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Ausbildungsbeihilfe wurde abgelehnt weil Ausbildung auch am Wohnort der Eltern möglich gewesen wäre

Frage von Marbella1 Marbella1

Guten Tag,

unserem Sohn wurde die Ausbildungshilfe abgelehnt mit dem Hinweis, dass zu dem Zeitpunkt des Umzuges der Eltern (120 km entfern) offene Ausbildungsstellen in dem neuen Bezirk verfügbar waren. Allerdings ist es so, dass der Ausbildungsvertrag bereits unterschrieben war. Warum sollte er dann einen neuen suchen?

Gibt es hierzu Erfahrungswerte wie wir doch noch die Beihilfe erhalten?

Danke und VG

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Antworten (3)

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    Antwort von Jessy04 Jessy04

    auf keinen Fall von denen sich über den Tisch ziehen lassen, wer sagt das er den woanders einen Ausbildungsplatz bekommen hätte. In Wiederspruch gehen und evt einen Anwalt einschallten das zieht meistens und somit kommt man zu seinem Recht. Ich persönlich stand mal 6 Monate ohne Geld da weil keiner zuständig war oder wollte, da ging auch alles über den Anwalt und der hat es dann gerichtet und somit habe ich dann das Geld Nachgezahlt bekommen.

    Kommentar von tanztrainer1 tanztrainer1tanztrainer1

    Ich stand mal fast 8 Monate ohne Geld da, weil man Unterlagen immer wieder verschludert hatte!! Da gings aber um meine Witwenrente. Wenn mir da meine Tante nicht geholfen hätte!!

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    Antwort von tanztrainer1 tanztrainer1

    Genau aus dem Grund, würde ich Widerspruch einlegen. Es wäre ja nicht so sicher gewesen, dass er eine Stelle bekommen hätte. Außerdem war der Vertrag ja schon vorher unterschrieben worden!! Ich wünsch Euch viel Glück, dass es noch klappt!! Vllt kann der Lehrherr da auch etwas ausrichten?

    Kommentar von Marbella1 Marbella1

    Hallo, ja das haben wir bereits gemacht und Klagen jetzt vor dem Sozialgericht. Die Arbeitsagentur hat dem Gericht jetzt eine Liste mit den zu diesem Zeitpunkt offenen Stellen vorgelegt. Es ist einfach nicht zu verstehen, da hat das Kind bereits einen Ausbildungsplatz und soll diesen dann kündigen um die Beihilfe zu sparen.

    Wir verstehen die Welt nicht mehr!

    Man hat diese Einwände einfach ignoriert und jetzt hat der Sozialrichter das Wort und wenn der trotz der unserer Meinung nach eindeutigen Rechtslage das Recht auch dagegen zu entscheiden.

    Kommentar von tanztrainer1 tanztrainer1tanztrainer1

    Da sieht man mal wieder, dass manche eben gleicher als andere sind!! Das würd mich so ärgern, dass ich dann einen Brief an den Sozialminister schreiben würde!! Wahrscheinlich wird das grad nur gemacht, weil der Staat selbst kein Geld hat, früher wär das kein Thema gewesen!! Oder schreib den Fall doch an die Bildzeitung!! Vllt passiert dann etwas zu Euren Gunsten!! Drück die Daumen!!

    Kommentar von Marbella1 Marbella1

    Ja das sollte man machen, vielleicht geht es schneller wenn man die Medien einschaltet.

    Jetzt habe ich allerdings gefunden, dass das alles nicht zieht, da unser Sohn bereits über 18 Jahre alt ist (das hat man wohl überhaupt nicht geprüft) und da der Wohnort der Eltern nicht mehr relevant ist.

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    Antwort von Schnuffduff Schnuffduff

    Vielleicht kann man euch in einem Hartz Forum helfen... http://www.elo-forum.org/

    Kommentar von Schnuffduff SchnuffduffSchnuffduff
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