Hallo, im August fange ich (21) eine Ausbildung im Einzelhandel an. Bis dahin gehe ich einen 400 Euro Job in der selben Firma nach. Da wir in Sachsen wohnen ist das Ausbildungsgehalt natürlich gering und so wie ich das ausgerechnet habe werde ich Netto weniger bekommen als jetzt mit meinem 400 € Job.
Zusätzlich werde ich statt der normalen Berufsschule eine Woche im Monat im Internat verbringen was natürlich wiederum hohe fahrkosten für mich bedeuten. (Klar man kann sich fahrgemeinschaften suchen aber gehen wir jetzt mal davon aus, dass ich die fahrten mit der bahn vollziehen muss).
Ich habe jetzt schon bammel wie es Finanziell dann weitergeht. Ich habe Lohnsteuerklasse 5 und bin verheiratet, mein Mann ist Bäcker und verdient auch so gut wie gar nichts...
Habe ich denn weningstens was die Fahrtkosten angeht auf einen BAB zuschuss oder ähnliches? Die festen Ausgaben werden natürlich nicht weniger nur weil ich auch weniger verdiene und es ist so schon immer ziemlich knapp...Wüsste nicht wie wir über die Runden kommen sollten wenn es noch weniger wird......
Hoffe auf Antworten und bedanke mich im vorraus.
lg
Hallo Michael,
danke erstmal für deine Antwort.
Mein Mann wird nach Stunden abgerechnet, sprich es ist jeden Monat anders... Meist liegt es zwischen 900-1400€ Netto, + meine 400€ hört es sich eigentlich nicht schlecht an, zumal wir mit meinem Schwiegervater in einer WG leben und uns die Kosten teilen, allerdings haben Schwiegervater und mein Mann noch etliche Schulden abzutragen daher bleibt wie gesagt leider kaum was über und reicht nur fürs Nötigste, daher denke ich wird beim Amt nichts zu holen sein was Mietbeteiligung usw angeht. Sprich für Harz 4 zuschuss verdienen wir zu viel. Wollen es eigentlich auch immer vermeiden ...
Ich denke mal, die Rente vom Schwiegervater wird mit als Bedarfsgemeinschaft angerechnet oder?
Hat man denn als verheiratete denn überhaupt Anspruch auf BAB abgesehen vom Einkommen?