiser und Papst war aber die Konstantinbasilika, denn sie war (seit 800) traditioneller Krönungsort für den Kaiser. "...tu einfach so, als ob du mit einer Zeitmaschine dort hinfährst..." - Hä? Du verwechselst wohl Wissenschaft mit einem Computerspiel. "So gibt es auch eine mittelalterliche Engelsburg (die ja noch in der Antike errichtet wurde, aber im Mittelalter durch Umbauten und andere Nutzung trotzdem eine andere Engelburg war)." Die Engelsburg ist auf dem Antiken (2. Jahrhundert) Grabmahl Kaiser Hadrins errichtet worden und war wichtige Fluchtburg der Päpste. Sie ist weitgehend noch im Zustand des 16. Jahrhunderts mitten in Rom vorhanden und zu besichtigen. "...wenn dir Kirchen nicht gefallen, such Dir andere Gebäude..." Wissenschaft - ob nun über Architektur oder was auch immer - ist keine Frage des Gefallens!

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    Antwort von minister minister

    aus wikipedia:

    Frühchristliche und mittelalterliche Kirchen [Bearbeiten]

    Pantheon Die ersten christlichen Kirchen entstanden nach dem Toleranzedikt von Mailand im Jahr 313. Zu den ältesten Kirchen aus dieser frühen Zeit gehören die Vorläufer der vier Patriarchalbasiliken (siehe oben). Das Pantheon wurde zwar im 2. Jahrhundert unter Kaiser Hadrian als heidnischer Tempel anstelle eines Vorgängerbaus errichtet, ist jedoch deshalb so gut erhalten, weil es seit 609 als Kirche Santa Maria ad Martyres diente. Der Titel verweist darauf, dass große Mengen von Märtyrerreliquien in die Kirche gebracht worden waren. Aus diesem Patrozinium leitet sich das Allerheiligenfest ab. In der Basilika San Pietro in Vincoli, nicht weit vom Kolosseum, befindet sich Michelangelos Statue des Moses. Unter dem Altar werden die Ketten (vincoli) aufbewahrt, mit denen Petrus gefesselt gewesen sein soll. Der ursprüngliche Bau stammt aus dem Jahr 455, steht aber auf Überresten aus dem 2. Jahrhundert. Santa Costanza wurde 330 n. Chr. für Konstantia, der Tochter Kaiser Konstantins, als Mausoleum vor der Katakombe der heiligen Agnes von Rom errichtet. Der Mosaikenschmuck ist ungewöhnlich gut erhalten. Santa Sabina ist eine 432 fertiggestellte Basilika auf dem Aventin, südwestlich des Colosseums. Santa Maria in Cosmedin befindet sich zwischen dem Circus Maximus und dem Tiberufer. Die romanische Basilika stammt aus dem 6. Jahrhundert und wurde in bestehende antike Gebäude eingebaut, deren Reste im Innenraum noch zu sehen sind. Der Glockenturm wurde im 12. Jahrhundert erbaut. Der Innenraum der Kirche enthält prächtige Kosmatenarbeiten und Mosaikfußböden sowie einen gotischen Baldachin über dem Altar. Bekannt ist die Kirche auch wegen des Bocca della Verità (Mund der Wahrheit), der am Eingang in die Mauer eingelassen ist; es handelt sich um einen antiken Abflussdeckel mit dem Gesicht eines Flussgottes. Das als Mund gebildete Loch zum Heben des Deckels diente einst als „Lügendetektor“, der Lügnern die Hand abbiss. Sant’Agnese fuori le mura ist im 7.Jahrhundert von Papst Honorius unmittelbar neben Santa Costanza errichtet worden. Es handelt sich um den Nachfolgebau einer nahegelegenen frühchristlichen Basilika zu Ehren der sehr populären Heiligen Agnes. Santa Prassede, unweit von Santa Maria Maggiore, wurde 822 gebaut und enthält prachtvolle Mosaiken aus dem 9. Jahrhundert. Besonders eindrucksvoll ist die Cappella di San Zenone (Zenokapelle) im rechten Seitenschiff, die auch Paradiesgärtlein genannt wird. Die Kirche beherbergt den Stumpf der Säule, an der Jesus gegeißelt worden sein soll, und die Gebeine von 2000 Märtyrern, die aus den Katakomben hierher gebracht wurden. San Clemente in der Nähe des Kolosseums wurde im 12. Jahrhundert über einer Basilika aus dem Jahr 385 errichtet, die 1084 zerstört wurde. Die Chorschranken sind noch aus der alten Kirche, das mittelalterliche Apsismosaik ist dem des Vorgängerbaues nachempfunden. Von der Oberkirche, die auch mit beeindruckenden Kosmatenarbeiten und Fresken geschmückt ist, kann man in die Ausgrabungen der frühchristlichen Kirche hinabsteigen, unter der sich wiederum Reste eines römischen Hauses aus dem 2. Jahrhundert befinden sowie ein Gebäude mit einem Mithrasheiligtum. Santa Maria in Trastevere stammt in ihrer heutigen Form aus dem 12. Jahrhundert. Sehenswert sind die Mosaiken in der Apsis aus dem 13. Jahrhundert.

    Kommentar von fleurdeiris fleurdeiris

    dankeschön, aber das hatte ich auch schon gelesen... leider finde ich kein konkretes Thema, was genug Material für eine Facharbeit bietet und auch keine Bauten, die nicht schon in späteren Jahrhunderten renoviert wurden. Insgesamt wurde wohl im Mittelalter in Rom wenig neu gebaut und wenn, dann nichts wirklich bedeutendes, vermutlich wegen des Schismas , schließlich gab es im Mittelalter auch nur noch sehr wenige Bewohner in Rom :( Ich hab mir das Oberthema Mittelalter nicht ausgesucht und nun weiß ich gar nicht was ich machen soll , schließlich muss ich es heute vorliegen haben... Ich bin ratlos :(

    Kommentar von LotharPawliczak LotharPawliczakLotharPawliczak

    Tatsächlich "wurde wohl im Mittelalter in Rom wenig neu gebaut und wenn, dann nichts wirklich bedeutendes", und zwar, weil die Bevölkerungszahl wegen der Schwierigkeit der Wasserversorgung nach Kappung der Äquadukte durch die Gothen und infolge von Seuchen drastisch zurückgegangen war: Man schätzt die Bevölkerungszahl Roms in der Antike auf etwa eine Million, während sie im Mittelalter auf bis etwa 12.000 zurückging. D.h. im Mittelalter standen die meisten Bauten einfach leer. Allerdings darf man sich dabei kein Hollywood-Rom vorstellen: Es war keineswegs so, daß die meisten Gebäude Hollywood-like aus Marmor waren. Für Neubauten wurden bis Anfang des 19. Jahrhunderts alte Bauwerke und Ruinen als Steinbruch genutzt, aber auch überbaut. Beim Teatro Marcello und den Trajansmärkten sind diese Überbauungen noch vorhanden, andere - z.B. die Überbauung des Konstatinbogens und die Einbauten einer mittelalterlichen Adelsfestung in das Kolosseum - verschwanden wieder. Vieles wurde auch im 19. Jahrhundert abgerissen, weil man es für barbarisch (daher auch die Bezeichnung Gotik für den hochmittelalterlichen Baustil) hielt.

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    Antwort von Monty45 Monty45

    Im Mittelalter war Rom eher mau.

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    Antwort von Dignity94 Dignity94

    Rom und Mittelalter ist echt hart. Ich bin mir nicht sicher aber wurde die sixtinische Kapelle (Florenz) nicht so um 1400/1500 erbaut...

    Kommentar von LotharPawliczak LotharPawliczakLotharPawliczak

    Die sixtinische Kapelle ist in Rom, wurde zwischen 1475 und 1483 unter Papst Sixtus IV. (daher der Name) erbaut und ist seit der Wahl von Papst Leo XIII. 1878 traditioneller Ort für das Konklave zur Papstwahl.

    Kommentar von Dignity94 Dignity94Dignity94

    ja meint ich ja auch ... sorry :D

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    Antwort von LotharPawliczak LotharPawliczak

    Vielleicht sollte man erst mal klären, was unter "Mittelalter" verstanden wird. Siehe z.B. Wikipedia: "Der Begriff Mittelalter bezeichnet in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen Antike und Neuzeit (6. bis 15. Jahrhundert). Sowohl der Beginn als auch das Ende des Mittelalters sind Gegenstand der wissenschaftlichen Diskussion und werden recht unterschiedlich angesetzt." Und unter "Mittelalterarchäologie" ist dort Literatur angeführt:

    Günter P. Fehring: Die Archäologie des Mittelalters. Eine Einführung. 3. verbesserte und aktualisierte Auflage. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2000, ISBN 3-534-14517-8, (Parallelausgabe: Theiss, Stuttgart 2000, ISBN 3-8062-1480-8). James Graham-Campbell, Magdalena Valor (Hrsg.): The archaeology of medieval Europe. Volume 1: Eighth to twelfth centuries AD. Aarhus University Press u. a., Aarhus 2007, ISBN 978-87-7934-288-0, (Acta Jutlandica 83), (Acta Jutlandica - Humanities Series 79). Volker Schimpff: Mittelalterarchäologie und Mentalitätsgeschichte: Der Griffel des sparsamen Kaufmanns. In: HISTORIA IN MUSEO. Festschrift für Frank-Dietrich Jacob. Langenweißbach 2004, ISBN 978-3-930036-94-3, S. 417-432. Barbara Scholkmann: Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit heute. Eine Standortbestimmung im interdisziplinären Kontext. In: Zeitschrift für Archäologie des Mittelalters 25/26, 1997/98, ISSN 0340-0824, S. 7–18. Barbara Scholkmann: Das Mittelalter im Fokus der Archäologie. Lizenzausgabe. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2009, ISBN 978-3-534-20998-9, (Archäologie in Deutschland - Sonderheft Plus 2009). Rainer Schreg: Archäologie der frühen Neuzeit. Der Beitrag der Archäologie angesichts zunehmender Schriftquellen. In: Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit 18, 2007, ISSN 1619-1439, S. 9–20.

    Kommentar von aermelvollschee aermelvollscheeaermelvollschee

    Naja ok, aber mal nicht übertreiben für eine Facharbeit... Mittelalterich ist architektonisch das, was nach der Antike und vor der Renaissance kommt.
    Und davon in erster Linie Romanik und Gotik. Thema geklärt.

    Kommentar von LotharPawliczak LotharPawliczakLotharPawliczak

    "Ausdruck von Macht in der Architektur Roms im Mittelalter" scheint mir als Thema schon sehr anspruchsvoll und eher eines für eine Dissertation, als für eine "schriftliche Arbeit" "für die Schule" zu sein. Vielleicht hat da ja auch der Fragesteller etwas tiefgestapelt oder der Lehrer etwas zu Anspruchsvolles gefordert. Es ist ja auch nicht klar, was das für eine "Schule" ist. Eigentlich schien es mir selbstverständlich, daß "Lehrer" und "Schüler" wissen, was mit "mittelalterlichem Rom" gemeint ist - einige "Fragebeantworter" wissen dies aber ganz offensichtlich nicht. Wir haben hier wieder mal einen typischen Fall, daß sich Leute mit Antworten dicke tun, obwohl sie von Tuten und Blasen keine Ahnung haben. Wenn man nicht anonym (mit Kennwort), sondern nur mit seinem wirklichen Namen fragen und antworten könnte, gäbe es viel weniger dummes Geschwätz im Internet.

    Kommentar von Monika1200 Monika1200

    Es gibt aber auch mit "richtigem Namen" agressiv-besserwisserische Kommentare und eher bescheidenem fachlichen Inhalt. Sowas ärgert uns aufrichtigen Forumsleser und -schreiber am meisten, oder?

    Kommentar von LotharPawliczak LotharPawliczakLotharPawliczak

    Gewiß, ärgern kann man sich über alles Mögliche und man kann auch Richtigstellungen, die man übrigens in jedem Lexikon oder Wikipedia nachlesen kann, "agressiv-besserwisserisch" nennen. Aber es muß doch wohl erlaubt sein, ahnungsloses dummes Geschwätz auch so zu benennen. Im Übrigen: Auf den Facebook-Seiten, "Weil die Leute dort unter ihrem Klarnamen posten, geht es erheblich gesitteter zu", stellte kürzlich der stern.de-Chefredakreut Frank Thomsen fest (hier zit. n. Der Spiegel 38/2010 S. 183).

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    Antwort von fox123 fox123

    Die Peterskirche in Rom passt wohl ehr zum Mittelalter.

    Kommentar von minister ministerminister

    Das Problem ist nur: der Petersdom wurde nicht im Mittelalter erbaut sondern in der frühen Neuzeit - da war dann auch die Reformation!

    Kommentar von fleurdeiris fleurdeiris

    die Peterskirche passt leider nicht zum Mittelalter..

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    Antwort von apollinaire apollinaire

    ich weiß es nicht, probiers doch mal mit dem Petersdom, da könntest du auch noch die ganze Geschichte mit dem Ablasshandel einbringen..

    Kommentar von minister ministerminister

    Das Problem ist nur: der Petersdom wurde nicht im Mittelalter erbaut sondern in der frühen Neuzeit - da war dann auch die Reformation!

    Kommentar von apollinaire apollinaire

    tut mir leid, dann hab ich mich wohl geirrt.. Mittelalter in Rom, das ist doch wirklich fies! Das meiste war in der Antike (na ja.. oder eben in der Neuzeit). Also vielleicht könntest du analysieren, wehalb du nichts findest, weshalb einige Bauwerke verschwunden sind (die Leute brauchten Steine für ihre Wohnungen...) oder vielleicht überlegst du dir, was es so an Architektur für Pilger gab oder wie der Papst zweckdienliche Gebäude für Kreuzzüge gebaut hat. Nur ein paar Ideen, ich weiß nicht ob sie brauchbar sind. :)

    Kommentar von fleurdeiris fleurdeiris

    dankeschön das war wirklich eine gute idee mit den Pilgern und den Kreuzzügen. Nur habe ich leider auch dazu nichts gefunden, das genug Material für eine Facharbeit hergeben würde. Auch in meinen Büchern beschränken sich diese Themen sehr starkt auf die politischen Aspekte und Bauten werden nirgendwo erwähnt, jedenfalls habe ich nichts gefunden.. :( Mir fällt wirklch nichts mehr ein außer Freitod bevor das mein Lehrer für mich übernimmt...

    Kommentar von fleurdeiris fleurdeiris

    ja, Petersdoch passt leider wirklich nicht ins Mittelalter sondern in die Renaissance...

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    Antwort von fox123 fox123

    Kolosseum Ist das größte im antiken Rom erbauten Amphitheater und der größte geschlossene Bau der römischen Antike überhaupt. Nur wenig in Rom kann man mit dem ersten Blick auf das Kolosseum vergleichen. Zwischen 72 und 80 n. Chr. erbaut, ist es heute eines der Wahrzeichen der Stadt und zugleich ein Zeugnis für die hoch stehende Baukunst der alten Römer wie für ihre Freude an grausamer Unterhaltung.

    Kommentar von minister ministerminister

    Die Erbauung des Kolosseums liegt in der Antike und nicht im Mittelalter.

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